Schnarchen Halsschmerzen

Halsschmerzen beim Schnarchen

In der Nacht wachen Sie mit Durst auf und am Morgen mit Halsschmerzen. Das Schnarchen ist ein rasselndes bis quietschendes Atemgeräusch beim Schlafen, das in den oberen Atemwegen entsteht. Es wird durch die Folgen wie Mundtrockenheit, Heiserkeit oder Halsschmerzen verursacht. Schnarchen beenden: So können Sie helfen - blutleere, kleine und damit ambulante Operationen gegen das Schnarchen.

Der Experte für Naturheilkunde

Halsentzündungen und Halsschmerzen, einhergehend mit Schluckschwierigkeiten und Kratzen, sind in der Regel die ersten Zeichen einer einsetzenden Erkrankung. Wenn man sie sofort in den Griff bekommt, kann der Beginn einer Erkrankung oft verhindert werden. Sollten dagegen auch nach weiteren Erkältungssymptomen noch Halsschmerzen auftreten, sollten Sie zum behandelnden Arzt gehen. Nur er kann nämlich aufklären, ob nicht eine schwerwiegendere Sache dahinter steckt, wie Schilddrüsen- oder Magenbeschwerden.

Aus medizinischer Sicht sind Halsschmerzen vor allem eine Konsequenz von Entzündungen in diesem Teilbereich. Entzündungen führen ungeachtet der Ursachen immer zu einer Anschwellung der Schleimhäute und einer Halsrötung. Eine Halsentzündung kann neben einer Atemwegserkrankung z.B. durch ansteigende Magensäuren auslösen.

Vor allem wenn der Bauch zu viel Sauerstoff erzeugt, kommt es häufig zu Verbrennungen im Halsbereich und damit zu chronisch entzündlichen Halsschmerzen. Jedoch ist die Hauptursache für Halsschmerzen eine ungefährliche Erkrankung. Halsentzündungen sind oft das erste Zeichen einer Entzündung der unteren Luftwege. Das ist ein Warnsignal, das auf eine erkältete Stelle hinweist.

Weil es mit vernünftigen Maßnahmen oft möglich ist, in dieser Phase nicht nur die Halsschmerzen zu beheben, sondern auch den Beginn einer Erkrankung zu vermeiden. Was gibt es für Therapien: Die Schmerzen können auch im Rachenraum mit den üblichen freiverkäuflichen Schmerzmitteln bekämpft werden. Sinnvoller ist es daher, diese starken Arzneimittel für andere Schmerzzustände aufzubewahren und bei Halsschmerzen natürliche Mittel einzusetzen.

Menschen, die mit geöffnetem Maul und Schnarchen einschlafen, erwachen oft am Morgen mit Halsschmerzen. Häufig leidet ein Kinderkrankenhaus unter Halsschmerzen. Deshalb, aber auch, weil nicht nur eine unbedenkliche Kälte von Halsschmerzen einhergeht, sondern auch Karmesin oder viele der üblichen Anlaufschwierigkeiten, sollte man so schnell wie möglich einen Pädiater besuchen, bei dem sich ein kranker Junge über Halsschmerzen beschwert.

Geschnarcht in der Trächtigkeit, was tun? Tips von unseren Medizinern

Durch die Blutzufuhr der Mütter wird in der Regel mehr Eigenblut gebildet. Schnarchen kann den Blutdruck noch weiter erhöhen. Das Presbyterian Hospital in New York, Department of Obstetrics and Gynecology, hat in einer von Dr. Jennifer Santiago durchgeführten Untersuchung festgestellt, dass das Schnarchen bei schwangeren Patientinnen das doppelte Präeklampsierisiko hat, als bei Nicht-Schnarchern.

Die Gesamtzahl der befragten Personen betrug 502. Das Schnarchen ist in den meisten FÃ?llen kurz nach der Geburt verschwunden. Wenn das Schnarchen jedoch während der Trächtigkeit häufiger und schwerer wird, sollte ein Doktor konsultiert werden. Wenn die Schlafapnoe hinter dem Schnarchen verborgen ist, kann dies schwerwiegende Konsequenzen für das Baby haben.

Ein besonders hohes Erkrankungsrisiko besteht, wenn die zu erwartende Frau bereits vor der Entbindung übergewichtig war oder wenn sich ein Trächtigkeitsdiabetes ausbildet. Bei obstruktivem Schlaf-Apnoe- Syndrom (OSAS) werden die Luftwege während des Schlafes für einen kurzen Moment (bis zu 30 Sekunden) teilweise oder vollständig geschlossen. Nur wenn die trächtige Frau durch eine so genannte Erregung, d.h. eine Spontanwachreaktion des Organismus, erschreckt und nach Luft keucht, beginnt die Atemluft wieder und die Lage wird normal.

Die Problematik erhöhter Atemstillstände besteht darin, dass sie die Sauerstoff-Konzentration im Mutterblut senken. Weil das noch nicht geborene Baby auch vom Mutterblut über die Mutterkuchen versorgt wird, fühlt es auch die Folgen eines eventuellen Sauerstoffmangels - und zwar ernster als die Frau in der Schwangerschaft. Wegen dieser potenziellen Schwierigkeiten sollten Frauen, die im Falle eines OSAS-Verdachts sofort einen Arzt aufsuchen.

Die Atmung gegen diese Resistenzen kann ein Hinweis auf das so genannte Upper Airways Resistance Syndrome (UARS) sein. Die ständig erhöhten Atemanstrengungen und das unangemessene Sauerstoffangebot, dem die Frau bei UARS unterworfen ist, können auch das Präeklampsierisiko erhöhen.

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