Therapie bei Durchblutungsstörungen in den Beinen

Behandlung von Durchblutungsstörungen in den Beinen

Durchblutungsstörungen ergänzen die medizinische Therapie. betrifft die Arterien der Arme oder viel häufiger die Arterien der Beine. Anwendung der Magnetfeldtherapie bei ischämischen Beinerkrankungen. Seitdem ist die Ozon-Sauerstoff-Therapie die Doemäne dieser Behandlung geblieben.

Behandlung von Durchblutungsstörungen der Beine: Ärztliche Praxis für Cardiologie

Zielgruppennavigation: Bei der peripheren arteriellen Verschlußkrankheit PAWK, auch bekannt als sog. Schaukastenkrankheit, führen Beläge an der Gefässwand zu einer Einengung der Beingefässe (BILD-Verengung der Beckenarterie). Abhängig von der Lage der Einschnürungen können in den Oberschenkeln, Unterschenkeln und Füßen Beschwerden auftreten. Bei sehr starken Beschwerden kommt es bereits im Ruhezustand zu Beschwerden und nicht gut heilenden Verletzungen, auch Ulzera.

In der Therapie von Durchblutungsstörungen der Läufe wurde das vorwiegend operative durch das schonendere und patientenfreundlichere Katheterinterventionsverfahren (PTA = Percutane Transluminal Angioplastie) weitgehend ersetzt. Eine Ballondilatation (PTA) wird sowohl von Gefäß- und Röntgenärzten als auch von Herzspezialisten routinemässig durchführt. Die Patientin ist während des Eingriffs aufgewacht, da nur ein Lokalanästhetikum an der Injektionsstelle verabreicht wird.

Dabei wird über einen Zugriff der Leistenarterie oder Ellenbogenarterie ein Leitkatheter in den Engstellenbereich eingeführt und ein dünner Faden durch die Einschnürung hinter der Verengung geführt. Mit Hilfe dieses Drahtes wird ein Luftballon in die Verengung des Gefäßes geschoben und hochgepumpt (FIG-Dilatation der Beckenschlagader mit Ballon), so dass die Beläge in die Gefässwand eingedrückt werden.

Außerdem werden heute in diesem Gebiet Stent (Gefäßstützen) eingesetzt (BILD-Beckenarterie nach Dilatation). Die Patientin muss dann permanent ASA und in den ersten 4 Schwangerschaftswochen nach Einführung dieses Stentes eine zusätzliche Therapie zur Hemmung der Blutplättchen (Clopidogrel) mitnehmen.

Frühzeitige Die Therapie von Durchblutungsstörungen beugt Beinamputationen vor.

Um eine Fünftel der älteren leiden Menschen in der Bundesrepublik unter starken Durchblutungsstörungen in den Beinen. Erkennen die Ärzte die peripherische Arterienverschluss-Erkrankung (pAVK) frühzeitig und behandeln sie entsprechend, können ernsthafte Folgewirkungen wie Schlaganfall oder Beinamputation abgewendet werden. Repräsentanten der Deutsche Ärztegesellschaft für Gefäà (DGG) präsentieren erfolgreich Therapiemöglichkeiten im Umfeld des Kongresszentrums der Chirurgen.

Vom 1. bis 4. Mai 2007 wird die 124. ordentliche Mitgliederversammlung der Deutsche Chirurgenvereinigung für Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie wird auf der Internetseite für stattfinden. Ein typischer Krankheitsfall ist die Krankheit älterer. Nach Fortschreiten der Krankheit kommen die Betroffenen nur wenige Schritte weiter, bevor sie gezwungen sind, krampfhafte Beinschmerzen zu stoppen. Wenn die Patientin zusätzlich Diabetiker ist, führt häufig zu geöffneten Beinen - mit dem gewissen Ellenbogenrisiko.

Bei vielen Betroffenen mit PAWK kommt es im Laufe der Krankheit auch zu einem Herzanfall oder Hirnschlag. Wenn die Krankheit weit vorangeschritten ist - Beschwerden dafür sind Ruheschmerzen und geöffnete, schlecht verheilende Verletzungen -, bieten sich die größten Aussichten. Der Operateur platziert einen Bypasskreislauf mit einer Ader oder einem Kunststoffschlauch, der eine verbesserte Blutzirkulation ermöglicht.

"Diese Prozedur kann im Ober- und Unterschenkelbereich durchgeführt eingesetzt werden und ist sehr effizient. Bei vielen Fällen kann mit dieser MaÃ?nahme eine sonst unumgängliche Amputation vermieden werden", erläutert die Präsident der Gefäà im Vorfeld von für chirurgischen Fachtagung der Bundesgesellschft.

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