Therapie bei Asthma

Asthma-Therapie

eine optimale Therapie bei voller körperlicher Leistungsfähigkeit. Was hilft bei Asthma bronchiale? Eine moderne Asthmatherapie ermöglicht den meisten Betroffenen ein nahezu symptomfreies Leben. Der kontinuierliche Abbau von Asthma bronchiale wird gestoppt. Bei der Therapie von Asthma bronchiale basiert die Therapie auf folgenden Säulen:.

Asthma: Beratung

Asthma-Therapie ist eine permanente Therapie. Nicht nur die Bekämpfung der Symptome während eines akutem Anfalls kann ausreichen. Asthma wird nach drei Grundsätzen behandelt: Die Therapie schrittweise erhöhen, bis die Zielvorgaben 1 und 2 erfüllt sind, dann bei Bedarf nachlassen. Asthmamedikamente lassen sich in zwei Kategorien einteilen: 1) Atemwegserweiternde Mittel (Bronchodilatatoren) und 2) Mittel, die den entzündlichen Prozess stoppen (entzündungshemmende Mittel).

Je nach Anwendungsart wird weiter unterschieden zwischen Langzeit-Therapeutika (Medikamente, die über einen langen Zeitabschnitt hinweg ständig einzunehmen sind) und solchen, die benötigt werden (Medikamente zur Therapie akuter Asthmaanfälle). Bronchodilatoren: Die hauptsächlichen Bronchodilatoren sind Beta-Sympathomimetika. Die Atemwegsmuskeln werden entspannt und erweitern sich: Diese werden oft in Verbindung mit Beta-Sympathomimetika verwendet.

Theophylline, das auch ein entzündungshemmender Wirkstoff ist, hat auch eine expandierende Auswirkung auf die Atmungsorgane. Entzündungshemmende Medikamente: Cromoglicic Säure hat auch eine entzündungshemmende Funktion und kann als Alternative zu Corticoiden bei mildem Asthma verwendet werden. Dieser Stoff hat jedoch nur eine vorbeugende Funktion und ist daher für akute Asthmaanfälle nicht geeignet. Die Kombinationsbehandlung nimmt in der heutigen Asthmabehandlung eine immer größere Bedeutung ein, vor allem bei mittelschwerem und starkem Asthma.

Indem zwei Wirkstoffe (z.B. eingeatmetes Kortikosteroid und lang wirkendes Beta-Sympathomimetikum) kombiniert werden, können Entzündungen geheilt und die Atemwege erweitert werden. Obwohl Arzneimittel die Symptome von Asthma sehr gut mildern können, können sie die Ursachen von allergischem Asthma nicht ausmerzen. Auf jeden Falle darf die Therapie nur von einem allergologisch versierten Arzt durchgeführt werden, der Erfahrung mit der Schutzimpfung und der Notfallbehandlung hat.

Falsche Einnahme und zu hohe Dosen des Impfstoffs können zu einem Asthmaanfall oder einem anaphylaktischen Schlaganfall (lebensbedrohlicher Kreislaufkollaps) führen.

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Auf Sekundärprävention Asthma bronchiale muss besonders darauf geachtet wer- den, die Gefahrenstellen zu reduzieren. Übergewichtige Menschen entwickeln dreimal häufiger Asthma in den Bronchien. Fettleibigkeit kann ein in den Lungen befindliches Organ auslösen, das Entzündungen in der Luft kontrollieren kann. Mögliche Auslöser, die so genannte Allergenrestriktion, müssen unbedingt vermieden werden.

Damit wird das Allergieerreger über über einen längeren Zeitraum, in ansteigender Konzentration unter die Haut spritzt, so dass sich der Körper daran gewöhnen kann. Eine medikamentöse Therapie wird nach und nach unter durchgeführt erfolgen. Arzneimittel, die akute Anfälle lindern, werden als Reliefs bezeichnen, zum Beispiel ein eingeatmetes Beta-2-Sympathomimetikum. Zur Vorbeugung werden so genannten Controllern, wie z.B. inhalierbaren Steroiden, eingesetzt.

Das Patiententraining richtet sich in erster Linie an die Aufklärung des Betroffenen über Typ und individueller Schweregrad der Erkrankung. Darüber hinaus wird der Patient darauf geschult, sich im Fall eines Akutanfalls korrekt zu benehmen, um ihm die nötige Gewissheit zu bieten, mit seiner Erkrankung in jeder Erkrankung umzugehen.

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