Symptome von Keuchhusten

Anzeichen von Keuchhusten

Ihnen fehlen meist "typische" Symptome; folgende Beschwerden sind möglich:. Influenzaähnliche Symptome; Husten; Erkältung;

Halsschmerzen. In diesem Stadium kann jede unbedeutende Reizung zu einem Hustenanfall führen ("Keuchhusten-Tic"). Keuchhusten beginnt mit grippeähnlichen Symptomen wie. Die nächste Impfung gegen Tetanus, Diphtherie und ggf. Keuchhustensymptome sowie Erklärung der Erkrankung, Infektion und Behandlung der ersten Keuchhustensymptome.

Krampfhusten

Seit etwa einer Woche sind die Symptome des keuchenden Hustens ähnlich einer grippalen Erkrankung mit einem leichten Erkältungskrankheitsfieber. Die zweite Handelswoche weist einen starken Reizhusten auf und das typische Keuchen oder Ziehen der Inhalation setzt nach der Hustenexplosion ein. Dies führt zu krampfhaften Hustenattacken, die mit einer Gesichtsrötung und Augenschwellung verbunden sind.

Auf eine Reihe von Hustenschlägen folgen ein tiefes, hörbares Atmen mit einem Zug- oder Jubelgeräusch. In den seltensten Fällen kann der Anstieg des Drucks bei Hustenattacken auch zu Leistenbruch oder Nabelbruch führen.

Krampfhusten - Keuchhusten - Hals-Nasen-Ohren-Krankheiten

Schluckhusten ist eine ansteckende Erkrankung und kann nicht nur bei Kleinkindern, sondern auch bei großen Menschen auftauchen. Keuchhusten, was ist das? Schluckhusten ist eine langwierige und schwere Erkrankung der Atemwege. Sie ist sehr infektiös und verursacht den Todesfall in einem Jahr. Keuchhusten wird durch Keime verursacht, die die Lungen, die Trachea, den Hals und die Nasenschleimhaut betreffen.

Das Bakterium schwächt das Abwehrsystem und schädigt das umliegende Bindegewebe. Der Krankheitsverlauf ist in drei Stufen mit unterschiedlichen Symptomen. Der Erkrankte entwickelt in der ersten Stufe, die etwa fünf bis 14 Tage andauert, grippeartige Symptome. Die Etappe hält etwa zwei Wochen an und ist bereits sehr anteckend. Im zweiten Schritt leidet der Patient an krampfhaften Hustenanfällen, vor allem in der Nacht, beim Training oder bei Belastung.

Dieser Hustenanfall kann vier bis sechs Monate dauern. Andere Symptome sind Mittelohrentzündungen, Lungenentzündungen oder starke Gewichtsabnahme. Der Hustenanfall nimmt in der Endphase allmählich ab und kann sechs bis zehn Monate dauern, bis der Hust komplett verschwindet. Bei rechtzeitigem Erkennen des Keuchhustens können antibiotische Mittel eingesetzt werden, die die Erkrankung abkürzen und lindern können.

Lässt sich Keuchhusten verhindern? Als Präventivmaßnahme erhalten sie eine Schutzimpfung gegen Keuchhusten. Die Schutzimpfung sollte ab dem dritten Monat des Lebens und dann alle vierzehn Tage erfolgen. In einem zweiten Jahr ist eine vierte Schutzimpfung notwendig, um die Grundimpfung durchzusetzen. Zehn bis 20 Jahre dauert die Schutzimpfung, bevor sie wieder aufgefüllt werden sollte.

Die Patienten haben eine normale Immunabwehr von etwa drei Jahren, bevor sie wieder Keuchhusten bekommen können. Die kombinierte Schutzimpfung kann in diesem Falle gegen Wundstarrkrampf, Diphtherie, Keuchhusten und Polio eingesetzt werden. Dieser Impfstoff gewährleistet die Herstellung gegen Antibiotika und hat somit eine vergleichbare Wirksamkeit. Ein weiterer präventiver Schritt ist der Einsatz von Arzneimitteln.

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