Schnarchen in den Wechseljahren

klimakterisches Schnarchen

Das menschliche Leben findet im Spannungsfeld zwischen den beiden Polen der Ein- und Ausatmung statt. In den Wechseljahren sind die Symptome bei jeder Frau anders. Wechseljahre sind Teil des Lebens jeder Frau. Das Schnarchen und die Schlafapnoe - auch Frauen sind betroffen. Deshalb kann es bei Männern immer wieder zu schnarchenden Sauerstoffmangelzuständen kommen.

Keine Tabus: Auch die Frau schnarcht.

Es ist ein angeblich ungewöhnliches Foto, dass sie geschnarcht hat und er nicht auffallen kann, aber nicht so rar, wie man glaubt. Schnarchen? Missverständnis: Ein Viertel aller weiblichen Personen zwischen 30 und 39 Jahren schnarchen. "Mein Liebling, du schnarchst!" Selbst wenn es so bezaubernd gesagt wird: Was von einem Mann als ärgerliches Unheil akzeptiert wird, fühlen sich die betreffenden Damen in der Regel verlegen und unfeminin.

Abgesehen von dem Umstand, dass weibliches Schnarchen als unfreundlich wahrgenommen wird und den Partner im Bett stört, neigt die Person selbst dazu, schlimmer zu schlafen. Die Nasenlöcher sind in der Regel beim Inhalieren zwar ruhig, ziehen sich aber an die Nase des Erkrankten an und schließen so das Naseneingang.

Die Nüstern werden stabilisiert oder von der Innenseite her verbreitert. Dadurch wird die Atmung und das Schnarchen reduziert. Mit dem Älterwerden und den Wechseljahren beginnen auch die meisten Menschen zu schnarchen. Über 40 % der über 60-jährigen schnarchen immer wieder! Dies ist zum Teil auf Veränderungen im Hormonhaushalt zurückzuführen. Das Weichgewebe verengt dann die Nase, behindert die Luftversorgung und die Mundbeatmung beginnt von selbst.

Schnarchgeräusche und Schlafgeräusche können in der Nacht auftreten. Besonders oft schnarchen diejenigen, die auf dem Ruecken liegen. Der Grund dafür ist die Gravitation, die den Zungen- und Kieferknochen nach oben bricht. Spiritus entspannt die Muskulatur, sogar die im Hals. Schnarchen wird nicht lange auf sich warten lassen. Was?

In den Wechseljahren werden hormonelle Störungen, emotionaler Stress, einfache Gereiztheit - aber auch sehr spezifische physische Störungen wie zum Beispiel Wallungen bereiten den betreffenden Patientinnen große Schwierigkeiten.

In den Wechseljahren werden hormonelle Störungen, emotionaler Stress, einfache Gereiztheit - aber auch sehr spezifische physische Störungen wie zum Beispiel Wallungen bereiten den betreffenden Patientinnen große Schwierigkeiten. Auch ein großer Teil zeigt einen verstörten Schlaf-Rhythmus und Erschöpfungszustände während des Tages. Denn die Menopause ist einer der außergewöhnlichen Zustände des natürlichen Rhythmus der weiblichen Nachtruhe.

Man geht davon aus, dass fallende Östrogenwerte die REM- und Tiefschlafphase beeinflussen und zu einem schlechten Zustand des Schlafes führen. Zudem gibt das Hirn weniger Kurierstoffe ab und verwirrt so den üblichen Nachtrhythmus. Manche Frau schläft schlimmer ein, schläft nicht mehr genügend lange, um sich genügend zu erholen, oder wacht in der Nacht in Schweiß gebadet auf.

Der reduzierte und ungünstige Schlafrhythmus bewirkt Erschöpfung und erhöhte Irritabilität. Aber da die Menopause auch eine Phase des Lebens ist, in der der Organismus einen erhöhten Schlafbedarf hat, ist es besonders notwendig, auf die Hygiene des Schlafes zu achten, um die notwendigen Regenerationsvorgänge des Organismus nachts bestmöglich voranzutreiben.

Hier haben wir 10 Tips für Sie zusammengetragen, die Ihnen bei der Bewältigung der Menopause und bei der Verbesserung der Hygiene im Schlaf behilflich sind. Sie können auch den Tag in Ruhe gestalten und haben weniger zu denken, wenn Sie im Schlaf sind. der kognitiven verhaltenstherapeutischen Behandlung. Mit kognitiver verhaltenstherapeutischer Hilfe können psychische Störungen behoben werden.

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