Verstopfung durch Rauchstopp

Rauchblockade

("Die Tipps sind ein freundlicher Rat von Inge Cameron - www.nichtraucher-coach.de). www.docmorris.

com. Für Ärzte ist es schwierig, die Ursache der Verstopfung zu erkennen. Durch die Nikotinversorgung wird die Förderaktivität (Peristaltik) erhöht und wirkt daher in geringerem Maße abführend. Vor allem starke Raucher nehmen zu Beginn des Rauchens an Gewicht zu, verlieren später wieder ab und normalisieren so auch ihren Zuckerstoffwechsel. Der Experte: Verstopfung ist eine der vielen unerwünschten Nebenwirkungen der Raucherentwöhnung.

Kein Risiko für Verstopfung

Die Entleerung des Darms ist aus medizinischer Perspektive ebenso gut wie drei Mal pro Tag. Obstipation ist ein Ärgernis: Wir empfinden Unwohlsein und Erkrankung. Dennoch ist Verstopfung harmlos und geht kaum auf eine ernsthafte Erkrankung wie Kolonkarzinom oder Multipler Sklerose zurueck. Eine Altweibergeschichte, dass die Anhäufung von Gülle den Körper vergiftet.

Eine solche schnelle'Heilung' ist für Vergiftungen untypisch", erklärt Müller-Lissner. Der Arzt attestiert eine starke Verstopfung, der Hocker ist zu wenig wasserhaltig und erstarrt. Hartnäckige Verstopfung nicht leicht einnehmen, auch nicht im Austausch mit Durchfall, Schmerz oder Durchblutung! Die Ursachen der Verstopfung zu erkennen, ist für den Arzt schwer.

Es gibt viele Thesen über die Ursachen der Verstopfung, die als falsch angesehen werden. Man sagt, dass faserarme Lebensmittel für die Trägheit des Darms verantwortlich sind. Studien haben ergeben, dass sich Menschen mit Verstopfung nicht anders ernÃ?hren als Menschen, die gesund sind: Nahrungsfasern sind kein sicherer Trumpf als Mittel gegen Verstopfung. Der Arzt empfiehlt einen sieben- bis 14-tägigen Versuch mit Flohkernen, die in Säfte, Suppen oder Joghurts gerührt werden, um eine weitere Darmfüllung zu ermöglichen und den Stuhlgang zu anregen.

Wenn es keine Verbesserung gibt, gibt es keinen Grund, sie wieder aufzunehmen. In manchen Fällen verschlimmern Nahrungsfasern den Zustand und verursachen eine Blähung und ein erhöhtes Sättigungsgefühl. Das Missverständnis ist, dass zu wenig Sport für Verstopfung verantwortlich ist. Das bedeutet, dass mehr Sport kaum ein Ende der bestehenden Verstopfung bedeutet. Es gibt keinen großen Mengenunterschied in der Menge der Flüssigkeit, die von den Gesunden und Verstopften während des Tages verbraucht wird.

Es steht nicht in Zweifel, dass gewisse Arzneimittel, z.B. gegen Depression, Morbus Parkinson o. ä., für Verstopfung verantwortlich sind. Sie verlangsamt den Verdauungstrakt. Nervenschädigungen in der Darmflora durch hohe Blutzuckerwerte (Diabetes) und Tabakkonsum haben ebenfalls einen negativen Einfluss auf die Stuhlgang. Der Nerv registriert nicht, dass der Verdauungstrakt voll ist, noch gibt er den Muskeln des Darms Anreize, sich zu kontrahieren und so den Verdauungstrakt in die Nähe des Ausgangs zu bewegen.

Die Eingeweide sind Gewohnheitstiere und geraten aus dem Takt, weil jemand auf Reisen geht, anders isst als sonst oder statt Freizeit Streß hat (und umgekehrt). Daher ist es bei Verstopfung unerlässlich, den Tag ohne Eile zu beginnen - es ist besser, früh aufzustehen als beim FrÃ?hstÃ?ck und auf dem Weg zurÃ?

Sie können Ihren Magen zum Entleeren einrichten, indem Sie die Toiletten zur selben Zeit aufsuchen. Wenn sich die Ursache der Verstopfung nicht beseitigen lässt, ist die Therapie mit Abführmittel die einzige Möglichkeit. Abführmittel extrahieren Flüssigkeiten aus dem Körper, die in den Verdauungstrakt gelangen und den Kot weicher und weicher machen. Regulatoren verbinden das im Verdauungstrakt befindliche Nass. Diese sind für Diabetes gut verträglich, verursachen aber eine Blähung und erhöhen das für Verstopfung charakteristische Sättigungsgefühl.

Sie erhöhen das Risiko von Krebs nicht und nehmen auch nach längerem Gebrauch nicht ab. Die Eingeweide werden langsamer und die Muskulatur, das Innere und die Niere werden geschwächt. Es wird als natürliches Verdauungshilfsmittel angesehen, da es für eine gesunde Verdauungsflora und damit für eine Stärkung der körpereigenen Widerstandskraft des Organismus verantwortlich ist. Weil reine Laktose komplett als Kohlehydrat metabolisiert wird, müssen Zuckerkranke sie bei der Brotberechnung mitberücksichtigen.

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