Schlafapnoe Syndrom Behandlung

Behandlung des Schlafapnoe-Syndroms

Zu den Mischformen gehört auch das komplexe Schlafapnoe-Syndrom (CompSAS). Azetazolamid zur Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe. Gegenwärtig ist die medikamentöse Therapie für die Behandlung nicht von Bedeutung. die Vermeidung von Rückenlage zur Behandlung der OSAS.

Schlafapnoe: Begriffsbestimmung, Symptome, Ursache, Untersuchung, Therapie- und Maskenbehandlung

Die Schlafapnoe ist eine durch unerwünschte Atemstillstände charakterisierte Erkrankung. Die Behandlung erfolgt mit einem Gerät namens CPAP, das es erlaubt, die natürliche Atemluft während des Schlafes aufrechtzuerhalten. Die Schlafapnoe ist eine Schlafkrankheit, die durch unerwünschte Atemstillstände im Laufe des Schlafes gekennzeichnet ist. Sie wird auch als Schlafapnoe oder Schlafapnoe oder Schlafapnoe oder Schlafapnoe oder Schlafapnoe oder Schlafapnoe oder Schlafapnoe bezeichnet.

Der Atemstillstand dauert im Durchschnitt zwischen 10 und 30 s und kann sich bis zu mehreren hundert Mal pro Tag wiederholt werden. Dann merkt der Organismus, dass ihm kein Luftsauerstoff zur Verfügung steht und die betroffene Frau für einen Augenblick aufwacht, um wieder zu atmen. Schlafapnoe ist eine sehr häufige Erkrankung.

Apnoesymptome: Wie kann man Schlafapnoe nachweisen? Bei einer Schlafapnoe treten die Beschwerden durch Nachtruhe auf. Die Schlafapnoe wird im Verlauf der Dunkelheit von Symptomen wie lautem Geschnarche, lauter Atemnot, unruhigem Schlafen, nächtlichem Schwitzen und in einigen Faellen häufigem Wasserlassen begleitet.

Wichtigster Faktor der Schlafapnoe ist die Adipositas. Zu viel Gewicht kann zu einer Fettansammlung im Rachenraum und damit zu einer Blockade der Atmungsorgane beitragen. Chirurgie, Allergie oder genetisch bedingte Veranlagungen können ebenso die Ursachen für diese Blockade sein, die zu Schlafapnoe führt. Diagnostik: Welcher Nachweis ist bei Schlafapnoe möglich?

Ein Mensch, der an Schlafapnoe leidet, merkt nicht unbedingt die Symptome, die er hat. Wird eine Schlafapnoe vermutet, kann der behandelnde Arzt die Diagnosestellung durch Aufzeichnung der Nachtaktivität ( "Elektrokardiogramm", respiratorische Bewegungen, Gehirnaktivität,....) überprüfen, die in einem Labor oder zuhause vorgenommen werden kann. Das Ausmaß des Schlafapnoe-Syndroms wird durch die Zahl der Apnoen (oder Hypopnoe) pro Schlafstunde errechnet.

Die Werte zwischen 5 und 15 bedeuten eine geringe Schlafapnoe. Die Schlafapnoe ist zwischen 16 und 30 mäßig, ab einem Schwellenwert von 30 wird sie als schwere Schlafapnoe bezeichnet. Bei der Behandlung der Schlafapnoe wird in der Regel ein Gerät eingesetzt, mit dem der Patient gut schläft: CPAP (Continuous Positiver Atemwegsdruck).

Auch andere Therapielösungen wie Chirurgie oder Mundstück können zur Behandlung der Schlafapnoe verwendet werden. Wird die Schlafapnoe nicht therapiert, kann sie gravierende Konsequenzen haben, wie zum Beispiel ein höheres Herzinfarktrisiko, Bluthochdruck, Schlaganfall, Herzinfarkt, Sexualstörung oder Blutzucker.

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