Symptome Copd

Copd Symptoms

Die COPD ist eine englische Abkürzung für Chronisch obstruktive Lungenerkrankung. COPD-Symptome sind Husten, Auswurf und Atemnot. COPD wird oft als "Raucherhusten" heruntergespielt - eine frühzeitige Diagnose ist jedoch wichtig. COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) manifestiert sich vor allem durch die typischen Symptome von Husten, Auswurf und Kurzatmigkeit. Die Symptome und Diagnose der COPD mit oder ohne Lungenemphysem.

COPD: Welche Symptome zeigt sie?

COPD befindet sich in unterschiedlichen Phasen. Am Anfang kommen in der Regel Atembeschwerden, Erkältungskrankheiten, Schnupfen und Sputum vor. Danach kommen noch viel schwerwiegendere Symptome dazu. Der Therapieerfolg ist umso größer, je früher die Symptome richtig interpretiert werden. Man kann die Grundzeichen mit dem AHA-Prinzip zusammenfassen: Kurzatmigkeit, Erkältung, Ausfluss. Weil schwere Rauchende in erster Linie an COPD erkranken, gehen die Erkrankten oft zu später Stunde zum Hausarzt, weil sie die Nebenwirkungen von Zigarettenkonsum für normal erachten.

Atemnotsituationen, die zunächst nur unter Stress wahrgenommen werden, treten immer häufiger auch in Ruhe auf. COPD ist eine Systemerkrankung, das heisst, sie befällt den ganzen Körper. Wird die COPD und ihre Symptome nicht therapiert, steigt das Erkrankungsrisiko. Der Fachausdruck steht für eine abrupte Verschlechterung der COPD-Symptome.

Eine solche akut ere Verschlechterung der Erkrankung und die Zunahme von COPD-Symptomen werden oft durch externe Gegebenheiten ausgelöst: In extremen Fällen kann COPD zu einer Bewusstseinsstörung, einem Koma oder gar zum Tode fÃ?hren.

manifestations

Unter dem Kürzel COPD (chronic obstructive pulmonary disease) lassen sich die Hauptsymptome zusammenfassen: In der Mehrzahl der chronischen Obstruktionsbronchitis ist eine bläuliche Verfärbung der Haut (blauer Bläser) zu finden, im überwiegenden Teil des Emphysems weist der Betroffene kaum Veränderungen der Haut auf (rosa Puffer). Hauptmerkmal ist jedoch die über die Jahre fortschreitende Chronifizierung der Atemwege, die zu einer zunehmenden Verknappung des Atems führt.

COPD ist, wenn der Patient eine schwere Lungenentzündung oder ein chronisches obstruktives Emphysem hat. Abhängig von der Schwere der Symptome kann eine stabilisierte, chronic obstructive pulmonary disease (COPD) in verschiedene Grade der Schwere eingeteilt werden (gemäß der staatlichen Pflegeleitlinie COPD). Die Bestimmung des FEV1-Wertes kann im Zuge eines Lungenfunktionstests (Spirometrie) erfolgen.

Die Schwere 1 (Licht) ist vorhanden, wenn der FEV1-Wert nicht weniger als 80 % des Sollwertes ist. Die chronischen Symptome müssen nicht vorhanden sein. Die Schwere 2 (mittel) ist vorhanden, wenn der FEV1-Wert zwischen 50 und 80 vom Sollwert ist. Die chronischen Symptome sind weit verbreitet. Dringlichkeitsstufe 3 (schwer) ist, wenn der FEV1-Wert zwischen 30 und 50 % des Sollwertes ist.

Die Schwere der Erkrankung ( "Schweregrad IV") tritt auf, wenn der Messwert des FEV 1 weniger als 30 Prozentpunkte des Sollwertes ausmacht und der Betroffene an chronischer respiratorischer Insuffizienz erkrankt ist.

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