Tipps beim Rauchen Aufhören

Tips zur Raucherentwöhnung

5 Tipps, um das Rauchen aufzugeben. Auch Ihr Körper braucht viele Vitamine, um mit dem Rauchen aufzuhören. Mit den Tipps auf dieser Seite können Sie leichter rauchfrei werden. Wodurch bleiben Sie dauerhaft rauchfrei? Mit diesen Tipps können Sie Ihrer Zigarette ein Ende setzen.

Stop Smoking Tipps: Nicht-Raucher werden

Seitdem ich zahllose Mal mit dem Rauchen aufhörte, könnte man meinen, dass ich jetzt ein professioneller Raucher bin. Ehrlich gesagt ist es für mich nicht mehr schwierig zu kündigen, weil ich über die Jahre ein paar Tipps und Kniffe gelernt habe, die es sehr gut funktionieren lassen.

Unglücklicherweise ist es dieses Wissen und diese Haltung, die mich bisher nicht dazu gebracht hat, das Rauchen ganz aufzugeben. Falls Sie mit dem Rauchen aufhören wollen, helfen Ihnen diese 100% erprobten Tipps. Folgende Tipps werden nicht nur von einem studierten Nicht-Raucher verfasst, der meint, die Klugheit mit einem Löffel gegessen zu haben, ohne je vom Blauschleier abhängig gewesen zu sein.

Sie werden auch nicht von jemandem geschrieben, der von einem Schicksalsschlag so stark getroffen wurde, dass er für immer eine Zigarette geschworen hat. Nein, diese Tipps sind von mir; ein (eigentlich) leidenschaftlicher Rauchender, der seit 10 Jahren etwa ein Paket pro Tag raucht, der noch keine Gesundheitsbeschwerden des Tabakkonsums verspürt hat, aber dennoch aufgrund von Effekten, die später auftreten können, (meistens) das Rauchen aufgibt oder zugleich mit diesem Beitrag eine Grenze setzen möchte.

Ich habe meine Tipps zu 100% in der Praxis erprobt und werde Ihnen helfen, wenn Sie Nichtraucherin werden wollen. Auch wenn ich in den vergangenen Jahren oft mehrere Monaten ohne eine einzelne Raucherin war, habe ich mich nie selber als Nichtraucherin verstanden. Doch je länger man nicht räuchert, desto einfacher wird es; aber mein Verlangen nach Tabak ist nie ganz erloschen.

Ich darf mich nicht missverstehen; es wird mit der Zeit leicht, sehr leicht, nicht zu rauchen, aber ich hatte nie wirklich etwas gegen eine Zigarre. Mit der Zeit wird man jedoch nicht mehr den starken Wunsch danach haben. Auf die Frage, ob ich Nichtraucherin bin, sage ich meist: "Ich bin eine Raucherin, die ganz normal nicht Räuchernd!

"Wenn ich mit dem Rauchen aufgehört habe, gibt es immer ein paar verschiedene Züge." Die schwersten Tage sind in der Regel die ersten 3-4 Tage des Nichtrauchers; dort ist das Bedürfnis nach einer Zigarette am grössten. Wenn man einmal eine ganze Woche/n überlebt hat, wird es noch besser, denn es gibt bereits einen psychologischen Gesichtspunkt, der auch in "schwierigen" Fällen hilft: "Jetzt habe ich es schon so lange getan; wäre beschissen schlecht, wenn ich jetzt wieder einen Rückfall hätte!

Schon nach 2 Monaten werden Sie feststellen, dass es viel einfacher geworden ist. Zumal es keine Zigarettenträume mehr gibt (ja, in den ersten 2 Schwangerschaftswochen habe ich oft vom Rauchen geträumt....) und man nicht mehr dauernd darüber nachdenkt, in welchen Fällen man eine Kippe benutzen könnte.

Sie sind nach 3 Monaten quasi "über den Berg". An das Rauchen wird nur in seltenen Fällen gedacht. Aber Achtung: Das kann manchmal sehr gewalttätig werden, da man noch nicht ganz immun ist gegen diesen heftigen Wunsch, den man aus den ersten 3-4 Tagen weiß. Dabei ist es sehr hilfreich, kräftig zu sein, denn dieser Wunsch dauert nur ca. 10 min; es bedeutet zu überleben, wie immer!

Ganz besonders positiv: Selbst wenn ein Sonderfall eintritt (in meinem Falle ist dies z.B. viel Alkoholkonsum), ist der Wunsch deutlich geringer, als es nach 3 Schwangerschaftswochen noch der Fall sein kann. Wer auf Dauer aufhören will, sollte nicht den Irrtum begehen zu denken, dass man nach längerer Zeit die Abhängigkeit unter Kontrolle hat und es keine Rolle spielt, eine Zigarette dazwischen zu rauchen.

Man muss sich bewusst sein, dass diese geschilderte Zeit mitunter mit nur einer einzelnen Kippe anlaufen kann! In Nichtrauchseminaren (.... was für ein Blödsinn....) oder in Bücher stellt sich oft die Frage, wann der rechte Moment zum Aufhören ist: "Jetzt! Jetzt ist der Moment gekommen, um aufzuhören.... theoretischer Scheiß-Blob, dreckiger Tölpelbussard....!

"Natürlich gibt es eine gute Zeit, mit dem Rauchen aufzuhören." Es ist für mich eine Zeit gekommen, die optimal ist, denn hier, jedenfalls für mich, ist das Bedürfnis nach einer Zigarette am geringsten oder gar nicht vorhanden: Wenn ich mittags aus dem Bett komme, danach vielleicht etwas Kopfschmerz habe, ein wenig Übelkeit empfinde und lieber einen ganzen Teich trinken würde, dann sind Tabakwaren den ganzen Tag über sehr untergeordnet.

Ich gratuliere Ihnen, wenn es so ist, das erleichtert den Prozess des Aufhörens. Wer mit dem Rauchen aufhören will, sollte einiges beachten: Zuerst sollten Sie mindestens 5, besser 7 Tage Urlaub haben, in denen Sie keine soziale oder andere Pflichten haben, sondern sich nur auf sich selbst beschränken können.

Sie sollten auch sicherstellen, dass Sie keine weiteren zuhause haben. Es wäre viel zu leicht, in einem schlechten Augenblick danach zu greifen. Wenn Sie Ihr Raucherleben mit einer Trinknacht anfangen und am Ende noch eine Zigarette haben, geben Sie sie weg oder werfen Sie sie weg (aber nicht zu Haus; Sie können immer noch selbst kaputte Kippen aus dem Abfall rauchen; ich weiss, was ich meine: ?).

In dieser Zeit gibt es einige Tipps, die ich Ihnen nicht verheimlichen möchte: Versuchen Sie auf jeden fall viel Trinkwasser zu haben. Manche Menschen haben die Befürchtung, dass sie ein wenig an Gewicht zulegen, wenn sie mit dem Rauchen aufhören. Der Grund: Rauchen macht den Hunger kaputt.

Andererseits bedeutet dies aber auch, dass das Futter die Rauchlust etwas dämpft. Zudem schmeckt das Futter wieder viel besser, da das Rauchen Ihren Geschmacksinn beeinflusst. Jetzt, da Sie nicht mehr rauchen, können Sie die Zeit verwenden, die Ihnen für das Rauchen zugeteilt wurde, das sind etwa 100 min pro Tag für 20 Tabak.

Gerade wenn Sie Muskulatur trainieren wollen, ist jetzt der passende Moment, denn es benötigt viel Energie (vorzugsweise in Proteinform)! Ganz besonders bedeutsam ist eine Aktivität oder sogar ein Vorhaben für diese Tage, denn Sie werden feststellen, dass Sie sehr ruhelos sind und nicht wirklich wissen, was Sie mit Ihnen tun sollen, weil Sie in solchen Fällen üblicherweise eine rauchen waren.

Die ersten 3 - 4 Tage ist der Wunsch zu rauchen tatsächlich konstant präsent (ohne durchgehendes Rauchen); das geht aber bald vorbei. Wesentlich schwerer sind die Augenblicke, in denen man ein nahezu unbändiges Verlangen nach Zigarren hat. Mein Mund wässert normalerweise und ich suche alle Jacketts und Beutel durch, weil vielleicht die Kippen doch irgendwohin "versteckt" sind.

Bei mir gehört wenigstens etwas zusammen (es gibt nichts Besseres als ein cooles Bad und eine Kippe dazu). Zudem reduziert er den Hemmschwellenwert, was es Ihnen sehr leicht macht, mit dem Rauchen aufzuhören und es nicht so ernst zu nehmen. Wenn Sie es gewöhnt sind, morgens mit Ihrem Kaffeetrinken eine Kippe zu rauchen, hören Sie bitte auf, Kaffe zu trinken.

Wenn Sie es so weit gebracht haben, dann einmal ein großes Kompliment an Sie. Dies kann schwer sein, aber Sie haben bereits eine Nichtraucherwoche im Reisegepäck, was es ein wenig einfacher macht. Sie werden sehen, dass, obwohl Sie in solchen Fällen an das Rauchen denken, der Wunsch danach nicht so groß ist, dass Sie es nicht unter Kontrolle haben.

Denken Sie immer daran, dass es jeden Tag einfacher wird! Häufig ist es nur ein Teil des Sitzens mit einem Freund, der ein Bier getrunken hat, aber bitte tun Sie das im Moment nicht. Es wird wie immer schwer sein, wenn man einen echten Schubs für Zigarren hat. Du wirst zwei volle Woche lang nicht rauchen! Sie sollten Ihre Abhängigkeit unter Kontrolle haben und nicht bei jeder sich bietenden Möglichkeit über das Rauchen nachgedacht haben.

In dieser und den kommenden paar Tagen wird es tatsächlich "nur" darum gehen, "normales" leben wieder aufzufangen. Selbst wenn Sie verhältnismäßig überzeugt sind, nicht zu rauchen, sollten Sie es sehr vorsichtig einnehmen. 2-wöchig ohne Rauchen sind großartig, aber man ist weit davon entfernt, gegen einen raschen RÃ?ckfall in alten Mustern immun zu sein.

Tatsächlich sollten Sie schon nach drei Monaten echte Nichtraucherprofis sein. Ab und zu werden Sie vermutlich immer noch glauben, dass eine Kippe jetzt nicht schlecht wäre, aber das sollte wirklich begrenzt sein. Wer keine großen Schwierigkeiten hat, die nach einer Kippe rufen, dem bleibt nur noch der Kampf gegen den Alkoholiker.

Diese bösen Dinge können Sie sehr rasch Ihre harte, qualmende Zeit wieder zur nächsten sein. Wenn Sie aber wirklich mit dem Rauchen aufhören wollen, sollten Sie den Alkoholkonsum so lange wie möglich hinauszögern.

Zum einen steigt der Wunsch nach einer Zigarette und zum anderen fällt Ihre Entscheidung, das Rauchen aufzugeben, mit jedem weiteren Tropfen so beständig wie bisher, bis hin zum Gedanke "Oh, das ist heute unwichtig! Schlimmstenfalls, und das passiert in der Regel, sind Sie jetzt wieder da, wo Sie vor über drei Monaten angefangen haben, zu Beginn der ersten Zeitwoche.

Du hast seit einem ganzen Monat nicht mehr geraucht und das ist gut so! Sie denken, Sie haben die Abhängigkeit unter Kontrolle und alles ist gut; deshalb können Sie auch eine Zigarette rauchen, wenn sie paßt, ohne Konsequenzen. Sonst sollten Sie nach einem weiteren monat keine Probleme mehr haben, das Rauchen fortzusetzen!

Nach der Veröffentlichung dieses Artikels gehe ich mit einer Kaffeetasse auf meinen eigenen Tisch und rauche meine letzten Zigarren. Ich werde Sie in den Bemerkungen immer wissen laßen, wie es mir jetzt mit dem Rauchen geht und vor allem, wann und ob der Wunsch nach dem Rauchen wirklich ganz erlischt!

Darf ich Sie fragen, wenn Sie versuchen, mit dem Rauchen aufhören, auch in den Bemerkungen darüber zu schreiben, wie Sie damit umgehen. Selbst wenn Sie einen Rückfall haben, schreiben Sie bitte, in welchen Fällen und warum, damit andere davon profitieren können! Nun, jetzt ist es Zeit für meine Henkerszigarette!

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