Seltene Lungenkrankheit

Rare Lungenkrankheit

bei seltenen Lungenerkrankungen und Lungentransplantationsambulanz. Bislang gibt es in Deutschland wenig Forschung zu dieser seltenen Lungenerkrankung. Lungenhochdruck ist ein eher seltener erblichen Dickdarmkrebs, Augenerkrankungen oder seltene Lungenerkrankungen.

Hilfen bei der Behandlung chronischer Lungenkrankheiten bei Kinder

Es ist unser erklärtes Anliegen, Kinderfamilien mit einer chronisch bedingten Lungenkrankheit zu ernähren. Eine große Last für die betroffene Familie ist die Lungenkrankheit: Eine Diagnosestellung erfolgt erst nach langer Zeit des Leidens. Häufig sind die Kleinen lange Zeit erkrankt. Unglücklicherweise geht den Kleinen im eigentlichen Sinn des Wortes oft die Luft aus:

Kinderärzte haben oft keine Erfahrungen in Diagnose und Behandlung seltener Lungenkrankheiten, da sie nur wenige der betroffenen Patienten während ihrer Karriere betreuen.

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Gesunde Blutkörperchen werden zu gesünderen Zellen der Lunge.

Freies Atmen - das ist für chronisch lungenkranke Menschen nicht möglich.20.000 Mal täglich atmen - unser Organismus schluckt natürlich, was er braucht: Diese Erkrankung gehört für chronisch lungenkranke Menschen zum täglichen Leben. Häufige Lungenkrankheiten sind z. B. asthmatisches und chronisches Bronchitis. Aber es gibt auch einige seltene Krankheiten, bei denen die Funktion der Lunge beeinträchtigt ist.

Zum Beispiel bei zystischer Fibrose (mehr dazu im Artikel "Mukoviszidose - Früherkennung von Lungenschäden"). Viele andere seltene Lungenkrankheiten, bei denen z.B. Vitalstoffe, die in der Regel die Luft schonen, nicht produziert werden. Lebensnotwendiges Gewebe der Atemwege wird vernichtet und die Atmung wird immer schwieriger.

Häufig sind die Gründe für diese seltene Krankheit bekannt: Dies sind sehr spezifische Gensegmente, die sich geändert haben und die mit der Zeit zu einer Verschlechterung der Lungenfunktionen führen. Das Hauptziel der Therapie besteht derzeit darin, die Symptome zu mildern und die Lungenfunktionen so lange wie möglich zu halten.

Aber trotz immer besseren und effizienteren Therapiemethoden stirbt ein Großteil der Betroffenen an Lungeninsuffizienz. CARPuD steht für "Cellular Approaches for Rare Pulmonary Diseases". Das Forschungsnetzwerk hat zum Zweck, ganz neue Behandlungsverfahren für seltene Lungenkrankheiten auf der Basis von Zellsubstitution zu erproben.

Dies bedeutet, dass die kranken Körperzellen durch eigene gesundere Körperzellen zu ersetzen sind. Nerven-, Leber- und Lungezellen wären vorstellbar. CARPuDs Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler setzen diese Technik ein und bauen sie aus. Diese nehmen dem Patienten Blutkörperchen ab und formen sie im Praktikum zu Blutstammzellen um. Dann wird das geänderte Erbgut, das die seltene Lungenerkrankung hervorruft, durch ein gesundheitsförderndes ausgetauscht.

Dann müssen die Stämme mit dem gesünderen Organ im Praktikum zu funktionsfähigen Lungezellen reifen, damit sie die kranken Nervenzellen beim Menschen auswechseln. Sind andere Geschlechtsorgane von der Erkrankung befallen, müssen auch geeignete Zellkulturen aus den embryonalen Stammzellen gewonnen werden. Das Diagramm veranschaulicht, wie reife Hautzellen in gesunde Leber- (Hepatozyten) oder Lungezellen (Lungenzellen) umgewandelt werden können.

Die Besonderheit ist, dass die Zelle autologe, d.h. endogene und nicht körperliche Fremdzellen sind. Dadurch kann eine Abstossung durch das Abwehrsystem vermieden werden, da die Zelle nicht als "fremd" anerkannt wird. "Sie sind nicht nur eine Möglichkeit für die Zelltherapie, sondern auch für die molekulare Kausalforschung anderer Krankheiten und die Entdeckung neuer Medikamente", fügt er hinzu.

Großer Pluspunkt dieser Methode: Die beim Empfänger übliche Abstoßungsreaktion bei der Fremdmaterialtransplantation wird durch die Verwendung patienteneigener Gewebe vermieden. Wann diese Therapie zum ersten Mal in Krankenhäusern angewendet werden kann, ist jedoch noch nicht absehbar. "Ansporn ist die Perspektive, erstmals die Ursachen einer noch nicht oder nur ungenügend behandelten Lungenkrankheit zu beseitigen", fasst Martin zusammen.

An dieser Stelle ist er für alle involvierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler tätig. Seit 2012 hat das CARPuD-Netzwerk vom BMBF für drei Jahre mehr als eine Millionen EUR erhalten, unter anderem für seltene Krankheiten. Dabei kooperieren die teilnehmenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler intensiv mit dem DZL und dem Spitzencluster REBIRTH.

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