Verbesserung der Lungenfunktion nach Rauchstopp

Lungenfunktionsverbesserung nach Rauchstopp

Wir haben es dann mit der Verschlimmerung einer COPD zu tun. Etwa die Hälfte der Patienten kann mit dieser Therapie ihre Lungenfunktion und damit ihre Lebensqualität deutlich verbessern. Mit welchen körperlichen Veränderungen kann man rechnen? Die Schleimhäute in den Atemwegen lösen sich auf. Der Blutkreislauf in Händen und Füßen verbessert sich, die Blutgefäße erweitern sich.

Smoke Stop: Ihre gesundheitliche Situation bessert sich so rasch.

Ein Rauchstopp hat, wie es von den Apotheken Umschau gemeldet wird, bereits nach wenigen Gehminuten positive Auswirkungen auf die gesundheitliche Situation - egal wie viel und wie lange vorher geräuchert wurde. Sind hier die 10 besten GrÃ?nde, mit dem Rauchen aufzuhören. Bei dieser Zeitsequenz bessert sich die gesundheitliche Situation der Raucher nach der Raucherentwöhnung: Bereits 20 min nach dem Rauchstopp werden die ersten Messwerte besser: Impuls und Blutzirkulation sinkt und der Blutkreislauf wird durchblutet.

Die Gesundheitsverbesserung kann nach 8 Std. auch im Blute gemessen werden: Der Sauerstoffanteil im Blute steigt wieder an. Das Herzinfarktrisiko verringert sich nach 1 Tag. Schon nach 2 Tagen normalisiert sich der Geruchs- und Geschmacksinn. Die Blutzirkulation wird nach 2-wöchiger Behandlung wieder hergestellt und die Lungenfunktion gesteigert. Die Gefahr einer Herzkrankheit ist nach 1 Jahr um 50% zurückgegangen.

Das Schlaganfallrisiko ist nach 5 Jahren um 50% zurückgegangen. Das Lungenkrebsrisiko ist nach 10 Jahren um 50% zurückgegangen. Die Gefahr einer koronaren Herzkrankheit fällt nach 15 Jahren auf das Maß eines Nichtrauchenden ab. Von der Diagnostik über die Behandlung der chronischen Lungenerkrankung bis hin zum Lungentrainer ist ihr ganzes Berufsleben voll von praktischen Erlebnissen.

Höchste Gefahr: Raucher!

Immer noch der grösste Gefahrenfaktor. 8 von 10 COPD-Patienten sind rauchende Personen oder haben früher rauchen. Mit zunehmender Dauer der Einatmung von Tabakwaren pro Tag steigt die Häufigkeit der Erkrankung. Das Risiko, an einer chronischen Herzinsuffizienz zu erkranken, ist bei Raucherinnen und Rauchenden 20-mal so hoch wie bei Nichtrauchenden! Der giftige Bestandteil des Zigarettenrauches schädigt die Wimpern, die "Müllabfuhr" der Lungen.

Die Feinstäube und toxischen Gasen machen das System immun, die Bronchien und Luftsäcke werden vor dem Eindringen von Giften in den Blutstrom bewahrt. Es entsteht zwar Mucus, aber ohne funktionsfähige Flickerzellen verbleibt er meist zusammen mit vielen Schadstoffen in der Luft. Noch sensibler scheint die weibliche Lungenfunktion auf die Schadstoffbelastung durch Tabakrauch zu reagieren: Sie leiden oft stärker an chronischer Herzinsuffizienz und die Erkrankung schreitet oft noch weiter voran.

Verglichen mit dem Mann sind sie bei gleicher Lungenfunktion weniger effizient und haben wesentlich mehr Atemprobleme. Mein Motiv mit dem Rauchen aufzuhören: 17 gute Argumente! Lungenfunktion kann sich bessern. In den Lungen wird Schleim abgebaut und gereinigt. Die Gefahr eines Herzinfarkts ist nur die Hälfte derjenigen von Raucher. Die Gefahr, an Maul-, Atem- oder Ösophaguskrebs zu erkranken, ist nur die Hälfte derjenigen von Tabakraucher.

Partikelemissionen und passives Rauchen sind weitere Gefahrenfaktoren, die zu chronischer Herzinsuffizienz (COPD) führen, und die Chance, eine solche zu entwickeln, ist für Menschen, die "passiv mitrauchen", beinahe doppelt so hoch. Bereits in der Pubertät kann die Lungenfunktion schwer gestört sein. Bei Kindern entwickelt sich zunächst keine chronische Niereninsuffizienz, aber im Falle einer frühzeitigen Beeinträchtigung ist die Neigung zur Niereninsuffizienz später im Erwachsenalter deutlich ausgeprägt.

Zigarettenrauchende Mütter stellen eine ganz besonders große Bedrohung dar! Passives Rauchen ist ein sehr hoher Gefährdungsfaktor für die Entwicklung von MKS. Untersuchungen haben ergeben, dass in den ersten drei Lebensjahren besonders oft von Atemwegserkrankungen bei Kindern mit starkem Rauchen aufgrund der ständigen Einatmung der schädlichen Stoffe befallen sind. Dies kann das wachsende Atemgewebe des Babys dauerhaft schädigen.

Alle diese Beanspruchungen können eine Herz-Kreislauf-Erkrankung hervorrufen oder den Gesundheitszustand der Betroffenen mindern. Selbst wenn Sie es nicht sofort bemerken: Der Feinstaub ist ein bedrohlicher Luftraum. Sie sind umso besser, je weiter sie in die Lungen kommen, wenn sie eingeatmet werden und sich dort niederlassen.

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