Schwerer Grippaler Infekt

Starke Grippeinfektion

(Schnupfen), aber auch schwere ("schwere Grippeinfektion"). kann leicht verlaufen ("kalt"), oder auch schwer ("schwere grippeähnliche Infektion"). und der Prozess ist schwerer und langwieriger als eine grippeähnliche Infektion. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "grippaler Infektion" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen englischer Übersetzungen, die im Allgemeinen schwieriger sind als eine Erkältung.

Grippe: Symptome

Influenza ist ein Umgangssprache für eine infektiöse Erkrankung der Nasen-, Rachen- und Bronchialschleimhäute. Grippe wird oft als Schnupfen beschrieben. Die Infektionserkrankung wird in der Regel von einem Virus ausgelöst, in einigen FÃ?llen kann es aber auch zu einer zusÃ?tzlichen EntzÃ?ndung durch eine bakterielle Erkrankung kommen.

Eine Grippeinfektion kann in der Regel Beschwerden von Halsweh über Erkältung bis hin zu Erkältung und Erkältung verursachen. Häufig werden diese Beschwerden von Kopfschmerzen, Schmerzen in den Gliedmaßen und gelegentlich von hohem Alter verursacht. Bei jeder Influenza-Infektion kommen nicht alle Beschwerden vor, in vielen FÃ?llen nur einige der möglichen Symptome/Formen.

Gewöhnlich kommt es zuerst zu Halsentzündungen und Schluckstörungen, und die Betroffenen erleben ein leichtes Zittern. Der Krankheitsverlauf beträgt in der Regel ca. eine ganze Weile, kann aber in manchen FÃ?llen bis zu zwei Wochen reichen. Gelegentlich können im Verlauf der Grippeinfektion Probleme auftreten, wie z.B. Ohrenentzündung oder Lungenentzündungen.

Die Influenza kann klar von der realen Influenza unterschieden werden, bei der die Beschwerden zwar vergleichbar, aber schwerer sind und auch bei Menschen mit einem schwachen Abwehrsystem zum Tode führen können. Bei den meisten Menschen wird davon ausgegangen, dass die Grippeinfektion durch den Einfluss von Erkältungen verursacht wird. Diese angebliche Verbindung führte auch zu dem alternativen Begriff "kalt".

Seit mehreren Dekaden wird versucht, den ZusammenhÃ?ngen zwischen der grippeartigen Infektion und den Auswirkungen der KÃ?lte zu untersuchen, ohne dass bisher ein definitives Resultat festgestellt werden kann. Die meisten Mediziner gehen heute jedoch davon aus, dass die Erkältung wenigstens nicht unmittelbar die grippeähnliche Infektion auslöst. Durch die wesentlich trockenere Kaltluft trocknet auch die Schleimhaut aus, wodurch sie entzündungsanfälliger wird.

Allerdings wird die eigentliche Ursache der Infektion durch etwa 200 verschiedene Erreger, die durch Tropfen- oder Schmierinfektionen entstehen. Eine Grippe kann auch dann entstehen, wenn keine Hypothermie stattgefunden hat, ebenso wie eine Hypothermie nicht unbedingt zu einer Infektion auslöst. Säuglinge sind besonders empfindlich gegen Erkältungen. Die Grippe ist die verbreitetste Volkskrankheit in Deuschland.

Im Schnitt leidet jeder Erwachsener zwei- bis dreimal im Jahr an einer grippeähnlichen Infektion; vier bis neun Infektionen pro Jahr sind für Kleinkinder eine Selbstverständlichkeit. Impfungen gegen Grippe sind nicht möglich. Erkältungen kann man nur verhindern, wenn man den Umgang mit kranken Menschen vermeidet. Gesundheitliche Versorgung, Ausdauersportarten, ein stressarmer Alltag, ausreichender Nachtschlaf und Sauna sind gute Voraussetzungen, um das Abwehrsystem und damit auch die Influenza zu schonen.

Der Erreger selbst wird nur dann therapiert, wenn eine bakterielle Entzündung auftritt. Durch viel Ausruhen sollte der Organismus gekräftigt werden und es ist möglich, die Beschwerden zu mildern. Ibuprofen, Peracetamol oder Azetylessigsäure können die Beschwerden hemmen und bei Bedarf das Wachstum des Fiebers mindern.

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