Symptome für Tuberkulose

Tuberkulose Symptome

Die Tuberkulose (TB) ist eine Krankheit, die durch einen Bazillus namens Mycobacterium tuberculosis verursacht wird. Eine Diagnose ist oft schwierig, weil die Krankheit oft ganz unspezifische Symptome verursacht. Wie kann ich feststellen, ob eine Kuh Tuberkulose hat? Die Tuberkulose ist eine durch Mykobakterien verursachte Infektionskrankheit. Die Symptome können, müssen aber nicht auftreten.

TB | Ursache, Symptome, Behandlung

In diesem Bereich stehen Ihnen Fachärzte in Klinik und Praxis für Tuberkulose-Therapie zur Verfügung.... Die aufgelisteten Mediziner sind Fachärzte auf ihrem Fachgebiet und wurden nach strengsten Vorgaben für Sie ausgelesen. Tuberkulose wird durch Keime aus der Gruppe der Mykobakterien verursacht. Neben dem am weitesten verbreiteten Krankheitserreger Mykobakterium Tuberkulose sind dies die Spezies Mykobakterium Bovis sowie das Mykobakterium Afrikanum.

Übertragen wird es meist von Menschen, die an einer geöffneten Tuberkulose der Lunge erkrankt sind. Die Tuberkulose im Lungegewebe ist mit den Atemwegen verbunden, so dass Krankheitserreger über die Atemluft an die Umgebung gelangen können. Infektionen sind meist luftgetrocknet, d.h. die feinsten Tropfen mit Krankheitserregern, die beim Husteln, Reden oder Verniesen austreten.

Andererseits spielt die Anzahl der inhalierten Pathogene und der gesundheitliche Zustand der betroffenen Personen eine ausschlaggebende Bedeutung für die Infektion. Tuberkulose-Infektionen sind grundsätzlich auch durch den Verzehr von Rohmilch von infiziertem Vieh möglich. Die Rinderpopulation in Deutschland und Mitteleuropa ist jedoch weitestgehend ohne Tuberkulose, so dass das Infektionsrisiko hier sehr niedrig ist.

In der ersten Phase der Tuberkulose-Infektion, dem Latenzstadium der Tuberkulose, gibt es keine Symptome. Umgeben werden die Tuberkulose-Erreger von Immunzellen, den so genannten so genannten Topolymphozyten. Dies führt zu entzündlichen und knotigen Änderungen, auch bekannt als Tubercle oder Granulom. In mehr als 80 % aller Fälle von Lungenerkrankungen kommen diese Warzen vor.

Bei den meisten Tuberkulosepatienten gibt es in diesem zweiten Stadium der Erkrankung noch keine Symptome. Manche Betroffenen haben jedoch leichtes Fieber und trockenen oder gelbgrünen Sputum. Es ist nicht ungewöhnlich, dass es so genannte B-Symptome mit starken Nachtschweiß, Appetitverlust und Gewichtsabnahme gibt. Schwerwiegende Verlaufsformen der Erkrankung mit Hämoptyse (Hämoptyse) und Brustschmerzen kommen meist nur bei geschwächtem Abwehrsystem vor.

Die Tuberkulose ist geschlossen und es gibt kein Infektionsrisiko. Allerdings sind die Keime nur enthalten und nicht vollständig weg. Im Falle einer Immundefizienz können die entzündlichen Zentren aufgebrochen werden, so dass die Keime über die Luftwege in die Umwelt eindringen. Die infektiöse Krankheitsform wird auch als offener Tuberkulose bekannt. Zum Nachweis von Mycobakterien kann die so genannte Färbung nach Ziehl-Neelsen erfolgen.

Säurebeständige Keime können mit einer Speziallösung angefärbt werden, während andere Keime farblos sind. Allerdings ist die Detektionsgrenze sehr hoch, so dass viele Keime für einen zuverlässigen Nachweis von Krankheitserregern vorzufinden sind. Eine negative Befundung der Färbung mit Ziehl-Neelsen schliesst daher eine Tuberkulose-Infektion nicht aus.

Ein positiver Bakterienstamm mit Antibiotikum gilt dagegen als Nachweis einer Tuberkulose-Infektion. Darüber hinaus kann eine weitere molekularbiologische Methode, die so genannte Polymerase-Kettenreaktion (PCR), eingesetzt werden, um die Diagnosestellung zu bestätigen. Zur Vorbeugung der Resistenzentwicklung wird die Tuberkulose mit einer Wirkstoffkombination aus mehreren Antibiotika behandelt. Neben der kausalen Reiztherapie kann eine medikamentöse Symptombehandlung gegen die unangenehme Reizung des Hustens vorgenommen werden.

Tuberkuloseverlauf und -prognosen hängen von mehreren Einflüssen ab. Auf der einen Seite beeinflußt der Immunzustand der Patienten die Prognosen. Bei Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem kann es zu einer sogenannten miliären Tuberkulose kommen. Zu den typischen Symptomen gehören ein starkes Krankheitsempfinden, hohes hohes Fieber, Kopfweh und Kurzatmigkeit. Fast alle Tuberkulosepatienten sterben ohne Behandlung.

Ein weiterer gefürchteter Fehler, der die Prognosen erheblich verschlimmert, ist die tuberkuläre Meningitis. In Deutschland ist dies mit weniger als einem Prozentsatz der berichteten Tuberkulose zwar extrem rar, aber meist fatal. Die Vorhersage ist umso besser, je früher die Diagnosestellung erfolgt.

Mehr zum Thema