Symptome Copd Endstadium

Beschwerden Copd Endstadium

Hauptsymptom einer COPD im Endstadium ist eine schwere Atemnot. COPD verursacht eine zunehmende Zerstörung des Lungengewebes, so dass zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr genügend Lungengewebe vorhanden ist, um eine ausreichende Sauerstoffversorgung zu gewährleisten. Der Begriff "Exazerbation" bezieht sich auf die deutliche und drastische Verschlechterung der Symptome eines COPD-Patienten. Unserer Meinung nach sind Angst- und Paniksymptome für viele Menschen, die an COPD leiden, noch gravierender. Schwerwiegende COPD (Stadium IV).

12 Anzeichen eines Beinahe-Todes

Palliativmedizinische Fachkräfte haben 13 Funktionen zusammengetragen, die auf einen drohenden Todesfall bei krebskranken Menschen hinweisen. Dies soll den Betreffenden und ihren Verwandten bei der Vorbereitung auf den Abschiedsgruß behilflich sein. Sobald der Krebs die Überhand gewonnen hat und sich das Menschenleben allmählich vom Organismus entfernt, kann es für die Patientinnen und ihre Familien von Bedeutung sein, sich auf den drohenden Todesfall einzustellen.

Der Patient möchte dann vielleicht auf eine aggressivere Therapie verzichtet haben, die Verwandten erledigen die letzte Sache und sagen dem Betroffenen Lebewohl. Zur besseren Vorhersage des Todeszeitpunktes analysierten sie vorausschauend die Ergebnisse von fast 360 Krebskranken im Alter von durchschnittlich 58 Jahren, die auf der Palliativstation in den Vereinigten Staaten und auf der brasilianischen Station behandelt wurden.

Für alle Patientinnen, Ärztinnen und Schwestern wurden alle zwölf Arbeitsstunden 62 Schriftzeichen überprüft, die laut Fachliteratur auf einen drohenden Todesfall deuten. Sie sahen dann bei den auf den Krankenstationen verstorbenen Patientinnen und Patienten nach, welche Anzeichen in den drei Tagen vor dem Tode zu sehen waren. Bei einer ersten veröffentlichten Evaluation hatten sich die Wissenschaftler auf zehn Anzeichen beschränkt, die in der Fachliteratur am meisten als Prädikatoren für den Nahtod genannt wurden.

Jetzt untersuchten sie, ob von den anderen 52, weniger oft genannten Anzeichen auch einige gut dazu taugen, einen drohenden Todesfall auszusprechen. Tatsächlich haben sie acht weitere sehr spezifische Charaktere gefunden. Das Sinnvollste ist ein Mangel an Pupillenreflex: Hier beträgt die Spezifizität 99-prozentig. Das Sterblichkeitsrisiko in den kommenden drei Tagen ist 17-mal so hoch wie das Überleben.

Können die Betroffenen ihre Lider nicht mehr schliessen, ist die Sterbewahrscheinlichkeit in den kommenden drei Tagen fast 14-mal so hoch wie das Überleben (Spezifität: 98 Prozent). Grunzgeräusche, die durch Stimmbandschwingungen beim Atmen hervorgerufen werden, weisen mit einer Spezifizität von fast 98% auf einen Nahtod hin (LR+=11,8).

Ebenfalls signifikant sind die Blutung im Bereich des Verdauungstraktes (LR+ = 10,3), eine erschlaffte Nasenrachenfalte ( (LR+ = 8,3), eine Überdehnung des Rachens (LR+ = 7,3) und eine geschwächte Wirkung auf die verbalen (LR+ = 8,3) und visuellen Stimulationen (LR+ = 6,7). Ein schlaffes Nasolabialfalten und eine leichte Reizreaktion auf sprachliche Impulse weisen auf ein Nahende hin, das von den anderen Symptomen abhängt.

Bei den meisten Charakteristika war die Spezifizität jedoch recht klein und lag zwischen 34 und 5 Prozentpunkten (schlaffe Nasolabialfalte). Wenn diese Anzeichen nicht vorhanden sind, bedeutet das nicht, dass die Betroffenen die kommenden Tage überleben werden, aber bei einem oder mehreren der Symptome ist die Wahrscheinlichkeit, etwas älter zu werden, extrem klein.

Wenn solche Anzeichen auftreten, unterstützen sie die Ärzte dabei, die richtige Entscheidung zu fällen, schreibt der Autor. So können Sie beispielsweise die Entlassung des Pflegebedürftigen nach Haus vornehmen oder das Medikament nachstellen. Der Titel lautet "13 Zeichen....", die Sie im Test mit einigen Fehlern über die Spezifizität und relative Wahrscheinlichkeiten (LR+) selbst suchen müssen.

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