Verschleimung der Oberen Atemwege

Schleim der oberen Atemwege

Die Schleimhäute werden vom Körper genutzt, um die Krankheitserreger aus den Schleimhäuten zu entfernen. Diese helfen, den auslösenden Erreger zu beseitigen und die Sauerstoffversorgung im Körper wieder zu normalisieren. Dadurch wird mehr Schleim produziert und gleichzeitig die Bronchien verengt, so dass weniger Luft durch die Atemwege strömt. Dies sind die oberen Atemwege (über dem Kehlkopf) und die unteren Atemwege (unter dem Kehlkopf, den Bronchien oder der Lunge). Sie führt in der Nase im Wesentlichen zu einer Verstopfung der Nase durch Schwellung der Schleimhaut und Schleimbildung, meist wässrig bis zähflüssig, glasig bis grau, kaum verfärbt.

Atemwegskrankheiten mit Schleim: Arzneimittel (over the counter)

Die folgende Auflistung gibt einen Überblick über die Wirkstoffe, die zur Behandlung von Erkrankungen der Atemwege mit Schleim eingesetzt werden können. Sie können sich zu jedem einzelnen aktiven Bestandteil die freiverkäuflichen Arzneimittel mit dem betreffenden aktiven Bestandteil ansehen. Unter jedem Wirkstoffnamen werden zusätzliche Angaben zu den Auswirkungen und Anwendungsbereichen des Wirkstoffs dargestellt.

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Die Sinubronchitis - Erst Erkältung, dann Reizhusten

Beim Sinubronchismus kommen die für Sinus- und Bronchialkatarrh typischerweise zeitgleich vor. Mit einer Erkältung und einem Erkältungskrankheit geht die Sinubronchialitis - auch Sinubronchialsyndrom oder Sinussyndrom oder" Sinubronchialsyndrom" oder" Sinubronchitis" bezeichnet - einher. Eine Erkältung und Erkältung. Unser Atmungstrakt ist ein körperlich und funktional kohärentes Gefäß. Diese Beziehung bewirkt bei der Sinusbronchitis die Übertragung einer Entzündung von den oberen auf die untere Atemwege.

Und was ist Sinusbronchitis? Die oberen und untersten Atemwege sind auf den ersten Blick zweigeteilt. Die Atemwege stellen jedoch eine funktionale Ganzheit dar: Die Atemluft fließt über den Hals, den wir über Maul und Nasenflügel in die Lungen inhalieren. Die Schleimhaut der oberen und untersten Atemwege ist ebenfalls über die Kehle angeschlossen.

Das bedeutet, dass die Atemwege miteinander verbunden sind und sich wechselseitig verändern können. Die Halswand ist beispielsweise mit einer feinen Schleimhaut bedeckt, durch die das Sekrete vom Nasopharynx kontinuierlich abfließt, und wenn Entzündungsprozesse von den oberen auf die untere Atemwege übergehen, nennt man dies Sinusbronchitis. Zu Beginn der Entzündung steht die Entzündung der oberen Atemwege, die sogenannte" Sinusitis".

Bei Verstopfung der Nebenhöhlen und Verhinderung der Sekretion aus der Nasenschleimhaut läuft der Mundschleim zunehmend in den Nacken. Bei der Schleimbildung dringen auch Krankheitserreger wie z. B. Virus oder Bakterium in die Unteratmung ein. Bei Ausbreitung der Infektion auf die untere Atemwege kommt es rasch zu einer Entzündung der Nebenhöhlen, gefolgt von einer Lungenentzündung und einer Borreliose.

Sinusitissymptome bei Sinubronchitis: Bronchitissymptome bei Sinubronchitis: Die Ursachen der Sensibilisierung sind zunächst eine Beeinträchtigung des Sekretionsflusses in den oberen Luftwegen. Sinubronchitiden betreffen vor allem Menschen mit bleibenden Erkrankungen der oberen Atemwege. Zu den Grundkrankheiten zählen verschiedene Atemwegserkrankungen, z.B. Allergien, Polypen der Nase, eine vergrösserte Muschel oder eine schiefe Nasenwand.

Alle diese Erkrankungen der oberen Atemwege haben gemein, dass sie die Ursachen der Erkrankung sind. Ist der Sekretionsfluss in den oberen Luftwegen so stark beeinträchtigt, können sich die Infektionsprozesse rasch auf die oberen Luftwege ausbreiten und eine Sinusbronchitis verursachen. Sinubronchitiden werden hauptsächlich mit Mukolytika (Sekretolytika), entzündungshemmendem Cortison und ggf. antibiotischen Präparaten therapiert.

Basiert die Sinusbronchitis auf einer chronischen Krankheit der oberen Atemwege, ist eine langfristige Therapie notwendig. Eine weitere therapeutische Option sind chirurgische Interventionen in den Nasenhöhlen.

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