Spray gegen Pollen

Anti-Pollen-Spray

Neben Tabletten, Dragees und Kapseln bietet die Apotheke auch Säfte, Tropfen, Sprays und Nasenöle mit ätherischen Ölen an. Im Falle von zusätzlichen Pollen-assoziierten Kreuzreaktionen auf Lebensmittel, verzichten Sie auf deren Verzehr vor dem Sport. Cortisonpräparate können sowohl äußerlich als auch innerlich angewendet werden, z.B. als Spray gegen Atembeschwerden oder Augentropfen gegen Juckreiz.

Mit Nasenspray und Augentropfen können Sie die Symptome gezielt behandeln. Mit einer Pollenallergie, frischer Luft und Sonne kann man nicht ungestört kämpfen.

Homöopathisches Komplexpräparat gegen Heu-Fieber - ein Präparatevergleich - Volltext - Schweizerische Fachzeitschrift für integrierte Medizin 2016, Bd. 28, Nr. 2

Ende des 18. Jh. entwickelte Dr. med. Samuel Hühnemann eine neue Therapiemethode, die bald als homöopathisch bezeichnet wurde. Dies ist ein weiterer Grund, warum sich laut Hermann O lafontaine unterschiedliche Wege in der homöopathischen Medizin entwickelt haben. Sicherlich ist aber auch die Erkenntnis von Bedeutung, dass nach der Etablierung einer Methodik oft schon bald unterschiedliche Nachfolgeverfahren auftauchen, die jeweils den Anschein erwecken, der "legitime" Rechtsnachfolger zu sein.

Bei den Vertretern der antiken homöopathie wird immer nur eine einzige potentielle Verbindung eingesetzt, die sie nach der Regel der Ähnlichkeit auswählen. Zu diesem Zweck werden Homöopathien eingesetzt. Strikte Repräsentanten dieser Homöopathierichtung weisen die simultane Verabreichung von zwei oder mehr Homöopathieprodukten und auch von mehreren Stoffen ab. Diese HomöopathInnen tendieren auch dazu, Hochpotenzen zu applizieren, d.h. z. B. 200, 1000 (homöopathisch beschrieben als M), 10 000 (XM) oder mehr.

Bei anderen klassischen HomöopathInnen hingegen handelt es sich mehr oder weniger ausschließlich um die Potenz für Linear- oder Q-Potenzen, die aus solchen besteht, bei denen die Verdünnung im Verhältniss 1: 50 000 erfolgt. Jahrhunderts begannen die homöopathischen Mediziner in der Bundesrepublik nur noch mit niedrigen Wirkungsgraden, d.h. von 1 bis max. 12, und benutzten statt der Centesimal-Methode (1: 100) die Potenz, die nach der Dezimal-Methode (1: 10) verstärkt wurde.

Der Homöopath geht auf den homöopathischen Ansatz zurück, der 1913 in der Hauptstadt Barcelonas erstmals unterschiedliche Wirkungen derselben Materie vermischte. In solchen Homochord-Potenzen sollten Hochpotenzen eine anfängliche Verschlechterung auffangen. Es handelt sich um ein homöopathisches Präparat, in dem nicht nur unterschiedliche Wirkungen eines Stoffes, sondern auch unterschiedliche Stoffe zur gleichen Zeit auftauchen.

Wäre die Mischung groß genug, dann hätte sie wohl die passende Kraft, die - nach den Grundsätzen der antiken homöopathischen Medizin gewählt - ihre Wirksamkeit und Heilkraft entfalten würde. Allerdings lehnen Repräsentanten der komplexen Homöopathie diesen Vorwurf ab und unterstreichen, dass ein komplexer Wirkstoff nicht nur aus vielen Stoffen zusammengesetzt ist, die zu einer bestimmten Anwendung paßt.

Beim Entwickeln eines Komplexbildners werden unterschiedliche Spielregeln eingehalten. Zum Beispiel werden keine Stoffe, die sich untereinander stören, durchmischt. In einer guten Materialkunde finden Sie eine Liste, aus der hervorgeht, welche Stoffe sich untereinander stören und welche sich gut miteinander vertragen. Ein guter Komplexbildner beinhaltet zudem keine Stoffe, die in der antiken homöopathischen Medizin als konstitutionelle Wirkstoffe bekannt sind.

Es werden jedoch homöopathische Stoffe verwendet, von denen bekannt ist, dass sie einen klaren Zusammenhang zu gewissen Organsystemen, Erkrankungen oder Leiden haben. Bei der saisonalen allergischen Schnupfenerkrankung, besser bekannt als Heu-Fieber, handelt es sich um eine Krankheit der obersten Atemwege. Sie beinhalten entweder topische oder systemische antiallergische Medikamente, d.h. Antihistamine oder aktive Inhaltsstoffe, die die Wirkung von Schnupfen und Schnupfen aufzeigen.

Es gibt neben vielen herkömmlichen Medikamenten gegen allergischen Rhinitiden auch Kräuterheilmittel, darunter ein Arzneimittel auf der Grundlage von Butterbur (Petasites hybridus). In Kents Repertoire[1,2,3,4] finden sich unter dem Schlagwort "Erkältung" bei Heu-Fieber etwa 70 unterschiedliche Stoffe, darunter so genannte Polychresten wie z. B. Arsiumalbum, Lykopodium, Natrum Muriaticum, Schuppenflechte und Tuberkulinum.

Bei gleichzeitigem Auftreten von asthmatischem Syndrom ist die Anzahl der Stoffe auf etwa 20 begrenzt, von den erwähnten Polychrons ist nur noch das Arsenalbum da. Selbstverständlich werden auch homöopathisch komplexe Mittel gegen allergischen Schnupfen geboten. Für die Aussage über die Homöopathiewirkung seiner Komponenten oder der Zubereitung werden unterschiedliche Homöopathiequellen herangezogen, die zum Teil nicht durch dokumentierte Arzneimitteltests untermauert werden können und eher auf den Erfahrungswerten homöopathischer Behandler und Unternehmen aufbauend sind.

Das Unternehmen Omeda vertreibt Heuschnupfen-Globuli. Zubereitungszusammensetzung gemäß Merkblatt: - Kardiospermum halogenicacabum in der Form 33,3%, - Luftfa opererculata in der Form 33,3%[5], - Dr. med. Thryallis Glauka (Synonym für das Wort Glauka (Galphimia glauca) in der Form 33,3%. Akutes und präventives Heu-Fieber sind indiziert. Das ist ein vor allem aus der antiken homöopathischen Medizin bekanntes Problem.

In der Akutbehandlung und besonders bei einer Therapie mit geringen Homöopathiepotenzen tritt eine solche Verschlechterung nur in den wenigsten Ausnahmefällen auf. Im Folgenden wird das Drogenbild dieser Stoffe erforscht. In " synoptische Materie 2 " von Vermeulen[6] wird das Kardiospermum als homöopathischer Stoff mit antiallergischer Wirksamkeit, insbesondere bei Urtikaria, genannt.

L. operculata, der Schwamm-Kürbis, ist eine in Mittel- und Süd-Amerika heimische Kürbispflanze. In der Synoptischen Materialia Medicas wird auch Luftfa genannt und wirkt: Kopfweh in der Oberlippe, - allergische und vasomotorische Schnupfen, - Entzündung der Nasennebenhöhlen, - Heu-Fieber, - Schnupfen, - Ohrenentzündung, - Rachenentzündung, - Gastroenteritis, und - hereditärer Rheuma bei Schnupfen.

Nach einem Drogentest in den 80er Jahren[5] befällt Loofah die Schleimhaut des Nasopharynx. Auch die chronischen Schleimhautschäden, wie sie bei der allergischen Schnupfenerkrankung, dem sogenannten Heu-Fieber, auftreten, lassen sich mit Loofah gut behandeln. Mehr zur antiallergischen Wirksamkeit von Luftfa gibt Reckeweg[7] in "Homoeopathica Antihomotoxica", benennt aber in erster Linie weitere Einsatzmöglichkeiten.

Diese Autorinnen beschreiben die Homöopathie unter anderem in: Tendenz zu Allergie, asthmatischem oder allergischem Exanthem, allergischem Nasenschwund, Heu-Fieber, Benommenheit (Schroyens[8]); - Übersekretion von Nasenschwamm, Ödem der Lider, Husten, Heuschnupfen usw. (Julian[9]); - asthmatisches, entzündetes Nasenleiden, Heu-Fieber (Reckeweg[7]). Nach diesen Homöopathen sind die drei in Omidas Heuschnupfenkugeln eingesetzten Homöopathika gegen Allergiker wie die jahreszeitlich bedingte Allergie gegen Katzenschnupfen (Heuschnupfen) wirksam.

Keine Beweise konnten dafür erbracht werden, dass sich diese drei Stoffe gegenüberstehen. Unter diesem Gesichtspunkt ist es eine vernünftige Verbindung für eine komplexe homöopathische Therapie der jahreszeitlich bedingten Allergieerkrankung. Experten, die dieses Produkt gegen Heu-Fieber anwenden wollen, sind daher auf ihre eigenen Erfahrungen, auf das Feedback von Patientinnen und Experten und auf die Gutachten von Experteninnen und Experten angewiesen. 2.

Ähnlich wie bei der Behandlung von Heu-Fieber können bei uns unterschiedliche Komplexbildner eingenommen werden. Diese Zubereitung setzt sich aus vier Stoffen zusammen, die zu je einem Drittel ausmachen: - die Kardiospermum halogenicacabum B4; - Luftfa opererculata B6; - Schönocaulon officinal (Sabadilla) B4; - Tryallis Glauka B4. Angaben gemäß Packungsbeilage: - akute und chronische allergische Rhinitis; - vasomotorische (= nervöse) Rhinitis; - Heu-Fieber mit brennenden Augen, Tränensäcke, Schwellungen der Nasennasen- und Augenschleimhaut, Jucken in der Nasenschleimhaut, Spannungsgefühl in der Stirnwand; - trockenes oder tropfendes Heu.

Es enthält alle Bestandteile wie die oben beschriebene Omidas Heuschnupfen-Globuli und enthält auch Sabadillas E4. Zusammenstellung: Pollen Ambrosien D15/D20 Angaben laut Packungsbeilage: - durch Blütenstaub verursachter Heu-Fieber (Tropfen, Juckreiz in der Nasenschleimhaut, Entzündung der Augenschleimhaut) mit Atembeschwerden, - allergische Rhinitis.

Die Zubereitung wird gemäß Packungsbeilage gegen: - durch Graspollen verursachtem Heufieber, - durch Konjunktivitis verursachtem Heufieber, - Tränensäcken, Niesen und tropfender Nasenschleimhaut, - Heufieber mit Kratzern und Austrocknung im Rachen, mit Schlucken und Husten. In der homöopathischen Fachliteratur wird der Pollen von Gramini als Homöopathiemittel mit einem sehr weiten Spektrum von Wirkungen beschrieben, die die Beschwerden von Nasen-, Augen- und Atemwegserkrankungen mildern.

Gegenseitige Beeinflussung (Gegenmittel) konnte nicht nachgewiesen werden. Dazu gehören zwei Heuschnupfenmittel: Luffa-Lobelia kompositum Ferse und Luftfa kompositum Ferse Nasal Spray. Die Komposition ist neu im Vergleich zu den bereits erwähnten Präparaten: - Luftfa opererculata A12, - Arena razemosa D2, - Trijodidum Arseni A8, - Lobelie infata A6.

Nach homöopathischer Fachliteratur ist A. razemosa wirksam gegen allergische Entzündung der Nasennasenschleimhaut, Schnupfen und Atemprobleme, besonders im liegenden Zustand. L. inflata, früher bekannt als Phytotherapeutikum zur Rauchentwöhnung, entwickelt seine Homöopathiewirkung auf die Lunge und wird gegen allergische Atemwegserkrankungen angewendet. Mit dieser Komposition ist das Mittel besonders wirksam gegen das Auftreten von Kurzatmigkeit bei Heu.

Allerdings ist in der ganzen Welt nur die Behandlung von allergischer Schnupfenkrankheit ohne detaillierte Angaben zulässig. Diese Nasensprays haben folgende Zusammensetzungen pro ml: - Luftfa opererculata 12, - Luftfa opererculata 30, - Dr. med. D4, und - Dr. med. Dr. med. D12, und - Dr. med., - Dr. med., - Dr. med., - Dr. med., - Dr. med. h.c. A. S. 100 mg, - Dr. med. med. M. S. A. S. - Dr. med. S. A. S. A., - Dr. med. S. S. D. D. A. D. S. 50 mg.

Diese Zubereitung beinhaltet vier Stoffe, darunter die beiden bereits erwähnten L. operculata und T. glauca an sich. Schwefel ist eine weitere homeopathische Komponente, und als vierte Komponente wird Histamin hinzugefügt. Bei den vier Stoffen entspricht die unterschiedliche Wirksamkeit der homöopathischen Wirkung der homöopathischen Therapie. Das hier vorgestellte Produkt war das einzige, das in einer wissenschaftlichen Untersuchung getestet und für effektiv befunden wurde[10].

Im Rahmen dieser statistischen Doppelblindstudie wurde die Wirkung von Luftfa Kompositum Fersenspray (nachfolgend kurz Fersenspray genannt) bei jahreszeitlich bedingter Allergie im Vergleich zu einem Standard-Präparat, d.h. einem Cromoglicinsäure-haltigen Spray (nachfolgend kurz Fersenspray genannt), untersucht. Zu diesem Zweck wurden 146 Patientinnen und Patienten nach dem Zufallsprinzip mit der Diagnose Heu-Fieber über einen Zeitraum von 42 Tagen entweder mit Lungenkrebs oder KHK versorgt.

Hauptzielvariable der Effektivität war ein von den Patientinnen selbst durchgeführter Beurteilungsprozess, der Rhinoconjunktivitis Lebensqualitätsfragebogen (RQLQ), in dem verschiedene Fragestellungen rund um die Allergie und die damit einhergehende Verschlechterung der Lebensbedingungen erörtert werden. Das Unternehmen hat einen homöopathischen Komplex in Tropfenform mit der folgenden Zusammenstellung (aa partes): - Dr. med. Thryallis Glauka 3, - Dr. med. Luftfa opererculata 4, - Dr. med. Dr. med. Apis méllifica 4, - Dr. med. Okubaka ubrevillei 4. 10 Tröpfchen bei akutem Befall und seltener bei erhöhtem Besserungsbedarf. 3 mal dreistellig.

T. glauca und L. operculata wurden bereits genannt. Laut Mezger[2] haben die beiden Stoffe eine Wirkung: Diese Komposition umfasst auch ein breites Spektrum an Symptomen der Allergie bei Schnupfen und ist in dieser Beziehung eine nützliche Ergänzung gegen Heu. Vollständigkeitshalber sind folgende weitere homeopathische Komplexpräparate gegen Heu-Fieber zu nennen, die in der ganzen Welt zu haben sind: Heuschnupfen:

Im Folgenden werden die verschiedenen homöopathischen Komplexpräparate zur Therapie der jahreszeitlich bedingten Allergie bei Schnupfen dargestellt. Abgesehen von Luftfa Composite Fersenspray gibt es keine Untersuchungen, die die Wirkung dieser Mittel belegen. Berg am Starnberger See, O- Verlagshaus, 1986, p 298th: 2 Volume Viewed Homeopathic Pharmacology, 7th Heft 7 th x Heidelberger Zeitung, 1987 x Hent JT: Cents Pharmacopoeias, newly translated and edited by E, 7th x Heidelberger Zeitung, 1988 x Homeopathisches Wiederholungsinstitut.

German Homeopathic Association, 1994. Cooper haasis I, Hido, Stuebler M: Drug trials of loofa opterculata until 1986. 1988;233:89-96. Beeaconsfield, 1979. WISEISER MA, Gegenheim LI, Small F: A randomised study of the effectiveness and security of loofah compl. Nose spray with chromolynodium spray for the management of periodontal hypersensitivity to the allergen.

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