Vergrößerte Lunge Ursachen

Erweiterte Lunge Ursachen

wird auch als Syndrom bezeichnet. Hauptursache der COPD ist das Rauchen: Die am häufigsten betroffene Lunge ist die Lunge. Die Befunde mit bilateraler Vergrößerung der Lymphknoten an der Lungenwurzel (bilaterales Hilus-Syndrom). Man spricht von Lungenhochdruck.

Lymphom: Beschwerden und ihre Diagnose

Der vorliegende Artikel gibt einen Gesamtüberblick über Beschwerden und Warnsignale, die auf ein einmaliges lymphatisches Syndrom deuten. Das Informationsangebot wendet sich an volljährige Patientinnen und Patienten, deren Angehörige und Interessenten. Weiterführende Hinweise und Kontaktpersonen sowie die bei der Entwicklung verwendeten Informationsquellen sind im Abschnitt "Mehr Wissen über bösartige Tumore " ersichtlich. Auskünfte aus dem Netz, eine E-Mail oder ein Telefonat können jedoch die individuelle Konsultation mit Ärzten und anderen Spezialisten nicht ersetzten.

Wodurch wird ein solches Phänomen auffällig? Lymphome werden oft nur durch Zufall erkannt, zum Beispiel bei einer Prüfung aus einem anderen Grund. Die geschwollenen Knoten weisen nicht immer auf ein bösartiges Syndrom hin, auch eine Infektion kann die Ursache sein. Andererseits sind angeschwollene lymphatische Knoten, die sich nach relativ kurzen Zeiträumen nicht wieder lösen, ein Meldesignal.

In manchen Fällen sind nur die körpereigenen lymphatischen Knoten betroffen und die Schwellung der lymphatischen Knoten wird durch Röntgen, Computertomografie oder Ultraschall aus anderen Ursachen aufgedeckt. Während der Untersuchungen stellt der behandelnde Arzt oft fest, dass die Milch oder Lebervergrößerung vorliegt.

Weitere Beschwerden sind vor allem davon abhängig, welches Organs oder welches Gewebes Lymphom-Zellen enthält: Durchfall, unklare Hautveränderung und Jucken, Ansammlung von Lymphom-Zellen im Brustbereich können z.B. Erkältungskrankheiten wie z. B. Schnupfen oder Magenverbrennungen auslösen. Anämie kann auch wegen der Hämatopoese auftreten, wenn das betroffene Mark erkrankt ist.

Zeichen einer schweren, den ganzen Organismus betreffenden Krankheit können auch die sog. "B-Symptome" sein: Bei einer Fiebertemperatur über 38 °C ohne andere nennenswerte Ursachen, starke nächtliche Schweißausbrüche (Pyjama- oder Bettwäschewechsel erforderlich), unerwünschter Gewichtsabnahme von mehr als einem Promille des Körpergewichtes in einem Jahr. Es ist auch nicht notwendig, dass mehrere oder alle der erwähnten Beschwerden bei einer Person auftauchen.

Mikroskopische Histologieprüfungen, mikrobiologische und immungeschichtliche Prüfungen von entzogenen lymphatischen Knoten, Blutzellen, Knochenmarkzellen oder anderen betroffenen Gewebe sind für die Diagnostik mitentscheidend. Verdächtige Patientinnen und Patienten setzen sich oft zuerst mit ihrem behandelnden Arzt in Verbindung, weil sie beispielsweise den Verdacht haben, dass sie eine Erkrankung haben. Gelegentlich wird das Tumorsyndrom auch durch Zufall bei einer anderen Ultraschalluntersuchung, einer anderen Bildgebung oder einer Blutprobe aufgedeckt.

Wird ein bösartiges Myelom vermutet, wenden sich Allgemeinmediziner in der Regel an Fachärzte für die Bereiche Blutentnahme und Krebs, an Internisten mit hämatologischer und onkologischer Fortbildung. Eine ambulante Untersuchung kann in der Praxis oder in der Poliklinik durchgeführt werden. Allerdings können sich die Beschwerden bei Patientinnen mit aggressivem Tumor rasch verschlechtern.

Entscheidend ist die Versorgung durch Mediziner, die viel Erfahrungen in der Lymphombehandlung haben. Bei einem leicht aggressivem Tumor kann die medikamentöse Versorgung oft von zu Hause aus erfolgen, entweder in der Facharztpraxis oder in der Poliklinik eines entsprechenden Kompetenzzentrums. Andererseits benötigen Patientinnen und Patienten mit aggressivem Myokardinfarkt oft eine stationäre Versorgung, bis ihre Krankheit unter Kontrolle ist.

Die Untersuchungen sind in der Regel so genannte Therapieoptimierungsstudien: Der Patient wird nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen therapiert, kleine Änderungen in der Behandlungsweise unter Kontrollbedingungen tragen ebenfalls dazu bei, die Wirksamkeit der Therapien so weit wie möglich zu erhöhen, so dass langfristig weniger unerwünschte Nebeneffekte und Spätfolgen auftauchen. Die Adressdatenbank mit Informationen über Ärzte und Kliniken, die sich auf die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Lymphomen spezialisieren und an Untersuchungen beteiligt sind, finden Sie auf der Website des Kompetenznetzwerkes Malignes Lymphom (KML) unter www.lymphome.de/Gruppen/Studienzentren/Suche. jun.

Versicherte Personen, die bei einer Krankenkasse krankenversichert sind, werden im Sinne einer "Integrierten Versorgung" betreut. Dies ist eine Übereinkunft zwischen den Krankenkassen und den Arbeitsgruppen des Kompetenznetzwerkes Malignes Lymphom (KML, www.lymphome. de), dem Fachverband der Hämato-Onkologen in der Privatpraxis (BNHO) und dem Verband der Haematologen und Krankenhausonkologen (AdHOK). In dieser Kooperation wird die Ausgangsdiagnose eines Pflegebedürftigen erneut von einem ausgewiesenen Facharzt geprüft.

Bei Bestätigung der Diagnosestellung eines bösartigen Lymphom werden die Patientinnen und Patienten je nach Subtyp des Lymphom und Stadium der Erkrankung spezifischen, festgelegten Therapiestrategien unterworfen. Liegen keine einheitlichen Therapievorschläge, so genannten Protokollierungen, für die einzelnen Patientinnen und Patienten vor, werden die einzelnen Behandlungspläne mit den Expertinnen und Spezialisten der KML-Studiengruppen besprochen. Weitere Infos zu diesem Leistungsangebot gibt es auf der Website des Kompetenznetzes Malignes Lymphom unter der Adresse www.lymphome.de/Projekte/IVML/index.jsp. Weitere Infos zu Kontaktpersonen und weiterführenden Verweisen sind auch im Abschnitt "Mehr Infos zu bösartigen Lymphomen " zu lesen.

Eingangsuntersuchung: Was wird bei allen Patientinnen und Patienten gemacht? Wird ein bösartiges Myelom vermutet, entfernen Mediziner einen Nierenknoten. Es werden auch das Eigenblut und oft auch das Rückenmark durchleuchtet. Zuerst bitten die Mediziner um Symptome und auffällige Änderungen. Er tastet den Organismus nach angeschwollenen lymphatischen Knoten und einer möglicherweise vergrösserten Lebermilz oder einer vergrösserten Mandel ab.

Weil nicht nur von außen erkennbare lymphatische Knoten befallen werden können, sind auch Bildgebungsverfahren zur weiteren Klärung, wie eine Ultraschall-Untersuchung von Nacken und Unterleib, eine Röntgenuntersuchung des Brustkorbes oder eine Computertomografie von Brustkorb, Abdomen und Nabel. Zur exakten Diagnostik nehmen die Mediziner eine Gewebsprobe. Dies ist oft ein misstrauischer Knoten.

In der Regel handelt es sich dabei um einen kleinen Schnitt in Lokalanästhesie. Wenn der Arzt keinen befallenen Knoten an der Oberfläche des Körpers, zum Beispiel am Nacken, findet, aber bei der Bildgebung eine deutliche Anschwellung festgestellt hat, muss er einen Knoten aus dem Inneren des Körpers entfernen. Bei weiteren Abklärungen entnimmt der Arzt der Ärztin oder dem Arzt die Blutprobe aus einer Achselvene.

Oftmals brauchen sie auch eine Knochenmarkprobe, in der die Abwehrzellen produziert werden. In Lokalanästhesie wird das entnommene Mark mit einer hohlen Nadel in eine Injektionsspritze gesaugt oder ein kleiner Knochenmarkszylinder ausgestanzt. In Speziallabors werden sowohl die Blutwerte als auch das Mark getestet. Bei einigen Lymphom-Typen unterscheiden sich die betreffenden Körperzellen ebenfalls deutlich von gesunden Körperzellen.

Die genetische Information von Lymphom-Zellen kann unter anderem auf Änderungen hin überprüft werden (Zytogenetik). Die Mediziner prüfen bei B-Zell-Lymphomen das Blutsystem auf die von den Plasma-Zellen produzierten Antikörper: Auch die einzelnen Bestandteile aller Abwehrstoffe, die so genannten leichten Ketten, sind im Gehirn "frei". Die Mediziner reden von einer "Lichterkettenbeschränkung". Wenn sich bei Lymphom-Patienten die aus Proteinen und deren Bausteinen zusammengesetzten Abwehrstoffe im Organismus ansammeln, können sie z.B. die Niere beschädigen und Beschwerden auslösen.

Je nach Sachlage werden auch unterschiedliche Virus-Tests an befallenen Personen durchführt. Der Arzt versucht herauszufinden, wie weit sich die Lymphome im Organismus eines Menschen ausbreiten. Deshalb sollten Sie mit Ihrem Arzt darüber sprechen, welche Maßnahmen für Sie von Bedeutung sind. Zur Erkennung so vieler lymphatischer Knoten wie möglich führen Mediziner häufig eine Ganzkörper-Computertomographie von Lymphompatienten durch.

Beispielsweise kann der so genannte "extranodale" Infekt von Lungen -, Bauch-, Verdauungs- oder Zentralnervensystem erkannt werden, beim Multiplem Myelom auch von Tumorherden in den Beinen. Ganze Körper-MRT kann verwendet werden, um die Einbeziehung von Rückenmark, Lebern, Milz aufzuspüren. Werden infizierte lymphatische Knoten im Halsbereich oder im Rachenraum gefunden, werden die Patientinnen und Patienten ebenfalls von einem Hals-Nasen-Ohren-Arzt behandelt.

Der Arzt schiebt während der Behandlung einen dünne, bewegliche Röhre in den Bauch oder Verdauungstrakt, an deren Ende eine Fotokamera ist. Mit kleinen Werkzeugen am Ende des Rohres können sie eine Gewebsprobe nehmen. Beides ist weniger unerfreulich, als viele Patientinnen fürchten. In einigen Fällen kommen Lymphom-Zellen auch im Hirn oder in den Meningen vor.

Zum Nachweis von Lymphom-Zellen im zentralen Nervensystem entfernen Mediziner mit einer Kanüle etwas Nervwasser ( "Liquor") aus dem Wirbelsäulenkanal im Unterrückenbereich. Im Bedarfsfall werden den Patientinnen und Patienten schmerzstillende Mittel verabreicht. Der Ausbreitungsgrad gibt an, wie weit sich die Lymphom-Zellen bereits im Organismus ausgebreitet haben: Ist sie auf einen oder wenige angrenzende und verbundene lymphatische Knoten begrenzt?

Dabei ist eine gleichmäßige Bezeichnung von Bedeutung, damit die unterschiedlichen an der Therapie teilnehmenden Ärztinnen und Ärzte dieselben Bedingungen annehmen. Bei Begleitsymptomen wie z. B. Angst, Schweißausbrüchen oder Gewichtsabnahme erfolgt die Indikation des Krankheitsstadiums mit dem Hinweis B. Bei fehlenden Symptomen erfolgt der Hinweis A. Wachst das Mymphom über einen weiteren Punkt in ein anderes Lymphknotengewebe (z. B. in Lunge, Bein oder Muskeln) hinein, wird dem Krankheitsstadium der Hinweis E (für extranodale, lat.: zusätzlich ="außen"; nodus ="Knoten") zugefügt.

In einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium steigt bei Patientinnen mit chronischer Herzinsuffizienz die Anzahl der Krebszellen im Tumor. Daher hängt die Einstufung "nach Binet" (Stadien E, Z, C) von der Thrombozytenzahl und der Anzahl der vergrösserten Lymphknotenbereiche sowie vom Messwert des Blutfarbstoffes ab. Fällt der Spiegel im Vollblut, ist dies ein indirekter Hinweis auf eine Anämie aufgrund eines Mangels an roten Blutzellen.

Bei einer weiteren Klassifizierung (nach R ai, Stufe 0-IV) werden auch die Anzahl der Blutlymphozyten und eine eventuelle Beteiligung der Organe Milch und Milch und Leber betrachtet. Plasmozytome sind, wenn ein einzelnes, einzelnes Tumorzentrum mit myelomischen Zellen gefunden werden kann, das Multiple Myelom, wenn mehrere Zentren vorliegen oder wenn das ganze Rückenmark betroffen ist.

Das Paraprotein kann in Vollblut und Harn nachweisbar sein. Abhängig von der Ebene der Messwerte werden die Patientinnen und Patienten einer von drei Kategorien zugeordnet: Der Mikroglobulinwert von ? und der Albuminwert im Blute sind umso größer, je weiter die Krankheit voranschreitet. Treten bei einem Lymphom Zellen auf (N für Nodus)?

Werden Lymphom-Zellen in anderen Organsystemen metastasiert (M für Metastasen)? Die Detektion von Lymphom-Zellen im Gehirn ist ebenfalls von Bedeutung.

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