Tierhaarallergie Sensibilisieren

Sensibilisierung gegen Tierhaarallergie

Die Sensibilisierung führt leicht zu einer Allergie auf tierische Allergene. Sowohl Haustiere als auch Nutztiere können als Ursache von Tierhaarallergien genannt werden. Die aktuellen Nachrichten zur Tierhaarallergie, wie z.B. Katzenhaarallergie, Hundeallergie, Pferdeallergie, Ratten, Mäuse Hamster, Kaninchen!

sind Katzen, bereits mehr als die Hälfte aller Allergiker ist sensibilisiert. Eine Sensibilisierung auf andere Allergene ist ebenfalls möglich (Polysensibilisierung).

Tierhaarallergie: Verteilung

Tierische Allergene sind nach Blütenstaub und Milben die dritte häufigste Ursache für Allergien. Laut der European Centre for Allergy Research Foundation ECARF sind etwa zehn Prozente der Menschen für tierische Allergene empfindlich. Rund ein drittel der Menschen mit allergischen Erkrankungen sind auf tierische Allergene sensitiv.

In Spanien liegen sie zwischen 5 und in Neuseeland bei etwa 65 %. Es gibt in Schweden in 20 % aller Haushalten zumindest ein einziges Haustier. D. h. sie wurden von den vielen Tieren in der Gegend empfindlich gemacht. Die Haltung eines Tieres in den eigenen vier Wänden ist daher keine zwingende Bedingung für eine Tierhaarallergie.

Tierhaarallergie: Triggerung | Gesundheits-Portal

Der Begriff "Tierhaarallergie" ist nicht richtig, da der Mensch nicht auf das Haar selbst sondern auf Proteinkörper, die sich in Schuppen und Sekret im Haarkleid wiederfinden, anspricht. Für Nichtallergiker sind diese Allergieauslöser vollkommen unbedenklich. Sie können jedoch bei sensiblen Menschen zu Konjunktivitis, allergischer Rhinitis oder asthmatischem Syndrom fÃ?hren.

Bei manchen Sensibilisierten kommt es auch zu juckenden Ausschlägen (Wheals) im direkten Kontakt mit dem Tier. Auch Tierhaarallergie nimmt durch die zunehmende Tierhaltung und den verstärkten Kontakt mit den Haustieren zu. Ungefähr jeder dritte Tierbesitzer hat eine Allergie gegen Tierhaare, aber viele Menschen sind auch davon betroffen, wenn sie keine haben. Aus diesem Grund werden Tierallergien bei Symptomen wie Bindehautentzündungen, Erkältungen oder Erkältungskrankheiten oft nicht berücksichtigt - besonders in der Wintersaison mit erhöhter Erkältungsgefahr.

Tierhaarallergiker müssen nicht unbedingt eigene Haustiere haben. Außerdem können sie Allergien haben, wenn sie mit Haustieren oder nur mit ihren Besitzern in Berührung kommen. Katzenbesitzer verteilen sie mit ihrer Bekleidung an allen Ecken und Enden, z.B. in der Berufsschule, bei der Arbeit, in der Gastronomie, in der Hotellerie oder im Kino. Bei hochsensiblen Allergikern auf Tierhaar können auch gesundheitliche Probleme auftreten, wenn sie einen Saal betritt, in dem ein zuvor allergisches Verhalten festgestellt wurde, oder auch dort, wo ein Haustier noch nie war.

Zum Beispiel sollte ein katzenallergisches Baby nicht neben einem anderen Kinder mit einer Hauskatze sein. Genau bei solchen Patienten ist es schwierig, die Quelle der Allergie zu identifizieren, und Tierhaarallergien werden oft nicht berücksichtigt. Allergien können auch durch Bekleidung oder Einrichtung tierischen Ursprungs wie Pelzmäntel, Jagd-Trophäen, Tierhaarteppiche, Rosshaarmatratzen, Schafsfelle usw. auslösen.

Die Katzenallergene werden überwiegend mit Speicher und Flüssigkeit freigesetzt, wodurch der feine Staub im Haus nass wird. Aufgrund der außergewöhnlich hohen Schwimmfähigkeit dieses Feinstaubs bleibt das Allergen auch nach dem Verlassen des Hauses monatelang in der Schwebe. Einige Allergiker sprechen besonders auf besondere Katzearten wie die Angorakatze und weniger auf andere Katzenrassen an, aber sie sprechen meist auf alle Katzehaare an.

Es ist daher in der Regel nicht ratsam, Katzen gegen Katzen zu allergisieren. Gegenüber Katzenallergenen haben die Allergieauslöser der Hundehaare ein niedrigeres Sensibilisierungspotential und das Allergieauslöser bleibt nicht so lange in der Luft. Weil einige Hunde besonders viel ausstoßen, andere weniger von diesen Allergieauslösern, haben die Betroffenen den Anschein, dass sie nur gegen gewisse Arten von Allergien sind.

Dennoch ist es in der Regel nicht ratsam, einen Hund zu halten, wenn er allergisch gegen ihn ist. Hier kommt es häufig zu einer zusätzlichen Sensitivierung gegen Haushaltsstaubmilben. In der Regel führen Haustiere zu mehr biologischem Hausstaub, begünstigen das Wachsen von Milben und können selbst Allergieauslöser sein. Bestimmte Massnahmen zur Verhinderung einer Allergie gegen Tierhaare gibt es nicht.

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