Schnupfen

Schnüffeln

Erkältung kann das akute Symptom einer Erkältung sein, auf eine Allergie hinweisen, chronisch werden. Die Ursachen einer Erkältung (Rhinitis) sind vielfältig. Erkältung und Schnupfen bilden ein gemeinsames Bindeglied. Das hilft Kindern mit Erkältungen. Erkältung und verstopfte Nase sind typische Symptome einer Erkältung oder Sinusitis.

Erkältung (Rhinitis): Was dahinter steckt, was weiterhilft

Jedes Jahr - oder mehrere Male im Jahr: Die Nasenspitze juckt, es kommt zu Niesanfällen, die Schleimhaut schwillt an, das Einatmen durch die Nasenspitze ist schwierig! Zugleich fließt mehr Sekretion aus der Nasenspitze. Wenn Halsentzündungen, Erkältungskrankheiten, Husten, Kopfschmerzen und Müdigkeit hinzukommen, ist dies in der Regel eine Erkrankung.

Erkältung, medizinische Bezeichnung für Schnupfen, ist eines der wichtigsten Symptome. Eine solche akute Erkältung verschwindet in der Regel nach ein bis zwei Wochen. 2. Doch immer mehr Menschen bedenken ihr Heu-Fieber, das sie am Ende des Winter und im Frühling regelmässig erregt. Und was ist eine Erkältung? Beim Schnupfen entzünden sich die Schleimhäute beider Nasenlöcher.

Es wird schmerzhaft, scheidet wässrige oder eitrige Sekrete aus und bläht auf. Auf verschiedene Einflussfaktoren und Stimuli reagieren die Schleimhäute. Aber es gibt noch mehr Wege, die Schleimhäute zu reizen. Und wer hat nicht schon einmal die Nasenspitze hochgezogen und die Blicke getrocknet, wenn er ein Meerrettichgericht oder andere scharfe Gewürze isst?

Wer immer wieder abschwellende Tropfen oder Sprühstöße verwendet, schadet auch der Nasennasenschleimhaut. Zudem haben interne Trigger einen mehr oder weniger starken Einfluss auf die Schleimhautfunktion. Dies bedeutet auch, dass eine Erkältung zu einer chronischen Erkrankung werden kann. Zum Beispiel werden viele ältere Menschen von einer konstant verlaufenden Nasenspülung ( "Rhinorrhoe") heimgesucht.

Werden pathologische Gründe ausgeklammert, kann davon ausgegangen werden, dass gewisse altersabhängige Änderungen in der Nasennasenschleimhaut die Ursache sind. Hier können unter anderem Kräuterhilfsmittel Abhilfe schaffen (siehe Kap. "Erkältung: Behandlung und Selbsthilfe"). In diesem Artikel wird in den Einzelkapiteln näher erläutert, warum wir eine akute und chronische Erkältung haben können. Zunächst ein kleiner Einblick in einige spannende Facetten der Nasenwurzel.

Im Idealfall geht die Atmungsluft zuerst durch die Nasenspitze. Aber auch die Nasenschleimhaut steht für Wissen und Gedächtnis, und sie schützt uns, man bedenke nur die besorgniserregende Empfindung des Gasgeruchs. Sie ist die erste Steuer- und Behandlungsstation für die Einatemluft. Ihre Schleimhäute sind dadurch besonders reizenden Partikeln und Krankheitserregern ausgeliefert.

Sie reinigen, erwärmen und befeuchten die eintretende Warmluft. Schmutzpartikel und Keime werden von speziellen Zellkulturen und feinsten Haaren (Cilien) ausgefiltert oder abgetötet und über den zumeist unbemerkt verschluckten Schlamm wegtransportiert. Die Schleimhäute spielen daher eine ganz wesentliche Funktion in der Abwehr. Eine geschwächte Immunität ist für die Entzündung der Schleimhäute in der Nasen- und Atemwege wichtig.

Behinderungen oder Deformationen in der Nasenwurzel, wie z.B. eine schräge Nasenwand, die die beiden Nasenscheidewände abtrennt, können den Luftdurchsatz und den ständigen Reinigungsvorgang beeinträchtigen. Dies erhöht auch den Angriff auf die Mukosa. Auch die trockenen Mukosa können ihre Funktion nicht wahrnehmen und sind anfällig für Entzündungen. Ein Teil der Nasennasenschleimhaut wird von der sogenannten Geruchsschleimhaut gebildet, deren Zelle mit dem Geruchszentrum im Hirn in Verbindung steht, wo der Geruch wahrnehmbar ist.

Bei einer Erkältung können wir deshalb oft nicht so gut duften. Der Nasenschleim geht direkt in die Schleimhäute der Nasenhöhlen. Im Falle einer Erkältung sind daher mitunter auch die Stirnhöhlen befallen. Allerdings stärkt es die Schnupfen und ist somit auch eine Erkrankung. Es gibt weitere Anschlüsse vom Augeninneren zur Nasenwurzel über den Tränenkanal und vom Gehörgang zum Nasopharynx über den Gehörgang (Eustachische Röhre).

Beim Schreien laufen unsere Nasen meistens mit, und eine Erkältung kann manchmal zu Mittelohrentzündungen führen. Hierzu zählen insbesondere zwei Dinge: die Stärkung des Immunsystems und die gute Befeuchtung der Nasenscheiden. Wenn man aber darauf achtet, dass die Schleimhaut in der Nasen- und Atemwege genügend mit Feuchtigkeit versorgt wird, kann man wenigstens ihren Widerstand unterstützen.

Weitere Informationen zur Prävention, aber auch zur Behandlung von Erkältungen und Allergien finden Sie im Abschnitt "Erkältung: Behandlung und Selbsthilfe" in diesem Artikel. Schlussfolgerung: Da wir auch bei guter Prävention und bestem Immunstatus keine Immunabwehr gegen die unzähligen kalten Viren aufbauen können und es viele andere Gründe für die angeschwollene und irritierte Nasennasenschleimhaut gibt, ist Schnupfen ein weit verbreiteter Begriff, unter dem viele Menschen in unterschiedlichen Formen und Häufigkeiten zu leiden haben.

Mehr über die Erscheinungsformen der Schnupfenerkrankung und ihre Ursache erfahren Sie in den folgenden Abschnitten (Übersicht am Textanfang und Kapitel-Links unten).

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