Therapie bei Pavk

Pavk-Therapie

Ziele der konservativen Therapie von PAVK . Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) ist in. Die wichtigste Komponente bei der Behandlung von PAVK ist die Schulmedizin. Stufe I von PAVK: Verengung der Arterien, aber noch keine Symptome. Das Behandlungsziel der konservativen Therapie von Patienten mit.

Región Aorto-iliacale

Bei der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit (pAVK) steigt die Frequenz aufgrund ihrer Alterungsabhängigkeit und weist immer häufiger die Merkmale einer Erkrankung auf. Vaskuläre Therapie beinhaltet sowohl die konservativen, endovaskulären als auch die offen rekonstruktiven Massnahmen. Die Wahl der Therapieform ist abhängig von der jeweiligen Gefässregion und dem Gesundheitszustand des meist multiorbiden Menschen und erfordert den interdisziplinären Konsens der Behandler.

Um die Häufigkeit der Amputation zu reduzieren, ist die Präsentation des Pflegebedürftigen in speziellen Einrichtungen erforderlich. Über 5% aller 65-Jährigen leidet an symptomatischem pAVK. Die Comorbidität führt dazu, dass ein Jahr nach Diagnose und Therapie der schweren Blutarmut nur noch 45% der Patientinnen mit der betreffenden Gliedmaße lebendig, 30% Amputation und 25% Erkrankte sind.

Betrachtet man diese Werte und das Risiko einer permanenten Pflege, wird deutlich, dass es darauf ankommt, pAVK frühzeitig zu erfassen und angemessen zu therapieren. Bei pAVK muss im Prinzip zwischen intermittierender Klaudicatio ("Fensterkrankheit") und chronischer kritischer Extremitäten-Ischämie unterschieden werden. Die Behandlungsmöglichkeiten sind vielfältig und erstrecken sich von der konventionellen Therapie über die Interventionstherapie bis hin zur klassisch vaskulären Rekonstruktion.

Neben einzelnen Einflussfaktoren ist vor allem die betroffene Gefässregion die erfolgversprechendste Methode. Bei der interventionellen Gefäßbehandlung mit Gefäßplastik und Stents zeigen sich vor allem bei den Patienten mit offener Gefässchirurgie gute Langzeitresultate (in einigen Fällen 80% Öffnung nach fünf Jahren), die nahe an den Ergebnissen der gefäßchirurgischen Eingriffe liegen.

Schlussfolgerung: Der Trend in dieser Gegend geht eindeutig zur endovaskulären Therapie, bei der die langen pelvinen Okklusionen möglicherweise in Verbindung mit einer aortalen Beteiligung eine gute Möglichkeit für die Gefässchirurgie bleiben, ebenso wie die Verletzung der äußeren Beckenarterie, die bis in die Leistengegend reicht. Daher ist diese Gegend nicht für Interventionsmaßnahmen zu haben.

Die Therapie ist hier, auch wegen der hohen Offenheit, die Therapie erster Klasse (meist genannt Thrombektomie = TEA). Der Grund dafür ist, dass pAVK oft eine mehrtägige Teilnahme hat (Beispiel: Leistentee und Verbesserung der interventionellen Zu- und Abflüsse). Schlussfolgerung: Die Leistengegend ist die Region der gefäßchirurgischen Eingriffe. Hier ist eine konservativ wirksame Therapie möglich, wenn gewisse Bedingungen erfüllt sind: offenes Becken und offenes Hinterhaupt.

Dabei zeigt das kontrollierte Lauftraining in Zusammenhang mit der Therapie der Gefährdungsfaktoren die besten Resultate. Problematisch ist, dass höchstens 20-30% der Patientinnen und Patienten bereit und in der Lage sind, an einer solchen Therapie teilzuhaben. Problematisch bei der Rekonstruktion der Venen sind die Venen, die in vielen FÃ?llen (20-40%) nicht mehr vorhanden sind, und die lokal bedingten, im Durchschnitt verdreifachten, Beschwerden.

Schlussfolgerung: Es gibt eine deutliche Neigung zur Endovaskularmethode in diesem Bereich mit unklaren Beweisen. Bei der konservativen vaskulären Therapie zeigen sich für dieses Gefäßsegment ähnliche Resultate, scheitern aber oft an der unzureichenden Patientencompliance. In den meisten Faellen werden Eingriffe bei kritischen Ischaemien vorgenommen. Die Basilikumstudie zeigte keine deutliche überlegene Wirkung gegenüber der öffentlichen Wiederherstellung und nicht im Gegenzug.

Vor allem in den vergangenen zehn Jahren hat die Therapie von pAVK eine Revolution erfahren. Während früher die vaskularchirurgische Wiederherstellung die einzige Therapie war, gibt es heute viele minimal-invasive Verfahren, die vermuten lassen, dass eine Gefässchirurgie in der Regel unnötig ist und ihre wichtigste Indikation ist, wenn nichts mehr möglich ist.

Längere Öffnungsraten der Rekonstruktion offener Gefäße werden durch deren grössere Eingriffe und Komplikationen aufgekauft. Gerade im fortgeschrittenen Entwicklungsstadium der unkritischen Blutarmut muss oft die Fragestellung aufgeworfen werden, ob der eher zurückhaltende Ansatz unter guten Bedingungen nicht der beste ist. Der Ausbau der technischen Therapiemöglichkeiten der Endovaskulartherapie ist zwar interessant, aber potentielle Anastomosegebiete sollten nicht bedroht werden, um die Prognosen eines jeden einzelnen Menschen nicht zu verschlimmern.

Um ein optimales Behandlungsergebnis zu erzielen, sollte die Therapieentscheidung immer auf den einzelnen Patient abgestimmt sein, auch unter Beteiligung von Spezialisten.

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