Tbc Ct

Zbc Ct

resistente Stäbchenbakterie, als Erreger von TBC. Darm-Ultraschall; Darmspiegelung mit Biopsie; CT der Bauchhöhle. Zentrilobuläres Emphysem (Raucher!

) CT und HRCT: andere Frage, andere Technik. Mikroverkalkungen ohne Hinweise auf Tbc oder. Unklarheiten im Lungenröntgenbild sollten durch Computertomographie (CT) aufgeklärt werden.

CT-Fuss

TB ist die Kurzform für TB. Eine bakteriell bedingte Krankheit ist die TB. In der Regel werden Keime durch Husteln und Nageln vererbt. Das Bakterium kann im Organismus sehr lange unentdeckt sein. Besonders wenn das Immunsystem des Organismus abgeschwächt ist, verursachen Keime Unbehagen. Normalerweise entzünden sich die Lungen.

So kann z.B. TB zu Erkältungskrankheiten wie z. B. Erkältungskrankheiten, Schnupfen, Husten und Schwäche führen. Das Kürzel kann auch für etwas anderes als das hier beschriebenetehen.

Thoraxmanifestation der Thrombose

Laut der zwanzigsten Ausgabe des Globalen Tuberkuloseberichts der Weltgesundheitsorganisation von 2014 wird die Zahl der neuen Tuberkulosefälle (TB) im Jahr 2014 auf 9,6 Millionen geschätzt[26]. Im Jahr 2014 wurden 58?% aller TB-Fälle in Südostasien und im Westpazifik berichtet. Nichtsdestotrotz ist die Gesamtinzidenz von TB im Jahr 2014 um 18?% geringer als im Jahr 2000[26].

Im Jahr 2014 sind 1,5 Millionen Menschen (1,1 Millionen HIV-Negative und 0,4 Millionen HIV-Positive) an TB gestorben. Im Jahr 2014 wurden schätzungsweise 480.000 neue MDR-TB-Fälle (Bereich 360.000-600.000) registriert. Sie wird durch Tröpfcheninfektionen durch Mykobakterium Tuberculose übertragen. Obgleich es sich bei der TB in der Regel in erster Linie um eine Lungenerkrankung handelt, kann grundsätzlich jedes beliebige Organs befallen sein.

Die Infektionsgefahr hängt in erster Linie von der Frequenz, Länge und Einschränkung des Kontaktes mit einer infektiösen Tuberkulosepatienten sowie von der Anzahl und Giftigkeit der eingeatmeten Krankheitserreger und der Anfälligkeit der betroffenen Personen ab. Wird das Bakterium nicht komplett getötet, kann es im Granulom "schlummern", was zur Entstehung einer latente Tuberkulose-Infektion führen kann.

In der Gesamtbetrachtung zeigen nur 5-15 % aller TB-Infizierten eine TB-Aktivität[26]. Bei einer manifesten Tuberkulosekrankheit handelt es sich hauptsächlich um eine latente Lungeninfektion. Tritt diese Wiederbelebung innerhalb eines Jahrs nach der Ansteckung ein, wird sie als progressive Primärtuberkulose bezeichnet. Meist geschieht dies jedoch erst nach Jahren (postprimäre Tuberkulose).

Patientinnen und Patienten mit aktiver TB haben oft chronisches leichtes Fieber, Gewichtsabnahme, nächtliches Schwitzen, Appetitlosigkeit, anhaltenden Harndrang, manchmal mit Blutzusatz, Atemnot und Brust. Die Tuberkulin Skin Test (TST) ist sowohl bei einer verborgenen als auch bei einer akute TB-Erkrankung erwünscht.

Die IGRA sind spezieller als die TST und besser für die Feststellung der latente TB bei Impfungen geeignet, können aber auch nicht zwischen latenter und aktiver Krankheit unterscheiden[8]. Eine weitere Möglichkeit zur schnellen Aufklärung der akuten TBC ist die automatische Nukleinsäure-Amplifikation wie der GenXpert MTB/RIF-Test. Der Tuberkulosebereich wird ausschliesslich mit einer Medikamentenkombination behandelt.

Der Standard der Kurzzeittherapie der Lungentuberkulose bei Kindern und Jugendlichen umfasst einen Zeitraum von 6 Monate. Neben der Röntgendiagnostik und der anamnestischen Untersuchung spielen die radiologischen Aufnahmen eine wichtige Funktion für die Primärdetektion und Nachsorge während und nach der Dialyse. Die Thoraxröntgenaufnahme ist die wichtigste Bildgebungsmethode bei Tuberkuloseverdacht.

Bei einer primären TBc beträgt die Empfindlichkeit etwa 34% und bei einer reaktivierten TBc 59?%[9, 15, 29]. Darüber hinaus ist die Aktivtuberkulose oft nicht von einer Latenzinfektion im Röntgenbild der Brust zu unterscheiden und muss immer im Zusammenhang mit der medizinischen und epigenetischen Darstellung betrachtet werden[9, 16, 29].

Bei 91?% der Patienten kann die TB im CT nachgewiesen oder bei 76?% ausgeschlossen werden. Auch bei der Bestimmung einer akuten Tuberkulosekrankheit kommt ihr eine große Bedeutung zu. Anders als Fresszellen bei bösartigen Geschwülsten weisen Fresszellen bei TBC jedoch nur eine sehr geringe Cholinaufnahme von 11C auf. Eine hohe FDG und eine niedrige Cholinaufnahme von 11C deuten also nicht auf einen bösartigen Krebs hin, sondern auf Tuberkulose[11].

68Ga-Zitrat reichert sich sowohl in Lungen- als auch in extrapulmonaler Tuberkuloseläsion an und kann durch die Differenzierung zwischen aktiven und nicht aktiven Tuberkuloseläsionen zur Bewertung des Therapieerfolges in der PET beitragen[25]. Jüngste Genstudien stellen die klassische Aufteilung in Primär- und Postprimär-TB immer mehr in Frage. Dennoch wird aus pädagogischen Erwägungen die klassische Aufteilung in Primär- und Postprimär-TB weiter unten aufrechterhalten.

Lediglich in 0,5?% aller Patienten führt eine extrapulmonale TB-Manifestation auch zu Herz- oder Pleurainfektionen mit Brustfellentzündung oder einem bestimmten Pleuraepyem[19]. Primärtuberkulose ist eine erste Infektion oder Tuberkulosekrankheit einer Person, die bisher nicht mit M. tuberculosis in Berührung kam.

Primärtuberkulose tritt vor allem bei Kindern auf, oft vor dem fünften Lebensjahr, und auch bei älteren Menschen nimmt die Anzahl der Tuberkuloseerkrankungen zu[15]. Die Primärtuberkulose äußert sich aus röntgenologischer Perspektive durch Mediastinale und Hilar-Lymphadenopathie, Parenchym-Veränderungen, Pleura-Befall oder miliäre Aussaat[6]. Die Lymphknotenerkrankung ist in der Regel mit einem weiteren Lungenbefall verbunden, kann aber auch einzeln auftauchen.

Eine Lymphdrüse mit einem Diameter von mehr als 2 cm ist oft in der Mitte abgestorben; dies deutet auch auf eine aktive TB-Erkrankung hin (Abb. ]). Bei den Parenchymänderungen einer Primär-TBC wird oft eine große, dichtere Subpleuralverdichtung beobachtet, die aufgrund der erhöhten Belüftung vorzugsweise in den Teilfeldern und im mittleren Feld auftritt. Als Ghon-Fokus wird der Primär-Lungenbefall genannt.

In den Hauptbronchen kommt es am meisten zu einer akuten Krankheit. Eine einseitige pleurale Effusion ist in den seltensten Ausnahmefällen die einzige Erscheinungsform der Primärtuberkulose und tritt oft 3 bis 7 Monaten nach der Primärtuberkulose auf[29]. Das Thoraxröntgenbild ist zunächst in 25-40% der FÃ?lle unauffÃ?llig. Bei der postprimären Lungentuberkulose handelt es sich vorwiegend um Jugendliche und Erwachsene, die bereits durch Reaktivieren einer verborgenen TBc für M. Tuberculose sensibilisiert sind.

In den seltensten Fällen ist ein sofortiger Wechsel von einer Primärtuberkulose oder einer neuen Infektion die Folge einer Primärtuberkulose. In der Radiologie äußert sich die Postprimary Tuberculosis durch parenchymale Änderungen, Kavitation, respiratorische und pleurale Involvierung und andere Folgeerscheinungen wie z. B. Fibrosen. Jeweils in einem Drittel aller Fällen kommt es zu bilateralen, zumeist einseitigen, unscharfen, verstreuten Verdichtungen in mehreren Lungenabschnitten mit weiteren geraden und knotenförmigen Ausprägungen.

Bei 50?% der Patienten werden bei diesen Verdichtungen Hohlräume mit dicken, unregelmäßigen Wänden durch die Verbindung einer einsatzhärtenden Nephritis mit dem bronchialen System geschaffen (Abb. ). Bei ca. 5? entwickeln sich im Kontext einer Tbc postprimär so genannte tuberculomas. Häufig treten örtlich kleine umliegende Satellitenschäden auf, und in bis zu 30?% aller Erkrankungen bildet sich eine intralesionale Höhle[18].

Bei der aktiven Postprimartuberkulose (Abb. ): "Baum in der Knospe", lobulare Verdichtungen, verschwommene zentrilobulare Brennpunkte, Trübungen von Milchglas. Pleuraergüssen kommen bei der Postprimär-TB in etwa 18?% aller Patienten vor, sind meistens einseitig, Septat und verheilen oft gefühllos. Die Mediastinal- oder Hilar-Lymphadenopathie kann nur in etwa 5?% aller postprimärer TB-Fälle nachgewiesen werden.

Zusätzlich zur Entwicklung der Miliartuberkulose, die sich sowohl aus der Primär- als auch aus der Postprimärtuberkulose ergibt, kann es aufgrund des konstanten Krankheitsverlaufs zu einer Lungenzerstörung durch unbehandelte postprimäre TB kommen. Die CT-Morphologie von MDR/XDR-Tbc stimmt am besten mit der einer starken postprandialen TB überein.

Häufig befinden sich die Höhlen in mehreren Lungenabschnitten und sind signifikant grösser als bei der primären TB (Abb.). Myokarditis ist weniger verbreitet und tritt in der Regel im Laufe der Milliardsaat auf. In der nahen Zukunft wird mit einer zunehmenden Häufigkeit von TB gerechnet. Deshalb ist die Erkenntnis der röntgenologischen Erscheinungsform der Lungentuberkulose unerlässlich, insbesondere im Hinblick auf die Unterscheidung von aktiver und inaktiver Lungentuberkulose.

Insbesondere bei immungeschwächten Patienten sollte die TB bei ungeklärten, therapeutisch resistenten Lungenveränderungen berücksichtigt werden.

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