Ständig Lungenentzündung bei Erwachsenen

Konstante Lungenentzündung bei Erwachsenen

für betroffene Kinder und Erwachsene. Im Kindesalter sind begleitende Bauchschmerzen häufig. Nähere Informationen zur Lungenentzündung, insbesondere bei Erwachsenen, finden Sie hier. Die Lungenentzündung hat bei Kindern oft eine obstruktive Komponente. Derzeit sind zwei verschiedene Pneumokokken-Impfstoffe für Erwachsene erhältlich.

Eine Lungenentzündung hält wie lange an?

Eine Lungenentzündung hält wie lange an? Eine Lungenentzündung resultiert in der Regel aus einer ungefährlichen Erkrankung. Keime und Erreger können sich im ganzen Organismus verbreiten und sind nur dann unschädlich, wenn sie die obere Luftwege befallen. Bei der Vermehrung in den Organsystemen kommt es zu einer Entzündung und bei der Lungenentzündung.

Wie lange eine Lungenentzündung dauert, ist abhängig von der Erregerart und dem Verlauf. Bei einigen schwerwiegenden Erkrankungen kann die Verbesserung jedoch bis zu 12 Monate dauern. Eine Lungenentzündung beginnt in der Regel schlagartig und die Beschwerden zeigen sich zügig. Die Atmung ist schwierig und erhöht die Atemlosigkeit, der Betroffene hat hohes Schüttelfrost, der Brustkorb und die Gliedmaßen sowie der Schädel tun weh und er hat Eiterausfluss.

Die Röntgenaufnahme kann einen Pleuraerguß aufweisen, d.h. ein Austreten von Flüssigkeiten in Lungenbereiche, die von Menschen nicht erreicht werden können. Auffallend ist auch der nasse Reizhusten, der durch Sputum entstehen kann. Die Lungenentzündung setzt in einigen Faellen relativ schleppend, aber mit den selben Vorzeichen ein.

Im schlimmsten Fall wird eine Lungenentzündung zu lange geheilt und bleibende Schädigungen in Gestalt einer verminderten Lungenfunktion aufrechterhalten. Bei den meisten Patientinnen und Patienten kann man sehr gut einschätzen, dass sie sich eine Lungenentzündung zugezogen haben. Möglicherweise hatten sie eine leichte Erkrankung oder die Beschwerden begannen rasch und deutlich ohne Vorerkrankung.

Bei Lungenentzündungen ist immer ein Besuch beim Hausarzt notwendig, sowohl bei befallenen Kinder als auch bei Erwachsenen. Die Ärztin oder der Arzt untersucht den Patient mit einem Stereoskop und macht gegebenenfalls eine Lungenröntgenaufnahme, um den weiteren Therapiebedarf zu klären. Meist sind es Keime, die durch ein Antibiotikum getötet werden; weniger häufig sind sie für eine Lungenentzündung mitverantwortlich.

Bei schwerwiegenden Lungenentzündungen wird der Lungenentzündungsverdacht geklärt, da dieser noch gefährlicher sein könnte. Zur Senkung des Fiebers, das neben Atemwegserkrankungen sicher das schlimmste Zeichen einer Lungenentzündung ist, werden zusätzliche Fiebermittel verabreicht. Aber was können Sie nicht gegen Lungenentzündung tun? Sollten die Zeichen einer Lungenentzündung zunehmen, sollten Sie auf jeden Fall einen Doktor aufsuchen.

Die Athleten müssen eine Pause vom Training einlegen, deren Ende sie mit dem betreuenden Mediziner besprechen müssen. Es ist auch deshalb notwendig, genug zu essen, weil der Organismus zweimal durch Lungenentzündung und hohes Alter beladen ist. Bei Bedarf kann eine Beatmungstherapie sinnvoll sein, die jeder einzelne Patienten mit dem Behandler erörtert.

Wichtigste Krankheitssymptome sind ein generelles Gefühl von Krankheit, Erkältung, Erkältungskrankheiten, Fieber und Kurzatmigkeit. Eine Lungenentzündung wird üblicherweise durch eine Bakterie ("Pneumokokken") verursacht. Das erste Zeichen einer Lungenentzündung sind oft Schüttelfrost, der bis zu einer vollen Stunde anhält. Danach treten die Beschwerden des Fiebers und Hustens auf - die Befallenen hüsteln einen zunächst rotbraunen, später meistens gelbgrünen Ausfluss.

Dem geht in vielen FÃ?llen eine Infektion des Hals- oder Rachenraumes voraus. Eine Lungenentzündung tritt vor allem in der Wintersaison auf und die Erkrankten sind oft sehr erkrankt. Eine untypische Lungenentzündung ist selten. Die atypischen Pneumonien werden hauptsächlich durch Bakterien wie Mycoplasma oder Chlamydia Pneumoniae verursacht.

In der Regel setzt die Krankheit langsam ein - erst nach einigen Tagen ist sie erwachsen. Kopf- und Gliederschmerzen sind die häufigsten Beschwerden, Schüttelfrost ist eher ungewöhnlich. Bei einer untypischen Lungenentzündung ist der Erkältungshusten langanhaltend und hat eine quälende Wirkung (trockener, reizbarer Husten). In der Regel verschreibt ein Doktor Antibiotika gegen Lungenentzündung. Meistens verschreibt er zusätzliche Arzneimittel, um die Krankheitssymptome zu mildern.

Dies sind Medikamente, die den Magenschleim lockern oder das allgemeine Wohlbefinden verbessern. Sie sollten auch viel Alkohol zu sich nehmen, da sie bei starkem Alkoholkonsum mehr durchschwitzen. Die Süddeutsche Tageszeitung berichtet: Rund 750.000 Menschen leiden in Deutschland jedes Jahr an einer Lungenentzündung. Die Lungenentzündung ist die häufigste Infektionserkrankung, die in Westeuropa zum Tode führt.

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