Sport bei Keuchhusten

Eine Sportart gegen Keuchhusten

Eine Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion im Kontakt mit einer infizierten Person - zum Beispiel durch Husten oder Niesen. Es wird dramatisch, wenn eine Mutter ihr kleines Baby infiziert, wie es bei Martina F. und ihrem Sohn der Fall war. Schluckhusten ist eine akute, schwere Atemwegserkrankung, eine der häufigsten Infektionskrankheiten bei Kindern, aber keine Kinderkrankheit mehr. In der Region Bornhöved/Trappenkamp wurde am Dienstag der vierte Keuchhustenfall medizinisch bestätigt.

Ein sportliches, toben, ja sogar herzhaftes Lachen sollte der Vergangenheit angehören.

Keuchhusten: keine Kindheitskrankheit mehr

"Ich ging dann zu mehreren Ärzten, und niemand hatte überhaupt die Vorstellung, dass es Keuchhusten sein könnte." "Es war sehr drastisch, dass ich meine dreiwöchige Tochter infiziert habe." Für Größere Keuchhusten bei Kindern und Erwachsenen ist eine lästige Erkrankung, die jedoch seltener wird gefährlich Aber für jung Säuglinge droht eine Ansteckung mit dem Bazillus", dem so genannten Keuchhusten": Nach Auskunft des Robert-Koch-Instituts können sie sich mit dem Roten Kreuz infizieren.

Die Neugeborenen werden vor allem wehrlos an die Erreger abgegeben: Von bisher nicht ganz geklärten Gründen für Keuchhusten gibt es keinen oder nur einen kleinen Nestschutz", heißt es in der Merkblättern für Ärzte des IKI. Erst nach neun Schwangerschaftswochen können Säuglinge impfen. "Säuglinge infiziert sich heute meist mit ihren Müttern, sagt Karl Heinze von King, Direktor des Kongresslaboratoriums für.

Keuchhusten ist keine klassische Erkrankung mehr. "Besonders die Erwachsenen sind betroffen", sagt der Fachmann. Laut Schätzungen sind etwa sieben von zehn Keuchhustenpatienten älter älter als 18 Jahre. Die Schutzimpfung währt aber nicht länger als etwa vier bis zehn Jahre. "Die Krankheitserreger sind dank der Schutzimpfung selten geworden ", erklärt von König.

Selbst diejenigen, die die Erkrankung schon einmal erlebt haben, sind nur für eine beschränkte Zeit immun - ob Immunität länger währt ist wie nach der Schutzimpfung. Nichtsdestotrotz verteidigt sich Dr. von König gegen die Ansicht der Impfkritiker, dass die Keuchhustenimpfung die Erkrankung ins Erwachsensein verlagert hat. "Diese Seuche hat es schon immer bei den Großen gegeben."

"Im Gegensatz zu Kinder ist Keuchhusten in der Regel ein Bellhusten, die Beschwerden sind bei älteren Menschen weniger auffällig. Mit ihnen äuà die Erkrankung oft nur als hartnäckiger aushusten. Aber auch heute noch halten Hausärzte und Interessierte die Diagnostik des Keuchhustens für zu wenig, bemängelt Savoyerkohl des Königs.

"Für Viele Keuchhusten sind immer noch eine Kinderkrankheit." "So werden aus den Großen "Bazillenschleuderer", die Säuglinge infizieren können...." Eine von König und Mitarbeitern in Kreuzfeld und in Rostock durchgefÃ?hrte Bakteriumstudie ( "durchführte") gibt Aufschluss Ã?ber die Verbreitung der Tiere bei Erwachsenen: Etwa jeder zehnte Patient, der eine ganze Woche/r länger gehustet hat, hat Keuchhusten diagnostiziert.

Vor allem in den ersten zwei Schwangerschaftswochen ist die Erkrankung jedoch besonders ansteckend: Etwa 80 % der Menschen, die in einem Abstand von einem Millimeter geniest oder gehustet werden, sind erkrankt. Durch ein erweitertes Impfaktionsprogramm will die Impfausschuss Ständige die Anzahl der Keuchhusten unter Fälle erhöhen.

Der Freistaat ist das einzige Land, das allen Menschen eine Schutzimpfung empfiehlt: regelmäà Problematisch ist jedoch, dass die Keuchhustenimpfung nicht mehr individuell, sondern nur noch in Kombination mit anderen Vakzinen möglich ist. Unter gängigsten gibt es eine dreifache Schutzimpfung gegen Keuchhusten, Keuchhusten, Keuchhusten, Diphtherie oder Tetanus. "Aufgrund eines sonst leicht erhöhten Risiko für sollten die letzten Impfungen vorzugsweise bei fünf Jahre zurückliegen sagen," sagt Wiebke Hellenbrand vom Robert-Kochinstitut.

Man kann davon jedoch im einzelnen Fall abweichen: Selbst wenn man schon nach eineinhalb oder zwei Jahren wieder impfen sollte, ist das Nebenwirkungsrisiko für nur noch minimal erhöht.

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