Schlafmaske gegen Schnarchen

Atemschutzmaske gegen Schnarchen

Hier kann eine Schlafmaske helfen. Nicht immer muss es (nur) die Schlafmaske sein! Ich wache ohne diese Maske sofort auf, wenn ich anfange zu schnarchen. Schlafmaske gegen extremes Schnarchen, das krank macht. Die Erika Marianne Schorn lebt in Essen und trägt seit fünf Jahren eine Schlafmaske.

Schnarchen Circle: Intelligente Schlafmaske gegen Schnarchen

Ruhige Nachtruhe - sowohl für den schnarchenden als auch für den Menschen neben ihm. Dies ist das Versprechen des Kickstarter-Projekts "Snore Circle". Schon lange vor Ende der Aktion hat die clevere Schlafmaske genügend Anhänger gewonnen. Er ist 32 g schwer, sanft gepolstert und kann wie eine normale Schlafmaske über den Schädel gezogen werden: die clevere "Snore Circle Eye Mask", die momentan Anhänger für den Kickstart anstrebt.

Es sollte dem Schnarchen ein Ende setzen. So funktioniert es: Die Sensorik misst die Knochenaktivität und erkennt eventuelle Schnarche. Die Entwicklungsfirma VVFLY Electronics versprach, dass die Technologie das Schnarchen von anderen Nebengeräuschen säubert. Nicht dass das Fernsehprogramm im Nebenzimmer oder Unterhaltungen die Masken auslösen.

Wenn das Gerät Schnarchen erkannt hat, sollen kleine Schwingungen auf das Nerven-System wirken, um die Muskulatur zu lockern und die Atemwege zu schonen. Dies würde das Schnarchen stoppen oder wenigstens verringern, so dass Schnarchende und Bettgenossen ungehindert durchschläft. Mit 36 Schritten sollte auch der kräftigste Schnarcherin nicht unbewegt weiter sägen.

Unter anderem wird das Volumen des Geschnarchens erfasst und die Qualität des Schlafes erforscht. Es wird empfohlen, die Anwendung vor dem Erwerb und der Verwendung der Masken kostenfrei aufzurufen. Dann wird die eigentliche Atemschutzmaske ab Jänner geliefert. Die anderen Schnarcher müssen auf den Start der Schnarch-Augenmaske warteten.

Die clevere Schlafmaske sollte dann etwa 150 Euro betragen.

Auf den Spuren stiller Infarkte

Bildvergrößerung 90 prozentig der Schlaganfallpatienten haben Schlafprobleme. Selbst nach einer temporären, zeitlich begrenzten Kreislaufstörung im Hirn muss die Ursachen der Attacken aufgedeckt werden. Ohne Therapie kommt es in der Regel kurz darauf zu einem schweren Hirnschlag, der zu bleibenden Schädigungen führt. Zur Eindämmung des Risikos verordnen Mediziner Arzneimittel gegen Bluthochdruck, Blutverdünnungen und zur Steigerung der Lipidwerte.

Auffallend ist, dass 90 Prozent aller Schlaganfallpatienten auch beim Schlafen auffallen: Sie haben Probleme: Selbst wenn die exakten Korrelationen zwischen Hirnschlag und Apnoe noch nicht vollständig geklärt sind, ist die Therapie des schädlichen Schnarchens eine wichtige Komponente zum Schutz der Erkrankten. Er wird bekämpft: Der Pulsschlag erhöht sich, dann erhöht sich der Blutzufuhr.

Es setzt Stress- und Entzündungsbotenstoffe frei, die das Innere und das Innere des Gehirns nachhaltig beschädigen. Am Universitätsklinikum Dresden untersuchen Neurologe und Schlafärzte, ob auch Patienten mit Schlafapnoe an so genannten stillen Infarkte leiden, von denen der Betroffene nichts merkt. Diese sind fünf Mal so häufig wie die offensichtlichen Züge. Anzeichen dafür können Narben im Kopf sein.

Bei einem bereits durch einen Hirnschlag geschädigten Hirn kommt es häufig zu einem zweiten zerebralen Infarkt. Schlafapnoen erhöhen das Risiko eines Sauerstoffverlustes, der die bereits schlecht durchbluteten Gebiete weiter schädigen kann. Häufig ist die Karotis arterie, die Hauptzufuhr zum Hirn, bei Schlaganfallpatienten aufgrund mangelnder Versorgung eingeschränkt.

Dies erhöht auch das Blutgerinnungsrisiko einer Verstopfung eines Blutgefäßes im Hirn. Hier kann eine Schlafmaske Abhilfe schaffen. Es muss im Einschlaflabor vorsichtig eingestellt werden. In den ersten Nächten mit der Atemschutzmaske werden die Sauerstoffzufuhr und die Qualität des Schlafs bestimmt. Bei richtiger Anpassung der Atemschutzmaske wird der Schlafrhythmus beruhigt und das Schlaganfallrisiko verringert sich.

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