Schutz vor Passivrauchen

Passivrauchen-Schutz

Le Parlement a décidé d'introduire une interdiction de fumer à l'intérieur avec la loi sur la protection contre le tabagisme passif. FAQ's zum Gesetz zum Schutz vor Passivrauchen. Nombreux exemples de phrases traduites contenant "Schutz vor Passivrauchen" - dictionnaire français-allemand et moteur de recherche pour les traductions françaises. L'objectif est de protéger la population des effets nocifs du tabagisme passif. Les travailleurs doivent être protégés du tabagisme passif.

Gegen die populäre Initiative "Schutz vor Passivrauchen".

Berner, 14.08.2012 - Das am 1. Mai 2010 in Kraft getretene Passivrauchenschutzgesetz hat die gesundheitliche Situation der schweizerischen Bevölkerungen grundlegend verbessert. Mit der am 23. September anstehenden Initiative "Schutz vor Passivrauchen" soll die heute weit verbreitete Regulierung verschärft werden. Allerdings betrachten Rat und Landtag den vorhandenen Schutz als hinreichend und schlagen vor, die Initiative des Volkes zurückzuweisen.

Mit dem Passivrauchengesetz ist seit dem ersten Mai 2010 das Rauchverbot in allen öffentlichen bzw. als Arbeitsplätze für mehrere Menschen dienenden Räumlichkeiten eingeführt worden. Die Verordnung hat sich in den Händen von Rat und Landtag durchgesetzt. Innerhalb kürzester Zeit wurde der Schutz der Menschen und Mitarbeiter deutlich erhöht.

Untersuchungen zeigen, dass gewisse Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen im Passivrauchen seit der Verhängung des Rauchverbots nachgelassen haben. Über diese positive Wirkung auf die Volksgesundheit freut sich der Schweizerische Nationalrat. Die heute verabschiedete Rechtsvorschrift ist das Resultat eines Kompromißes, den das Europäische Parlament über Jahre hinweg erarbeitet hat und der in der Öffentlichkeit - auch bei den Rauchern - große Zustimmung findet.

Das geltende Recht respektiert die föderale Sitte. Den Kantonen steht es offen, die kantonalen Schutzgesetze zu erlässt. Bislang haben sich fünfzehn Staaten, die zusammen 77% der Bevölkerung der Schweiz ausmachen, für ein Gesetz ausgesprochen, das über das vom Bundesgesetz vorgesehene Maß hinausgeht. Auch der Schutz vor Passivrauchen ist ein wichtiges Thema des Bundesrates.

Die gegenwärtige Gesetzgebung hat viele Vorteile für die Volksgesundheit. Nach Ansicht des Bundesrats ist es zu früh, nach nur zwei Jahren wieder ein gültiges und allgemein anerkanntes Recht zu abändern. Zudem würde mit dem Antrag der Initiatoren der Handlungsspielraum der einzelnen Staaten bei der Regelung des passiven Rauchschutzes untergehen. Sowohl der Rat als auch das Bundesparlament schlagen vor, die Aktion abzulehnen.

Passivrauchen-Schutz

Das Rauchen ist seit 2010 in abgeschlossenen Räumlichkeiten wie Büroräumen, Restaurants und Schulgebäuden in der ganzen Schweiz verboten. Das bedeutet, dass Menschen viel weniger häufig passivem Rauch ausgeliefert werden. Das Exposure sank von 35 auf 6 Prozentpunkte. Die Bundesgesetzgebung zum Schutz vor Passivrauchen ist ein bedeutender Schritt in der Prävention des Tabakkonsums. In Verbindung mit den Vorschriften der Kantone konnte die Belastung durch Passivrauchen signifikant reduziert werden: Im Jahr 2013 waren nur 6 Prozentpunkte der Gesamtbevölkerung mehr als eine Stunde am Tag dem Passivrauchen unterworfen.

Im Jahr 2002 waren es noch 35Prozente. Verschiedene Untersuchungen belegen, dass rauchlose Arbeitsplätze die gesundheitliche Situation der Mitarbeiter innerhalb kurzer Zeit wiederherstellen. Erkältungskrankheiten und Atemnot werden erheblich reduziert. Im Kanton Bünden, Kanton Bern, Kanton Bern und Kanton Bern ist die Zahl der Spitaleintritte durch Herzinfarkte infolge der Schaffung von Nichtraucherzonen um rund 20 Prozentpunkte gesunken.

Das senkt auch die Passivrauchenkosten erheblich. Gaststätten, Cafes, Bars und Discotheken sind öffentliche Bereiche, in denen das Rauchen generell verboten ist. Das Passivrauchen ist eine erwiesene Gesundheitsgefährdung. Die Bundesgesetzgebung zum Schutz vor Passivrauchen, die 2008 vom Bundestag beschlossen wurde und 2010 zusammen mit der Passivrauchenverordnung in Kraft trat, regelt diesen Schutz der Arbeitnehmer:

Abgeschlossene Räumlichkeiten, die als Arbeitsplätze für mehrere Menschen oder für die Öffentlichkeit geöffnet sind (z.B. Schule, Museum, Verwaltungsgebäude, Krankenhaus, Einkaufszentrum), müssen frei von Rauch sein. Der Bundesgesetzgeber legt Mindestanforderungen zum Schutz vor Passivrauchen fest und gibt den Kantonen die Möglichkeit, weiter gehende Vorschriften zu treffen.

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