Schwere Lungenerkrankung

Erkrankung der Lunge

Bei Atembeschwerden oder Husten wird dies von vielen als "normal" empfunden. Bei Patienten, bei denen eine schwere oder chronische Lungenerkrankung diagnostiziert wird, geht es nicht nur um Diagnostik und Therapie. Die Versteifung der Lunge erschwert das Atmen. Der Schwerpunkt COPD und schwere Lungenerkrankungen am Kantonsspital Baselland bietet allen Patienten mit einer schweren chronischen Lungenerkrankung umfassende Abklärungen zur Früherkennung und Diagnose sowie ein breites Spektrum an Therapiemöglichkeiten. Stichworte Chronisch obstruktive Lungenerkrankung - akute Exazerbation - Pharmakotherapie - Sauerstofftherapie - nicht-invasive Beatmung - Beatmungstherapie.

Schwerwiegende Lungenkrankheiten werden von Patientinnen und Patienten mit Rauchhusten irritiert.

Bei Atemnot oder Erkältungskrankheiten wird dies von vielen als "normal" erachtet. Solche Symptome können durch eine schwere Lungenerkrankung verursacht werden. Falls Sie beim Treppen steigen oder gehen außer Puste geraten, kann dies ein Zeichen für eine schwere Störung sein. Diese chronischen Lungenkrankheiten werden oft nicht erkannt. Andere Warnzeichen einer chronischen obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) können unter anderem Pfiff oder Summen beim Einatmen, tägliches Husteln und Sputum sein.

Typisch morgendlicher Husten kann auch sein. KOPD fängt allmählich an und wird über die Jahre immer mehr. Ein Hauptrisikofaktor ist das Tabakkonsum, aber die Erkrankung wird auch durch altersabhängige Entzündungsvorgänge gefördert, wie Forscher herausgefunden haben. Die Luftwege werden bei der chronischen Herzinsuffizienz permanent eingeengt und die Lungen beschädigt. Allein in der Bundesrepublik sind schätzungsweise sieben Mio. Menschen davon betroffen, rund 600 Mio. Menschen auf der ganzen Welt.

Ernste Lungenkrankheiten: Anzahl nimmt rapide zu

Ernste Lungenkrankheiten: Die Anzahl der Menschen mit chronischer obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) wächst immer mehr. Zu den chronischen Atemwegserkrankungen (COPD) gehören eine Vielzahl von Krankheiten wie z. B. der chronischen Lungenentzündung und des Lungenemphysems. Unter anderem verursacht sie Atembeschwerden. Laut einer Untersuchung der Universität für Gesundheit und Wissenschaft in der Region ist jeder zehnte Teilnehmer über 40 Jahre an dieser Erkrankung erkrankt.

Durch die steigende Lebensdauer gehen die Wissenschaftler davon aus, dass die Zahl der Krankheiten weiter steigen wird. Gegenwärtig ist die chronische Herzinsuffizienz die fünfte Haupttodesursache in Deutschland. 11,8 und 8,5 Prozentpunkte der männlichen und weiblichen Bevölkerung waren mäßig oder stark beeinträchtigt. Doch auch für Menschen, die noch nie zuvor rauchten, war die Zahl der Krankheiten überraschend hoch.

"Doch selbst wenn jeder Rauchende auf der ganzen Erde heute aufhören würde, würde die Zahl der Krankheiten in den kommenden 20 Jahren weiter steigen." In einer anderen Untersuchung wird festgestellt, dass eine schwache Funktion der Lungen kurz nach der Entbindung mit einer schwachen Funktion der Lungen im jungen Erwachsensein verbunden ist. Weitere Forschungen zur Entstehung der Lungen in der Gebärmutter werden dazu beitragen, die Zahl der COPD-Erkrankungen in den kommenden Jahren zu reduzieren, so die Forscher.

Aktuelle Untersuchungen belegen, dass Entzug, Staubkontakt und pränatale Lungenentwicklung eine wichtige Bedeutung für die Erkrankung haben.

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