Verklebte Lungenbläschen Therapie

Anhaftende Lungenbläschentherapie

In dieser Erkrankung wird der Weg der Luft zu den Luftsäcken durch Verengung der Bronchien behindert. Diese beiden Faktoren - erhöhte Schleimbildung und Adhäsion der Wimpern - führen dazu, dass der Motor der Bronchialreinigung zum Stillstand kommt. Diese verkleinern die Gesamtoberfläche gesunder Alveolen, so dass weniger Sauerstoff ins Blut gelangt. Auf der anderen Seite erhöhen sie das Lungenvolumen, weil sich Luft in den Blasen sammelt, die nicht mehr vollständig ausgeatmet werden kann. Die Zellproliferation in der Lunge kann nicht zuverlässig gestoppt werden.

COPD

Anders als die einfache akute Lungenentzündung, die bei den meisten Fällen verläuft unbedenklich ist, ist die chronische Obstruktion eine schwere Infektion. In der Regel entwickelt sich die chronische Atemwegserkrankung komplett allmählich, da die Betroffenen Beschwerden wie Rauchen, Husten und gelegentlich Atemlosigkeit nicht ernst genug genommen werden und die kontinuierliche Entzündung der Atemwegserkrankungen über Jahre nicht wiedererkannt wird.

Typischerweise ist die chronische Atemwegsverengung - im Unterschied zu den Asthmaerkrankungen - nicht oder nur in sehr kleinem Umfang durch Arzneimittel wieder aufzuheben. Der Gattungsbegriff der Lungenentzündung (COPD) wird von Ärzten verwendet, um chronische Lungenentzündungen und Lungenemphyseme zu beschreiben. Pulmonales Emphysem ist ein pathologisches Schädigung der Lungen, das durch ein Schädigung zum Lungenbläschen verursacht wird.

Das Wände der Lungenbläschen wird zerstört; es entsteht aus vielen kleinen Lungenbläschen mit großen Oberfläche einzelnen großen, schlaffen Bläschen, die außerdem auf der gesünderen Lungenbläschen drücken. Das Oberfläche des Lungenbläschen, das sauerstoffaufnahmefähige Gerät, wird dadurch immer mehr verringert. Sind die Lungenbläschen einmal zerstört, können sie nicht mehr hergestellt werden und bleiben im Gastausch aus.

Bei zunehmender berblähung der Lungen kommt es zu einem Leistungsverlust des Atemorgans und zu einer klaren Reduzierung der körperlichen Tragfähigkeit. Eine koordinierte Therapie ist besonders wichtigCOPD erfordert ein Behandlungsverfahren unter längerer Sie ist in ihrer jetzigen Form eine Krankheit, die behandelt und koordiniert werden muss. In etwa 90 % der Fälle wurde die Krankheit durch Tabakkonsum ausgelöst.

Außer dem Raucher kann Entzündungen auch durch andere Verschmutzungen (z.B. Feinstäube, Ruß, Dämpfe oder Auspuffgase, die sich in den Bronchen ablagern) verursacht werden. Sogar ein schwerwiegendes oder unzureichend therapiertes Asthma kann bei der medizinischen Einrichtung führen behandelt werden. Besonders wichtig ist die Verbindung von Bronchialasthma und Tabak. In neun von zehn COPD-Patienten ist das Tabakrauchen die Krankheit.

Sie werden mit jedem Atemzug inhaliert und erreichen die feinsten Zweige der Lungen. In der Mukosa werden die sogenannten Kelchzellen, die für die Schleimproduktion zuständig sind, dazu angeregt, mehr und vor allem zäheren schleimig zu werden. Zur gleichen Zeit lähmen oder zerstören die sogenannten Flimmerhärchen, die in der Regel Fremdkörper und Stäube aus der Luft abtransportieren.

Beides zusammen ergibt eine erhöhte Schleimbildung und Verleimung von zähem - führen auf die der Verbrennungsmotor der Bronchialreinigung stoppt. Verschmutzungen und Verschmutzungen verbleiben in der Lungen gegend und verstopfen die Geldbuße. Aufgrund der chronischen Schleimhautschwellung reduziert die bereits schmale Passage für die Atemluft noch weiter.

Werden durch ständiges rauchen neue Verunreinigungen in die Lungen eingebracht, ist das Schäden nicht mehr rückgängig zu machen. Die Folge ist eine Verschmälerung der Lungen. Durch die schmalere Atmung beim Ausatmen als beim Einatmen ergibt sich ein Klappeneffekt, der die Atmung zunehmend erschwert.

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