Verschleimte Bronchien Ursache

Schleimige Bronchien Ursache

Der häufigste Grund für eine Verstopfung der Bronchien ist eine Erkältung, wie z.B. eine Bronchitis. Bei einer Erkältung kommt es in der Regel zu einer erhöhten Schleimproduktion sowohl in der Nasenschleimhaut als auch in der Bronchialschleimhaut. Der Grund dafür ist nicht klar.

Die Verfärbung wird wahrscheinlich durch abgestorbene Immunzellen verursacht, die über die schleimigen Bronchien abtransportiert werden. Dies ist ungünstig für schleimige Bronchien, da der Schleim nicht ausgehustet wird und die Bronchien zusammenkleben.

Dauerhusten: Häufiger Grund: Rauchhusten oder Erkältungen.

Der chronische Erkältungshusten deutet nahezu immer auf eine Atemwegs- oder Lungenerkrankung hin. Eine chronische Hustenerkrankung liegt vor, wenn sie bei älteren Menschen über einen Zeitraum von mehr als acht Schwangerschaftswochen kontinuierlich vorkommt. Häufigste Gründe sind: Ärzte unterscheidet zwischen dem produktiven und unproduktiven Husten: Der produktive, d.h. der schleimige und der unproduktive trockene und auch als reizbarer Husten bezeichnete Zustand.

Produktiver Husten wird durch schleimige Bronchien verursacht. Danach nimmt der Erkältungshusten eine Ersatzfunktion ein. Schleimhäute entstehen oft durch Erkrankungen der Atemwege. Insbesondere bei der chronischen Lungenentzündung und der chronischen Lungenentzündung kommt es zu einem starken Anstieg der Schleimbildung (2). Gleiches trifft auf die Bronchiektasie zu, bei der vor allem am Morgen viel Schlamm gehustet wird.

Andererseits können gelegentlich Husten und Husten ohne Schleimhäute auftauchen. Wenn Raucher husten, werden die Luftwege durch den ständigen Kontakt mit dem schädlichen Rauch von Tabak ständig entflammt.

Lungenschleim

Es gibt aber auch Pathogene (z.B. pneumokokkale oder tuberkulosische Erreger) in der zu atmen. Um zu verhindern, dass sie in den Organismus gelangen, liegen auch viele unserer Immunzellen in der Schleimhaut der Bronchien. Schafft es ein Pathogen noch, in den Organismus vorzudringen, kommt es zu einer Infektion. In den Kelchzellen entsteht mehr Schlamm, so dass die Keime rasch aus dem Organismus entfernt werden können.

Dies schränkt aber auch den Weg der Atemluft ein und erschwert die Atmung. Bei einer chronischen Atemwegsentzündung, die mit einer verstärkten Sensibilität der Bronchien für verschiedene Reize einher geht, wird dies als Bronchialasthma bezeichnet.

Sinubronchiale Syndrome

Bei den Symptomen von Lungenentzündungen und Erkältungen der Luftwege. Für die zusätzliche Therapie von Atemwegserkrankungen (z.B. Nasennebenhöhlen). Für Gefahren und Begleiterscheinungen bitte die Beipackzettel beachten und Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten aufsuchen. Bei den Symptomen von Lungenentzündungen und Erkältungen der Luftwege. Für die zusätzliche Therapie von Atemwegserkrankungen (z.B. Nasennebenhöhlen).

Für Gefahren und Begleiterscheinungen bitte die Beipackzettel beachten und Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten aufsuchen. Bei den Symptomen von Lungenentzündungen und Erkältungen der Luftwege. Für die zusätzliche Therapie von Atemwegserkrankungen (z.B. Nasennebenhöhlen). Für Gefahren und Begleiterscheinungen bitte die Beipackzettel beachten und Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten aufsuchen.

Bei Erkältungen in den Atemwegen (z.B. unkomplizierte Erkältung, Kratzen, unkomplizierte Bronchienkatarrh, unkomplizierte Nasennebenhöhlenkatarrh). Für Gefahren und Begleiterscheinungen bitte die Beipackzettel beachten und Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten aufsuchen. Bei Erkältungen in den Atemwegen (z.B. unkomplizierte Erkältung, Kratzen, unkomplizierte Bronchienkatarrh, unkomplizierte Nasennebenhöhlenkatarrh). Für Gefahren und Begleiterscheinungen bitte die Beipackzettel beachten und Ihren Hausarzt oder Pharmazeuten aufsuchen.

Kommt es zu einer sinusartigen Erkrankung in Verbindung mit einer Bronchial-, Luftröhren- und eventuell auch Lungenentzündung, spricht man von einem so genannten postnasalen Tropfsyndrom (PNDS). Also treffen Sinus- und Bronchialkatarrh gleichsam zeitgleich zu. Das Entstehen des Sinubronchialsyndroms ist darauf zurückzuführen, dass die oberen und unteren Luftwege sowohl in anatomischer als auch in funktioneller Hinsicht unmittelbar miteinander verbunden sind.

Dies bedeutet, dass sich die Erkrankung von den Ober- auf die Unterluftwege ausbreitet und auch die Bronchien betrifft. Eine frühe Therapie des Sinubronchialsyndroms ist notwendig, um einer chronischen Symptomatik vorzubeugen.

Andere Mittel, die verwendet werden können, um sinubronchiales Syndrom zu behandeln, sind: Kurz nach der Aufnahme der kleinen Cineolen wird das pure Kineol schnell vom Organismus absorbiert und entwickelt seine grundsätzlich freisetzende Funktion in den Atmungsorganen. Hier kann das Präparat seine Intensivwirkung unmittelbar ausspielen.

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