Veränderungen nach Rauchstopp

Änderungen nach Rauchstopp

Sehen Sie, wie Tabak die Menschen verändert. Nach dem Rauchstopp gibt es positive Veränderungen. Ich habe mich positiv verändert. Das Rauchen "beschleunigt" Ihren Stoffwechsel, da die Ausscheidung von Giftstoffen aus Ihrem Körper Energie benötigt. Die Risiken während der Schwangerschaft werden durch das Nichtrauchen deutlich reduziert.

Der sofortige Wechsel nach dem Rauchstopp!

Nahezu jeder Rauchende will zumindest einmal mit dem Tabakkonsum aufhören, denn schon bald kommt es zu zahlreichen Beanstandungen. Erkältungskrankheiten, Fältchen und Ermüdung sind nur ungefährliche Konsequenzen. Umso erstaunlicher sind die Veränderungen unmittelbar nach dem Rauchstopp. Wir begehen am Samstag, den 28. März, den Welttag des Nichtrauchens - eine Gelegenheit, um Sie über die Veränderungen in Ihrem Organismus unmittelbar nach der Raucherentwöhnung zu informieren.

Nach 20 min nach der letzen Kippe ist Ihr Puls wieder normal. Die eingeatmeten Kohlenmonoxide, die auch in den Abgasen von Autos enthalten sind, werden allmählich zersetzt - alle Körperorgane können so wieder mit genügend Luftsauerstoff gespeist und weitere Gewebeschädigungen können verhindert werden. Außerdem sinkt die Ermüdung und die Leistung nimmt zu. Die Durchblutung und die Funktion der Lunge werden nach zweiwöchiger Behandlung allmählich geregelt und ab etwa vierzehn Tagen nach der letzen Rauchentwicklung werden Reizungen des Hustens und Atemnot vermindert - der Therapieerfolg kann jedoch um mehrere Monate verzögert werden.

Bereits nach einem Jahr haben Sie Ihr Herzkrankheitsrisiko um die Haelfte und nach etwa fuenf Jahren das Krebsrisiko der Mundhoehe, Oesophagus, Kehle, Blase und Gebaermutterhals reduziert. Das Schlaganfallrisiko, Lungen-, Kehlkopf- u. Bauchspeicheldrüsenkrebs ist nach etwa zehn Jahren signifikant reduziert.

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Nicotin schädigt das Hirn für eine sehr lange Zeit.

Diejenigen, die mit dem Rauchen aufgehört haben, können auf sich selbst besonders stolz sein. Aber wie die Wissenschafter in der Zeitschrift "Proceedings of the National Academy of Science (PNAS)" aufgrund einer Untersuchung berichteten, haben die ehemaligen Rauchenden noch lange Zeit mit den geistigen und physischen Konsequenzen zu tun. Dies ist anscheinend auf die neurologischen Veränderungen durch langjährigen Tabakkonsum zurückzuführen.

Die Glutamatanlage weist im Rahmen einer laufenden Untersuchung eine deutliche Unterdeckung auf. Eine Nikotinschädigung hat eine nachhaltige Wirkung auf das Gehirn des Menschen, als die medizinische Forschung bisher angenommen hatte. Mit seinem Forschungsteam hat er das Glutamat-System von Nicht-Raucher Innen, Aktiv-Raucher und Ex-Raucher untersucht. Die Glutamatmenge im Hirn wurde um 20 Prozentpunkte reduziert, wobei ein besonderes Eiweiß "mGluR5" bei Zigarettenverbrauchern deutlich weniger präsent war als bei Nichtrauchenden.

Beispielsweise wurde die Glutamatmenge im Hirn um 20 und in einigen Bereichen des Gehirns um 30 Prozentpunkte reduziert. "Neue Nichtraucher", also Teilnehmer, die vor etwa 25 Schwangerschaftswochen mit dem Tabakkonsum aufgehört haben, wiesen eine Reduktion des Eiweißes "mGluR5" um 10 bis 20 Prozentpunkte auf. "Die Veränderung des Glutamatsystems bei Rauchern ist viel stärker als bisher angenommen", sagt er.

Der reduzierte GluR5-Wert bei Ex-Rauchern zeigt, dass sich die Empfänger noch nicht erholt haben. Immer mehr Menschen gehen nun davon aus, dass die Veränderungen im Glutamat-System auch für eine erhöhte Inzidenz von Angststörungen bei Raucherinnen und Raucher sorgen. Für ehemalige Raucher können die Veränderungen zu einem höheren Risiko für Fettleibigkeit werden. Im Hinblick auf die Arzneimittelentwicklung, die eine Auswirkung auf das Eiweiß haben könnte, ist zu beachten, dass sich die Auswirkungen auf Raucher und Ex-Raucher erheblich von denen auf Nichtraucherinnen und Nichtraucher unterschieden können", erläutert der Berner Chefarzt.

"Doch Drogen, die das Glutamat-System unmittelbar stören, können Rauchern helfen, mit dem Rauchen aufzuhören", fügten Dr. med. Gregor Hasler an.

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