Schnupfen Erkältung

gewöhnliche Erkältung

Halsentzündungen und Erkältungen sind typische Symptome einer Erkältung. Der Name ist Programm, aber nicht hinter der Kälte. Gegen Schnupfen und Erkältungen - viel trinken, entspannen und mehr? Es ist schwierig, tief zu atmen, die Nase läuft und ist verstopft - so fühlt sich eine Erkältung mit einer Erkältung an. Das Heilkraut eignet sich auch zur Linderung von Husten und Erkältungen.

Worin besteht der Unterscheid zwischen Erkältung, Erkältung und Erkrankung?

Eine Erkältung oder grippeähnliche Infektion sind unterschiedliche Namen für die selbe Krankheit: Sie sind Atemwegsinfektionen, die durch ein Virus verursacht werden. Die Erkältung ist in der Regel das erste Anzeichen, das bei 80% aller Erkältungen vorkommt, da die Nasenschleimhaut hauptsächlich der Eintrittspunkt für Erreger ist. Halsentzündungen, Schluckstörungen, Husten und Kratzen sind weitere Symptome einer Erkältung.

Mehr als 200 unterschiedliche Erreger sind bekanntlich die Ursache einer Erkältung. Gegenüber einer Erkältung oder einer grippeähnlichen Infektion wird die eigentliche Erkältung durch einen gewissen Virustyp, die Grippeviren, ausgelöst. Sie hat einen viel größeren und schwerwiegenderen Verlauf als eine Erkältung. Zu den Symptomen einer Erkältung kommen ein erhöhtes und tagelanges Erkältungsfieber sowie ein ausgeprägtes Allgemeinerkrankungen.

Bei längerer Erkältung fühlen Sie sich in der Regel für mehrere Monate abgeschwächt.

Information & Hinweise

Nachfolgend finden Sie einen kurzen Abriss der gängigsten Erkältungsformen und eine passende Therapie-Empfehlung. Die Auswahl des Therapeutikums richtet sich weniger nach dem Beschwerdebild (Kälte), sondern eher nach den internen Störungen und dem zugrundeliegenden Zielkonflikt. Für die Auswahl des geeigneten Arzneimittels ist es nach den Daten der antiken homöopathischen Medizin ausschlaggebend, welche der nachfolgenden Varianten die Leiden des Erkrankten am besten beschreibt.

Um so mehr Merkmale auf die betroffene Person anwendbar sind, desto sicher ist die Auswahl der unten aufgelisteten Medikamente. Die Begleitsymptome sind große Todesangst, geistige Unruhe, Beben, ein ausgeprägtes Gefühl von Durst, Brennen der Kopfhaut und ein "leerer" Körper. Das Wesen des Betreffenden ist in der Regel lebendig und kräftig, oft sind sie überaktiv und ruhen sich nicht aus.

Abnutzung: In der Nacht (besonders nach Mitternacht); durch Rauch, Schock, beengte Platzverhältnisse und Berührung. Verwendete (r) Wirkstoff(e): Hinweis: Der Wirkstoff ist nur auf Rezept bis einschließlich 3 erhältlich, da er eines der stärksten Giftstoffe des Pflanzenreiches in seiner reinen Form ist. Die Begleitsymptome sind unter anderem Gelenkleiden, Schnupfen, Verlangen auf kalte Getränke, oft in Zusammenhang mit Fieberbläschen.

Mögliche Auslösefaktoren sind Feuchtigkeit, Erkältung, Schwimmbadbesuch oder kaltes Ziehen. Der Betreffende ist empfindlich gegen Erkältung, leicht gereizt und Hektik. Besserung: Durch Hitze, Beweglichkeit und Trockenheit. Abnutzung: Durch Witterungseinflüsse, Feuchtigkeit und kalt. Eingesetzte Mittel: Zu den Begleitsymptomen zählen unter anderem Rückenbeschwerden, und die betreffenden Menschen erwachen in der selben Position, in der sie einschliefen.

Der Betreffende ist in der Regel temperamentvoll und jähzornig, aber auch sehr fleißig und ehrgeizig; oft wird der Kranke für seine Tätigkeit nicht ausreichend mitvergütet. Abnutzung: Durch Erkältung. Verwendete Mittel: Zu den Begleitsymptomen zählen Unbehagen beim Berühren von Pfirsichhäuten, Unverträglichkeiten von Kaffe und Gurke und Verlangen nach Rohkost[6].

Der Betroffene ist in der Regel schwach und unglücklich, die psychische Belastung ist für ihn schwierig; er zeigt auch eine sehr ausgeprägte Schmerzsensibilität. Abnutzung: Am Abend und in abgeschlossenen Räumlichkeiten mit getrockneter Heizluft. Verwendete Mittel: Hinweis: Bei der Anwendung von Lauch ist eine erste Verschlimmerung möglich. Die Begleitsymptome sind unter anderem Kopfweh, Blutungen, Zähneknirschen, Mundtrockenheit, kein Verdursten und erweiterte Nasenlöcher.

Die Persönlichkeit des Betreffenden ist von einer lebhaften Phantasie geprägt; schon kleine Stimuli können zu einem Ausbruch von Wut und Phantasie zu Verblendungen werden. Besserung: Durch Erwärmung, Ausruhen, Rückwärtsbeugen und halb Begradigen und Ablegen im Liegen. Abnutzung: Durch Vibration, Lichteinwirkung, Belastung des Bauches und Geräusche. Verwendete Mittel: Begleitende Symptome sind Hautblässe, zitternde Hand, schwerer Hunger, Appetitverlust, innere Erschöpfungszustände und Ängste.

In der Regel ist der Wesenszug der Betreffenden geordnet, sie sind termingerecht und pflichtbewusst; gleichzeitig haben sie eine große Klugheit und eine schmale Figur. Besserung: Durch Beweglichkeit und Hitze. Beeinträchtigung: Durch kaltes, feuchtes Klima, Streß und in der Nacht nach 24 Uhr. Eingesetzte Mittel: Zu den Begleitsymptomen zählen seelische Krämpfe, Depressionen, Schmerzen in den Gliedmaßen und innerliche Unrast.

Der Betreffende hat einen coolen, fernen Wesenszug, oft mit einem ritualisierten Leben. Beeinträchtigung: Durch Erkältung und Witterungseinflüsse. Eingesetzte Mittel: Zu den Begleitsymptomen zählen unter anderem Schwäche, Müdigkeit und Depressionen. Der Betreffende hat kein Bedürfnis zu trinken, ist schweißgebadet und hat immer noch die kalten Ende. Der Betreffende ist in der Regel scheu, kann sich in der Bevölkerung kaum äußern, ist aufgeregt und leicht erregbar.

Deterioration: Durch Hitze, Sonneneinstrahlung, Rauchen, Angstzustände, Erregungen. Verwendete Mittel: Bitte beachten:

Mehr zum Thema