Tetanus Impfung Erwachsene

Impfungen für Erwachsene mit Wundstarrkrampf

Sie finden hier einen umfassenden Überblick über die Tetanusimpfung, Impfstoffe, die Impfdauer und vieles mehr. Allerdings muss jeder seinen eigenen Schutz gewährleisten, denn die Impfung gegen Tetanus schützt nur den Einzelnen, nicht die Gemeinschaft. Lesen Sie hier, wie lange eine Tetanusimpfung gültig ist und welche Nebenwirkungen bei der Impfung auftreten können. Impfempfehlungen für Erwachsene: das Standardprogramm. Wenn eine Grundimmunisierung vorliegt, sollten Tetanus (Tetanus) und Diphtherie alle zehn Jahre aufgefrischt werden.

Wann wird die Impfung durchgeführt? stark>/stark

Grundimpfung: Nicht geimpfte Menschen oder Menschen mit undokumentierter Grundimpfung sollten 2 Schutzimpfungen im Intervall von 4-6 Schwangerschaftswochen und eine dritte Impfung 6-12 Monaten nach der zweiten Impfung bekommen. Die Impfintervalle sind als Mindestintervalle zu betrachten, d.h. jede Impfung ist gültig (es gibt keine unzulässigen großen Intervalle zwischen den Einzelimpfungen)!

Wenn möglich, sollten vor der Fahrt 2 Schutzimpfungen gegen Tetanus durchgeführt werden. Refresher: Wurde die erste Impfung vor mehr als 10 Jahren durchgeführt, wird eine einmalig durchgeführte Booster-Impfung durchgeführt. Impfstoffe: Impfstoff: Tetanus-Diphtherie-Pertussis-Kombinationsimpfung: Die "STIKO" (Ständige Impfausschuss am Robert-Koch-Institut), die führende Fachkommission für Impfthemen in der Bundesrepublik Deutschlands, schlägt die Kombination von Tetanus-Impfung mit Pertussis- und Diphtherie-Booster-Impfung vor.

Die möglichen Begleiterscheinungen hängen vom eingesetzten Vakzin ab und sollten vor jeder Impfung mit dem behandelnden Arzt erörtert werden. Wichtiger Hinweis: Die individuelle Toleranz und Impfempfehlung sollte vor jeder Impfung mit dem Impfer ausführlich erörtert werden.

klinisches Bild

Gifte von dem Bakterien namens Çlostridium teetani. Tetanus lässt KEINE Abwehrkraft! Immunoglobulin Tetanus, Muskelparalyse zur Linderung von Krämpfen, intensive Überwachung, Antikörper. Die Krankheitserreger des Tetanus kommen auf der ganzen Welt vor, insbesondere auf alkalischen Flächen. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) starben 1998 etwa 410.000 Menschen an Tetanus, die meisten dieser Toten in Entwicklungsländer werden durch ein Neugeborenes verursacht, bei dem durch unsteriles Schneiden nach einer Hausgeburt und damit durch Infektionen Tetanussamen in die Nabelschnur des Kindes eingebracht werden.

Außerdem sind die meisten Frauen in Entwicklungsländer nicht ausreichend gegen Tetanus impfen, so dass sie ihren Säuglingen keine Antibiotika (Nestschutz) geben können, die sie sicher vor diesem Tetanus impfen. Deshalb hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine umfangreiche Impfkampagne für schwangere Frauen gegen Tetanus gestartet und die Zahl der jährlichen Fälle von Tetanus neuatorum auf weniger als 200.000 reduziert.

Tetanus ist in unseren Breitengraden sehr rar geworden, für die Bundesrepublik sollte es etwa 10 Fällen pro Jahr geben, in Oesterreich sind es etwa 1-2 im Jahr. Die gereinigten Tetanustoxine, entgiftet durch Formalintherapie, werden als Toxoide eingesetzt und an Aluminiumhydroxyd gebunden. Drei Schutzimpfungen sind für die Basisimpfung erforderlich. Die Abstände zwischen den Einzelimpfungen sind recht groß.

Sobald eine Person eine vollständige Grundimpfung abgeschlossen hat, ist es nie wieder notwendig, mit der Tetanus-Impfung zu beginnen! Eine einmalige Impfung (2 Schutzimpfungen pro Monat im Intervall von mehr als 20 Jahren aus Sicherheitsgründen) ist immer ausreichend. Obwohl die Schutzfrist nach der Tetanus-Impfung auf zehn Jahre begrenzt ist, d.h. nach dieser Zeit darf es keinen akuten Schutz mehr geben, das " Immungedächtnis " dauert nahezu das ganze Jahr und ein einziger "Erinnerungsschuss" bietet meist wieder vollen Schutz!

Tetanus-Impfung ist - sofern nicht andere Impfprogramme in Kombination verwendet werden - eine Serie von 3 Teilen: 18 - 20 Jahre30 Jahre40 Jahre40 Jahre40 Jahre50 Jahre60 Jahre65 Jahre70 Jahre75 Jahresu.s.w. Zur Sicherstellung der Synchronisation von Tetanusimpfungen mit Diphterie wird nur der dT-Kombinationsimpfstoff (oder dT-IPV, dT-PEA, dT-PEA-IPV) emfohlen. Die Impfung mit einwertigem Tetanusimpfstoff wird nur bei Kontraindikationen gegen eine Kombinations-Impfung oder bei Ablehnung der Kombinations-Impfung durch die Impfung angezeigt.

Der Tetanusschutz beträgt nahezu 100-prozentig, ein Durchbruch bei der Impfung ist bei normalem Tetanus fast nicht möglich. 10 Jahre unbedingt, d.h. auch bei Verletzungen ist keine Impfung notwendig (es sei denn, Sie sind über 60 Jahre und dann nach 5 Jahren). Ungefähr 20% der Menschen erleben eine solche Erkrankung, die etwa 6-48 Std. nach der Impfung auftritt und meist nur von kurzer Dauer ist.

Entgegen der bisherigen Auffassung, dass die Impfreaktion nach einer zu häufigen Tetanus-Impfung zunimmt, zeigen jüngere Studien, dass nur bei sehr kurz aufeinander folgende Impfaktionen erhöhte lokale Reaktion zu erwarten ist.

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