Ventrikuläre Tachykardie

Tachykardie des Ventrikels

Rasche Herzrhythmusstörungen der Herzkammern werden als ventrikuläre Tachykardie (VT) bezeichnet. Viele übersetzte Beispielsätze mit "pulslose ventrikuläre Tachykardie" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für englische Übersetzungen. Rasche Rhythmusstörungen der Herzkammern werden als ventrikuläre Tachykardie (VT) oder ventrikuläre Tachykardie bezeichnet. Kammertachykardien (VT) nach Ausschluss struktureller kardialer oder ähnlicher Ursachen (einschließlich genetischer Ursachen). Herzkammerflimmern (VF) und pulslose ventrikuläre Tachykardie (VT) ?

Nicht defibrillierbare Rhythmusstörungen:

Kammerextrasystolie (VES)

Rasche Herzstillstände aus den Ventrikeln werden als ventrikuläre Tachykardie (VT) bezeichnet. Diese Arrhythmien kommen am meisten bei Herzkrankheiten (nach einem Herzanfall, Herzinsuffizienz, etc.) vor, können aber bei gesunden Herzen nur in Ausnahmefällen aufgedeckt werden. Dies wird in der Regel durch kreisförmige Anregungen (Wiedereintritt) um die Herzkammer herum verursacht. Bei der Abtragung werden die Kammern mit einem 3D-Mapping-System gescannt, um elektrische Krankheitsbereiche zu ergründen.

Rhythmus-Störungen entstehen oft von der rechten Herzkammer, die entweder über die Vene und die Herzscheidewand oder nach hinten (retrograd) über die Körperschlagader zu erreichen ist. Durch Reizmanöver wird der Erfolg der Behandlung so lange kontrolliert, bis keine weiteren Herzstillstände mehr zu erregen sind. Treten im Herzkatheter-Labor lebensgefährliche Arrhythmien (z.B. Kammerflimmern) auf, kann umgehend eine Defibrillierung (Elektroschock) erfolgen.

Zusätzlich zu einer Begleittherapie kann ein defibrillierender Arzt (ICD; siehe Herzschrittmacher) vonnöten sein. Der Erfolg und die Komplikationsrate hängt sehr von der Vorerkrankung des Teilnehmers ab. Elektronische 3D-Rekonstruktion eines linksventrikulären endokardialen (grau) und epikardialen (farbigen) Ventrikels in der PA-Projektion.

Links: Röntgendokumentation der Kartenkatheterposition (epikardial) im Ursprungsgebiet der Herzrasen. Kammerextrasystolen (VES) sind "Extraschläge" aus den Herzen, die in der Regel mit dem Stolpern oder Zündaussetzern einhergehen. In den seltensten Fällen beklagen sich die Betroffenen über krampfhafte Beschwerden oder über Atemnot. Dies wird durch die falschen "Zündkerzen" in den Herz-Kammern verursacht, die zu "Fehlzündungen" führten.

Eine solche Arrhythmie ist sehr selten lebensbedrohend. Nachbehandlungen sind in der Regel nicht notwendig, sondern basieren auf der zugrunde liegenden Herzkrankheit. Die Epikardpunktion ist die Perikardpunktion mit einer feinen Nähnadel. Sie wird durch die unter dem Brustbein liegende Schale eingeführt und gelangt so zur "Außenseite" des Herzmuskels.

Der richtige Sitz der Kanüle wird durch ein Röntgenbild und eine Ultraschalluntersuchung überprüft. Bei Katheterablationen kann es unter Umständen erforderlich sein, diesen Zugang zu nutzen, um auch Herzbereiche zu erfassen, die von epikardialen Erkrankungen ("außen") betroffen sind, die von endokardialen Erkrankungen ("innen") nicht erreicht werden können. Eine Epikardpunktion kann auch aus unterschiedlichen Diagnose- oder Therapiegründen erforderlich sein.

Einzelheiten über die Notwenigkeit und den Verlauf einer Epikardpunktion werden vor dem Verfahren mit Ihrem Hausarzt erörtert.

Mehr zum Thema