Schnarchen Facharzt

Spezialist für Schnarchen

Das Schnarchen kann verhindert werden - wenn es keine anatomischen Ursachen dafür gibt. Ab wann sollten Schnarcher zum Arzt gehen? Fachärztin für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Allergologie/Plastik. Der lästige Klang des Schnarchens wird durch das schlaffe, weiche Gaumenschwingen im Schlaf verursacht, das für viele Menschen gerade in der Ferienzeit ein sensibles Thema ist.

Schnarchender Doktor | Dr. Schweikart

Wo und wann? Wo und wann sollte man einen Schnarcher aufsuchen (Facharzt für Schlaf- und HNO-Heilkunde, Lungenheilkunde, Zahnarzt)? Doktoren schnarchen. Am wichtigsten ist eine Untersuchung, um herauszufinden, worum es beim Schnarchen wirklich geht und ob dahinter mehr als "nur Atemgeräusche" sind. Um die Gründe zu klären, sollten die Prüfungen am besten fachübergreifend durchgeführt werden, indem Spezialisten aus den Fachgebieten Schlaf- und Lungenheilkunde, HNO-Heilkunde, Kardiologie und Fachzahnärzte hinzugezogen werden.

Nur dann kann die passende Behandlung stattfinden. Falls Ihnen Ihr Bettgenosse sagt, dass Sie regelmässig schnarchen und / oder wenn Sie am Morgen mit Kopfweh oder noch immer erschöpft sind, sollten Sie einen Doktor aufsuchen. "Eine Zusatzqualifikation, die neben dem Facharzt zu erwerben ist.

Bei Bedarf werden Sie von diesen Spezialisten in einem Schlaf-Labor eingewiesen. Diese Schlaflaboratorien sollten von der Deutsche Schlafmedizinischen Vereinigung anerkannt sein, um einen hohen Ausstattungsstandard zu haben. Unglücklicherweise dauert der Gang der Spezialisten und die eventuell notwendige Nacht im Schlaf-Labor oft monatelang. In der Regel werden die Ausgaben - jedenfalls im Diagnostikbereich - von privaten Versicherungen und Assistenten getragen.

Unglücklicherweise gibt es einige private Versicherungen, die die Behandlung der "Schlafapnoe" im Kleinformat ausklammern.

Wie kann man das machen? Welche Ärztin oder welcher Ärztin kann helfen?

Sind Sie auf der Suche nach einem Schnarch-Spezialisten? Bei uns gibt es nur ausgewiesene Spezialisten und Fachkliniken für die Diagnostik und Therapie des Schnarchens sowie detaillierte Angaben zu Ursache, Therapie und Schnarchoperation. Was hat Schnarchen zu bedeuten? Das Schnarchen, auch "Rhonchopathie" oder " Schnarchen " oder " rhonchopathy " oder " rhonchopathy " oder " rhonchopathy " genannt, wird während des Schlafs durch die Vibration von Gewebestrukturen in engen Bereichen der obersten Luftwege verursacht. Dadurch wird die Strömungsgeschwindigkeit der Luft gesteigert und es kann zu Schnarchgeräuschen kommen.

Inwieweit kommt es zum Schnarchen? Abhängig davon, wer interviewt wird (Betroffene oder Partner) und wie oft geschnarcht werden soll, finden sich in der Fachliteratur 2 - 86 Prozent der Erkrankten. Zum Beispiel schnarchen viele Menschen nur, wenn sie etwas mehr trinken. Es hat sich jedoch gezeigt, dass der Mann im Allgemeinen öfter vom Schnarchen befallen ist und dass das maximale Vorkommen im Mittelalter (45-55 Jahre) ist.

Mit 45-55 Jahren schnarchen etwa 62% der männlichen und 45% der weiblichen Bevölkerung. Was verursacht Schnarchen? Typisch für die Anatomie sind z.B. überschüssige Schleimhäute am Weichgewebe des Gaumens oder die Proliferation von Weichteilen im Rachenraum. Die Ursache des Schnarchgeräusches ist oft der Gaumensegel mit dem angebrachten Säugetier.

Gefährdungsfaktoren für die Entstehung dieser Schlafstörungen sind vor allem das männliche Geschlecht, das erhöhte Gewicht, das zunehmende Lebensalter (bis ca. 65 Jahre), der Alkoholgenuss und das Zigarettenrauchen. Schnarchen ist schädlich? Das Schnarchen kann als eigenständige Erscheinung vorkommen oder ein führendes Symptom der obstruktiven Apnoe (OSA = respiratorische Störung im Schlaf) sein. Durch regelmäßiges Schnarchen wird die Frequenz für OSA auf das Fünffache gesteigert.

Betroffene Menschen sind in der Regel von einer ausgeprägten Tagesermüdung und Leistungsminderung betroffen. Es ist nicht immer möglich, zwischen Schnarchen allein und obstruktiver Apnoe zu unterscheiden, da die übergänge flüssig sind und das Schnarchen auch an der Entstehung der Apnoe beteiligt ist. Es ist noch ungeklärt, ob eine frühe Behandlung des Schnarchens die Entstehung von OSA verhindert.

Verdacht auf einen Zusammenhang zwischen der Entwicklung von hohem Blutdruck (Hypertonie), Diabetis mellitus und erhöhtem Blutfettgehalt (Hypercholesterinämie) und Schnarchen. Im unabhängigen Schnarchen leidet der Betroffene vor allem unter gesellschaftlich störenden Schlafgeräuschen. Schnarcherpartner beklagen sich öfter über Schlafschwierigkeiten, Morgenkopfschmerzen oder Müdigkeit. 55 Prozent der Befragten empfinden sich durch Schnarchen beinahe jede Nacht beunruhigt, 40 Prozent der Befragten schläft in einem anderen Raum, 26 Prozent benutzen Schlaftabletten oder Ohrstöpsel und 35 Prozent melden vorübergehende Probleme in der Beziehung durch Schnarchen.

Kann man Schnarchen diagnostizieren? Das Schnarchen wird hinsichtlich der Trigger (z.B. Alkoholkonsum, Rückenlage) und der Frequenz der Einschlafgeräusche präziser beurteilt. Geschnarcht - Was tun? Schnarchen ist nach heutigem Kenntnisstand keine risikobehaftete Krankheit, so dass keine ärztliche Behandlungsnotwendigkeit vorliegt. Ein wissenschaftlicher Beweis für die Wirkung von Schnarch-Sprays, Schnarch-Kissen oder Ähnlichem gibt es nicht.

Zum Beispiel können abgeschwellte Nasensprühungen das Schnarchen vorübergehend lindern, aber eine dauerhafte Anwendung kann die Schleimhaut stark schädigen. Der Verzicht auf Schlaftabletten und die Aufnahme von Alkohol am Abend, Nikotinentzug und ein ausgeglichener Schlaf-Wach-Rhythmus können auch das Schnarchen fördern und werden natürlich allgemein aus gesundheitlichen Gründen empfohlen. Wenn das Schnarchen nur in der liegenden Position stattfindet, was sehr ungewöhnlich ist, kann die Vorbeugung der liegenden Position durch Hilfen die Einschlafgeräusche reduzieren.

Schnarchchirurgie - Welche Operationsverfahren gibt es und was sind ihre Vorteile? Mit den operativen Maßnahmen zur Verbesserung des Schnarchverhaltens sind nur wenige langfristige Ergebnisse bekannt, die mit den Betroffenen besprochen werden müssen. Geschnarcht - Welcher Doktor kann helfen? Das Schnarchen ist aus ärztlicher Perspektive ein unbedenkliches, nicht-therapeutisches Problem, aber aufgrund der gesellschaftlichen Konsequenzen und der möglichen Beeinträchtigung der Lebensbedingungen sollte bei Notwendigkeit ärztliche Hilfe gesucht werden, auch zur Abklärung der Atemstillstand.

Gewöhnlich wird zunächst geklärt, ob ein Schlaf-Apnoe- Syndrom vorhanden ist oder andere pathologische Gründe für das Schnarchen vorliegen. Der Schnarch-Spezialist bespricht dann mit dem Betroffenen die richtige Behandlungsform. S2k-Leitfaden "Diagnostik und Therapien des Erwachsenenschnarchens ", Arbeitskreis Schlaf- und Gesundheitsmedizin der Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.

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