Tuberkulose Blutwerte

TB-Blutwerte

Wie kann man mit veränderten Blutwerten umgehen? Die Bezeichnung Tuberkulose kommt aus dem Lateinischen (tuberculum = kleiner Knoten). Die Leukozytose mit Monozytose: Chronische Infektionskrankheiten (z.B. Tuberkulose,.

...). Lungenentzündung muss als Differentialdiagnose von Lungenkrebs, eingeatmetem Fremdkörper (z.B. Erdnuss) oder Tuberkulose angesehen werden. " Laborergebnisse erklärt", möchte ich Ihnen helfen, Ihre Blutwerte zu beurteilen.

So steht es im Bluttest.

Wenn Ihr Doktor Sie mit hohem Blutdruck feststellt, wird er immer versucht, die Gründe dafür aufzudecken. Eine wichtige Grundlage dafür ist das Blutzählergebnis. Sie werden in das Hausarztlabor gebracht, wo Ihnen zwei Blutampullen entnommen werden. Das Laborpersonal bestimmt die exakte Blutzusammensetzung, aus der der behandelnde Arzt mögliche Gründe für Ihren erhöhten Blutdruck eruieren kann.

In der Standardeinstellung verwendet der Doktor ein kleines Blutentnahmesystem, um eine Diagnose zu stellen. Daraus ergeben sich folgende Werte: Das kleine Blutzahl ist eine erste Massnahme, um einen Anhaltspunkt für die möglichen Gründe zu haben. Will der Mediziner mehr über die Blutzusammensetzung wissen, kann er auch ein Differentialblutbild und damit ein großes Blutzählergebnis bestellen.

Außerdem werden alle Subtypen von Blutkörperchen ermittelt und die Gestalt der Blutkörperchen bewertet. Ein großes Blutentnahmevermögen ist besonders dann zu empfehlen, wenn die Leukozytenzahl von der Norm abweichen. Der Mediziner nimmt vor allem die folgenden Teilgruppen unter die Lupe: Die Ärztin macht Angaben wie "Die Blutkörperchen sind leicht erhöht" oder "Das Blutzählergebnis ist nicht auffällig.

"Die Deutung dieser Behauptungen oder der realen Werthaltungen ist für den Laie kaum möglich. Aber mit ihrer Unterstützung kann der Betreffende nur feststellen, ob es Abweichungen gibt - aber nicht, was diese Abweichungen sind. Welche Bedeutung die Einzelwerte in Verbindung mit hohem Blutdruck haben können, lesen Sie hier.

Zuerst wird das kleine Blutentnahmevermögen untersucht: Das sind alles Plättchen im Blute. Diese sind ausschlaggebend für die Funktion der Blutgerinnung und weisen daher auf Gerinnungsstörungen hin, wenn die Messwerte zu weit vom normalen Zustand abwichen. Normalerweise sind 150.000 bis 350.000.000.000 pro ml des Blutes für Damen und Herren gleich.

Ein erhöhter Blutplättchenspiegel tritt z.B. auf, wenn Sie durch eine OP oder Verletzungen viel Blut verlieren oder wenn eine ernsthafte Entzündung durch Ihren Organismus ausbricht. Sie spiegeln die Zahl der weissen Blutzellen im Gehirn wider. Der Standardwert von 3.800 bis 10.500 pro ml des Blutes ist für Damen und Herren gleich.

Wenn zu viele Blutzellen im Körper nachgewiesen werden können, bedeutet dies, dass eine Bakterieninfektion, eine Kortisonbehandlung oder eine Blutkrebsbehandlung auftritt. Zusätzlich kann die Anzahl der weißen Blutkörperchen durch gewisse Arzneimittel, Trächtigkeit, Stress oder Tabakkonsum gesteigert werden. Auch zu geringe Messwerte können auf Krankheiten hinweisen: Sie sind die Blutzellen im Körper.

Für Damen und Herren gibt es verschiedene Richtwerte: Ein zu großer Erythrozytenwert zeigt an, dass der Körper austrocknet oder sich die Blutzelle zu stark vermehrt. Hämatokritwert gibt die Menge der zu untersuchenden Zellen im Körper an. Umso größer der Messwert, umso dichter das Herz.

Idealerweise sollten folgende Richtwerte vorliegen: Ein zu geringer Hämatokritwert bedeutet, dass der Organismus überhydriert ist, einen Blutschwund erlitten hat oder zu wenig Blutzellen entstehen. Eine zu hohe Konzentration bedeutet jedoch, dass sich zu viele Blutzellen bilden oder der Organismus abtrocknet. Das Blutfarbstoffniveau gibt an, wie viel rotes Blut in den Blutzellen ist.

Ein erhöhter Blutdruck kann eine Dehydrierung des Organismus oder eine übermäßige Vermehrung von Blutzellen sein. Das MCV (mean Zellvolumen / average corpuscular volume) gibt die durchschnittliche Größe der Blutzellen an. Für Männer und Männer sollte dieser Betrag zwischen 80 und 96 fl (Femtoliter) sein.

Die MCH-Werte ( "mean corpuscular hemoglobin") beschreiben den mittleren Gehalt an Hämoglobin in einer Zelle des Blutes. Es hilft dem Doktor, die Ursachen der Anämie zu finden. Sowohl für Damen als auch für Herren gilt ein MCH Wert von 28 bis 34 pg (Pikogramm). Die MCH-Werte steigen, wenn Ihr Organismus mit Vitaminen B12 oder folsiger Säure zu wenig versorgt wird.

Die Tatsache, dass der Messwert immer im Zusammenhang mit anderen Werten wie dem MCV- und MCHC-Wert zu sehen ist, zeigt sich in der Ursachenforschung für "Alkoholismus". Werden die MCH- und MCV-Werte zugleich angehoben, ist dies ein Hinweis auf einen Alkoholmissbrauch. Idealerweise sollten sowohl Damen als auch Herren einen Gehalt von 33 bis 36g/dl haben.

Abhängig vom MCH und MCV kann eine der beiden möglichen Gründe für einen zu geringen oder zu großen Blutwert ursächlich sein: Sind die Blutwerte des kleinen Blutbildes unübersehbar oder hat der behandelnde Arzt bei einer Krankheit bereits eine ganz bestimmte Annahme, kann er ein Differentialblutbild und damit ein großes Blutentnahmevermögen mitbestellen.

Letztere zerlegen die weissen Blutzellen in ihre Unterart und untersuchen ihre Beziehungen zueinander. Aber was bedeutet es tatsächlich in der Realität, wenn die Angaben von diesen Richtwerten abweicht? Abhängig davon, ob die Granulozytenzahl steigt oder sinkt, können verschiedene Krankheiten auftreten: Ein einziger Messwert verursacht noch keinen Krebs oder eine Entzündung und "nur Stress" ist bei weitem nicht immer die Quelle für von der Regel abweichende Messwerte - nur das Zusammenwirken verschiedener Messwerte und ggf. weitere Diagnoseverfahren können zu einer zuverlässigen Diagnostik beitragen.

Es kann jedoch Sinn machen, sich die eigenen Blutwerte anzusehen und im Zweifelsfall erneut mit Ihrem Hausarzt zu besprechen oder eine zweite Stellungnahme einholen.

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