Vernarbungen auf der Lunge

Narbenbildung in der Lunge

Blutstau in der Lunge bei Herzinsuffizienz. pulmonale Fibrose Fibrotische Lungenkrankheiten oder Lungenfibrose werden als eine Vielfalt unterschiedlicher Krankheitsbilder bezeichnet. Überhaupt, durch progressives Vernarben von Lungengewebe Elastizität und Lungenvolumen so eingeschränkt, dass der Gaswechsel in einer Lunge und damit die Respiration gestört wird. Das zusätzliche reducing the Sauerstoffdurchlässigkeit of the Lungenbläschen führt to shortness of breath.

Dabei gibt es eine Vielzahl von Krankheitsbildern, die zu einer pulmonalen Fibrose führen können führen Begriffsbestimmung: Was ist pulmonale Fibrose? Pulmonale Fibrose ist eine Krankheit, bei der die Lungengerüsts ein Bindegewebsumbau durchläuft. Diese Veränderung wird durch die Vernarbung des Lungengewebes infolge einer Zunahme des Muskelgewebes verursacht. Zunächst Die pulmonale Fibrose setzt mit entzündlichen Prozesse im Raum Lungenbläschen ein, wobei die chronische entzündete Lungengerüst durch Narbengewebe abgelöst wird.

Durch die dadurch bedingte Zunahme der Bindegewebefasern zwischen Lungenbläschen wird der Gasaustausch von Fläche in der Lunge reduziert, was die Atemwege erschwert und zu Herzbeschwerden führen kann. Zu den Symptomen der pulmonalen Fibrose gehören Kurzatmigkeit, Trockenhusten, Fieber und Gewichtsverlust. Wenn die Lunge mit zunehmender Erkrankung steifer wird, benötigt sie mehr Stärke, um die Lunge beim Einatmen zu strecken.

Lungenfibrosen können unter anderem durch chronisch virale oder pilzliche Infektionen, inhalative Schadstoffe und Staubsubstanzen wie Quarz oder Asphalt, aber auch durch biologische Allergieauslöser verursacht werden. Beim Hälfte der Betreffenden ist die Sache jedoch nicht an ergründen (idiopathische Lungenfibrose). Grundsätzlich Lungenfibrosen gelten als nicht heilbar, können aber durch ärztliche Behandlungen gebremst oder gestoppt werden.

Wenn es nicht gestoppt wird, kann das progressive Entzündung von Lungenbläschen zu Tod sein führen. Wenn man die Ursachen der pulmonalen Fibrose nicht findet, was bei den Patienten unter Hälfte der Fall is, ist dies die eigentliche Erkrankung der Fall. Bei idiopathischer pulmonaler Fibrose ist die Krankheit im Laufe der Zeit viel stärker ausgeprägt, was für die Patienten eine kürzere Lebensdauer zur Folge hat.

Für exogen-allergische pulmonale Fibrose, die durch Allergieauslöser hervorgerufen wird, hat eine signifikant höhere Lebensdauer. Weil es sich bei der pulmonalen Fibrose um einen Oberbegriff handelt für über 100 unterschiedliche Lungenkrankheiten und die zusammengefaßten Krankheiten sind zum Teil sehr rar, sind die Daten der Häufigkeit der Krankheit hoch und nur etwa Schätzungen möglich. Expertenschätzungen, etwa 6 von 100.000 Menschen an so genannter idiopathischer pulmonaler Fibrose, die ohne erkennbaren Grund vorkommt.

So wie die Krankheiten, die unter dem Namen vielfältig zusammengefasst werden, sind auch die Gründe für die pulmonale Fibrose. Grundsätzlich wird es von chronischen Entzündungen erstellt, was zu einem Wiederaufbau des Bronchialgewebes führen führt. Allerdings entwickelt sich etwa jede zweite pulmonale Fibrose ohne erkennbaren Grund, dann wird von einer idiopathischen pulmonalen Fibrose gesprochen. Mit dem Betreffenden, bei dem sich die Krankheit auf eine konkrete Freisetzung zurückführen lässt, erweitern sich die Schadstoffursachen im Atem über chronischer Infekte verursacht etwa durch Schimmelpilze, Viren, Bakterien. Ebenso über Systemerkrankungen wie die Rheumaarthrose oder hren bis hin zu manchen Medikamenten.

Weitere mögliche Ursachen der pulmonalen Fibrose sind unter anderem die allergischen Reaktion durch Inhalation von Schimmelsporen, Bestandteilen von Vogelmist oder Gefieder (exogene Allergiealveolitis). Wenn Betroffene unter über längere längere Zeit diesen Stoffen ausgeliefert werden, kann sich ein chronisches Verfahren unter entzündlicher herausbilden, das zu einer Narbenbildung in der Lunge unter führt führt.

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