Schnarchen und Aussetzer

Geschnarcht und Ausfallenden

Schnarchen Sie, wenn Sie auf dem Rücken liegen? Schnarchen können Sie vermeiden, indem Sie auf der Seite schlafen. Eine andere Schlafposition wählen und das Problem sollte gelöst werden. Ist Schnarchen ohne Atemstillstand gefährlich? Nachtschnarchen ist ein häufiges Problem in der Bevölkerung.

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Atemstillstände oder Schlafapnoen sind eine recht verbreitete Erwachsenenkrankheit, bei der die Atemluft während des Schlafes für einige wenige Augenblicke stoppt. Atemstillstände sollten daher von einem Fachmann versorgt werden. Welche Atempausen gibt es? Atemstillstände sind schlafbezogene Atemprobleme. Atemstillstände oder Apnoe-Syndrom treten auf, wenn die Atempause eines Schläfers wenigstens fünf Mal, oft mehr als zehn Mal pro Stunde, unterbrochen wird und dieser Halt wenigstens zehn Minuten, oft mehr als eine Minute dauert.

Durch den Atemstillstand kommt es zu einer verminderten Sauerstoffzufuhr und Aufwachreaktionen, die in der Regel nicht wirklich zu einem Wecken sondern zu einem beschleunigten Pulsschlag, erhöhter Pulsfrequenz, gewaltsamem Luftholen und einer Wiederaufnahme der Atmung oder des Schnarchens führt. Durch den wiederholten Verlauf solcher Schlafphasen, in schwerwiegenden Ausnahmefällen auch mehrfach innerhalb einer vollen Stunde, können die Erkrankten tagsüber stark ermüdet oder eingeschlafen sein.

Bei den meisten dieser Patientinnen kommt es aufgrund der hohen Relaxation der Oberluftwege auch zu einem starken Schnarchen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass alle Menschen unter Atemstillständen leidet. Atemstillstände haben verschiedene Gründe. Sie können als Ergebnis einer Krankheit wie z. B. eines Herzinfarktes oder einer Pneumonie auftreten. Sind die Symptome des Atemstillstands obstruktiv, d.h. eine einschnürende Atemstillstand, ist die Ursache eine besonders ausgeprägte Relaxation der Halsmuskulatur im Schlaf, die zu einer Blockade der Atmungsorgane im Rachen führen und bei der auch das Schnarchen aufhört.

Vor allem nach einem Hirnschlag und bei vielen herzinsuffizienten Menschen tritt die Zentralschlafapnoe auf. Und wann zum Doktor? Wenn die Atmung aufhört, sollte so früh wie möglich ein Doktor konsultiert werden. Wenn sie während des Nachtschlafs auftreten, können sie für einige Zeit aufhören. Atemstillstände belasten den Körper stark und werden als beunruhigend empfunden.

Die Betroffenen leiden an Schlafapnoen, die es zu behandeln gilt. Eine regelmässige Atemaussetzung des Patienten kann zu weiteren schwerwiegenden und lebensbedrohlichen Erkrankungen beitragen. Durch den Sauerstoffmangel im Körper steigt die Herzaktivität. Weil dies das Herzinfarktrisiko permanent steigert, sollte ein Doktor konsultiert werden, sobald die Atmung für mehrere Monate stoppt.

Wenn die Atmung nach starker körperlicher Anstrengung oder durch Sporttrainingseinheiten stoppt, gibt es in den meisten FÃ?llen keinen Anlass zur Besorgnis. Im Falle einer Verschlimmerung oder längerer Atemstillstände sollte jedoch ein Facharzt aufsuchen. Atemstillstände durch Erkältungen sind oft mit anderen Symptomen wie Schwellungen der Nasen- oder Rachenschleimhäute assoziiert.

Hier sollte ein Hausarzt konsultiert werden, um Abhilfe zu schaffen. Mit der Abheilung der zugrunde liegenden Erkrankung verschwindet die Atmung wieder. Zur Abklärung der Ursachen und der Natur der Atemstillstände kann ein Pflegebedürftiger entweder im ambulanten Bereich oder im Einschlaflabor von Fachärzten eines Schlaflabors begutachtet werden. Ein Langzeit-EKG wird verwendet, um festzustellen, ob die Herzaktivität die für Atemstillstände charakteristischen Fluktuationen aufzeigt.

Weiterhin werden Muskelverspannungen, Schnarchen, Sauerstoffgehalte des Bluts, Bewegungen der Beine und Körperhaltung erforscht. Atemstillstände, die normalerweise in der Nacht beim Schnarchen entstehen, sollten im Hinblick auf mögliche Probleme nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Bei obstruktiver Apnoe (OSAS) kann die Atemwegsdurchgängigkeit im Verlauf der Zeit weiter geschädigt werden, wenn die Therapie nicht durchgeführt wird.

Erhöhter Nervenschaden ist zu erwarten, wenn Atemstillstände aufgrund der ZSAS ( "Zentrale Schlafapnoe") nicht therapiert werden. Wenn diese Symptome nicht therapiert werden, kann es zu einer lebensbedrohenden Erkrankung kommen. Unbehandeltes Atmen reduziert nicht nur die tägliche Lebenssituation, sondern auch die Lebensdauer erheblich. Leichte Atemstillstände können oft mit Prothesen korrigiert werden.

Es gewährleistet eine ausgewogene Atemluft und einen guten Schlafrhythmus sowie das Schwinden des Nasenrachens. Diese Therapie wirkt jedoch nur bei Atemstillständen, nicht bei deren Auslösung. Ein Schnarchschienen kann auch dazu beitragen, die Luftwege offen zu halten. Ist nachgewiesen, dass die Atemstillstände überwiegend oder ausschliesslich in der Liegeposition stattfinden, kann eine laterale Schlafstellung durchgesetzt werden.

Atempausen reduzieren die Qualität des Lebens. Diese Unterbrechungen stören die Qualität des Schlafes, die als Grundlage für die Regenerierung des Gesamtorganismus erachtet wird. Wenn die Atmung über einen langen Zeitabschnitt ausbleibt, sind weitere Krankheiten zu erwarten. Ein Atemstillstand führt zu einer permanenten Anspannung. Dies kann später zu einer Herzrhythmusstörung werden.

Diese Erkrankung kann zu Symptomen von Versagen, Schwindel oder Atemnot werden. Außerdem erhöht sich das Schlaganfallrisiko bei längerer Nachtruhe. Sie kann auch zur Gewichtsabnahme beitragen, da das Fettpolster die Atmung anhält. Krankheitsbezogene Ursachen müssen entweder medizinisch oder chirurgisch therapiert werden.

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