Schlafapnoe Syndrom

Das Schlaf-Apnoe- Syndrom

Abnehmen: Übergewicht (Adipositas) ist der Hauptrisikofaktor des Schlafapnoe-Syndroms und kann den Schlaf in der Nacht beeinträchtigen. Zu den Mischformen gehört auch das komplexe Schlafapnoe-Syndrom (CompSAS). Apnoe-Syndrom: Der Schlafmediziner Dr. Bernd Mössinger erklärt die Anzeichen, Risiken und die Behandlung des Schlafapnoe-Syndroms. Schlafapnoe ist eine Krankheit, die sich in Zeiten der Apnoe im Schlaf manifestiert.

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Diagnostik der Schlafapnoe

Oft sind es nicht die von einer Schlafapnoe Erkrankten selbst, sondern ihre Lebensgefährten, die den Hausarztbesuch einleiten. Die Hausärztin/der Hausarzt erstellt dann eine detaillierte Analyse für eine erste Diagnostik hinsichtlich des Schlafverhaltens, der Tagesermüdung und der Leistungsfähigkeit. Dabei ist oft die externe Analyse, d.h. was die Lebenspartner oder nahen Angehörigen des Betreffenden über seinen eigenen Zustand erzählen können, von besonderem Interesse.

In der Regel verbringen die Patientinnen und Patienten zwei Übernachtungen in einem so genannten Einschlaflabor, um eine Diagnose zu stellen. Zusätzlich werden die Bewegung und das Geräusch des Schlafenden auf Videoband mitgeschnitten. Sämtliche erfassten Daten werden dann vom Schlafarzt sorgfältig untersucht und bewertet. Zusätzlich zu den Schlafapnoen können im Laufe des Schlafes weitere Stadien entstehen, in denen der Atmungsfluss und die Aktivität, wenn auch nicht vollständig unterbrochen, begrenzt sind.

Er muss auch dafür sorgen, dass die Atemwegserkrankung nicht durch eine andere Schlafkrankheit, eine andere Krankheit, Medikation oder andere Stoffe erklärt werden kann. Eine Protrusionsschiene im Unterkiefer oder ein atmungsaktives Mittel können den Patienten zudem den Aufenthalt ersparen. Mit einem Atemtherapie-Gerät trägt der Patient im Laufe des Schlafes eine Atemmaske, die einen geringen Druck in den Atemtrakt verursacht und so den Atemstillstand reduziert.

Übernachtet muss der Pflegebedürftige ein Instrument bei sich haben, das unter anderem die Herzschlagfrequenz und die Atembewegung aufnimmt. Andernfalls wird der Pflegebedürftige zwei Tage lang in einem Einschlaflabor beobachtet. Deshalb werden sie beim Inhalieren im Schlaf zusammengezogen und verengen so die Luftwege.

Dies führt zu einem Atemstillstand, der zu Schlafstörungen führt. Der Betroffene erreicht die Phase des Tiefschlafs nicht und ist daher am Tag schwer ernährt.

Das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom?

Atemstillstand: Bei der Schlafapnoe sind die Atemwege des Schläfers für einen kurzen Zeitraum ganz oder teilverschlossen. Infolgedessen ist der Traum nicht erholsam: Die Betreffenden sind am Tag erschöpft und lustlos. Das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom? Behinderung heißt in diesem Kontext, dass die Beatmung durch etwas inhibiert wird.

Die Schlafapnoe ist eine Unterbrechung der Atemluft während des Schlafes. Das obstruktive Apnoe-Syndrom ist ein Leiden, bei dem die Atmungswege des Schläfers immer wieder eingeengt oder verstopft werden, was die Atemarbeit erschwert (manifestiert sich als Schnarchen). Durch die Verengung der Luftwege kommt es dazu, dass die Lunge oder andere Organe im Mund in Luftrichtung abfallen und so den ungehinderten Luftaustausch erschweren.

In der Regel wird diese Erkrankung von Menschen mit starkem Alkoholkonsum verursacht. Leidet die betreffende Person pro Stunden wenigstens 5 solcher Pausen, kann dies ein Anzeichen für ein Apnoe-Syndrom sein. Die Schlafapnoe verursacht einen sehr ruhelosen und schlimmen Traum mit einem häufigen, kurzen Erwachen nachts. Zudem ist es üblich, dass sich die Erkrankten während des Schlafes schlagartig fortbewegen.

Normalerweise ist es die Person neben dem Bett, die sich um die Atemluft des Patienten sorgt. Das laute Geschnarche kann auch lästig sein, da der erste Snorer nach einer Verschnaufpause besonders lauter ist. Geschnarcht werden kann ebenso belastend sein wie eine behindernde Schlafapnoe. Die Folge: Die Menschen sind oft müde, haben Konzentrationsstörungen, können nicht klar denken und haben oft Kopfweh.

Von der obstruktiven Schlafapnoe sind bei 30- bis 60-Jährigen etwa 4% der männlichen und 2% der weiblichen Patienten betroffen. Natürlich ist es viel häufiger, aber das allein macht die Schlaflosigkeit am nächsten Tag nicht größer. Säuglinge mit vergrösserten Mandeln können auch zur Schlafapnoe neigen; bei 1-2% der betroffenen Personen tritt eine Schlafapnoe auf.

Bei der Entstehung des Syndroms der Schlafapnoe spielt vermutlich die Erblichkeit und die Umwelteinflüsse eine wichtige Rolle. 2. In obstruktiver Ausführung verengt sich der obere Atmungstrakt erheblich und unterbricht oft die Inhalation. Die Ursache dafür ist in der Regel eine zu lockere Halsmuskulatur. Die angespannten Muskeln können im Wachzustand die Atmungsorgane offen lassen, was aber im Ruhezustand im Ruhezustand nicht mehr ganz ausreicht.

Schlafapnoe Hypopnoe-Syndrom ist in fortgeschrittenem Lebensalter weit verbreitet. In der Regel haben sie vergrösserte polypische oder pharyngeale Mandeln. Einige Menschen haben auch Schlafapnoe ohne vorübergehende Verengung der Luftwege; es gibt andere Ursachen für eine verringerte Atemfrequenz (z.B. Herzinsuffizienz). Das nennt man zentrale Schlafapnoe. Eine sehr seltene Erkrankung ist das Pickwick-Syndrom, bei dem die Erkrankten unter einer Schlafapnoe, einem erhöhten Schlafbedarf und einem Mangel an Sauerstoffzufuhr zum Körper zu leiden haben.

Im Grunde gibt es mehrere Gründe, die das Risiko eines Schlafapnoe-Syndroms erhöhen: Alkohol oder Schlaftabletten, Erkältung (verstopfte Nase). Unterschiedliche Krankheitsbilder wie z. B. Schlafapnoe, Gesichts- und Atemwegsfehlbildungen oder Neurologie können ebenfalls zu Schlafapnoe führen. Die Diagnostik der Schlafapnoe basiert auf einer umfassenden Auswertung aller Erkrankungsbilder. Gewöhnlich schnarcht der Patient schwer, wacht oft in der Nacht auf, leidet an trockenem Mund, Magenverbrennungen, verstopftem Nasenschwamm, Drang zum Wasserlassen in der Nacht.

Am Tag fühlt er sich ausgelaugt, kann sich nicht richtig aufkonzentrieren, kann unter Ruhelosigkeit, Depression, Ängsten und Ängsten leidet. Außerdem schläft das Kind ruhelos, atmet mit offenen Mündern, ist unscharf und ermüdet während des Tages, eventuell depressiv. Bewährte Nahzustände in der Nasen- und vor allem im Halsbereich bestätigen den Hinweis auf eine Schlafapnoe; eventuell kann eine große Lunge und verhältnismäßig viel Rachengewebe festgestellt werden.

Vergrösserte Tonsillen sind bei Kindern oft sichtbar, müssen aber nicht vorhanden sein. Häufig ist eine Schlaflaboruntersuchung (Polysomnographie) erforderlich, um eine zuverlässige Diagnostik durchführen zu können. Sie kann auch zu Haus durchgeführt werden und ist in der Regel weniger aussagekräftig. Bei der Laboruntersuchung kann die Gehirnaktivität gemessen und beurteilt werden, inwieweit die Beatmung die Schlaf-Qualität beeinflußt.

Sie werden sich dadurch am Tag wacher und erwachen. Haben Sie keine nennenswerten Beanstandungen, kann das "erzwungene" Einschlafen an der Wand eine gute Massnahme sein. Der Gewichtsverlust reduziert auch das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die beim hinderlichen Schlaf- Apnoe-Hypopnoe-Syndrom häufiger auftreten als bei gesunder Person. Sie sollten auf jeden Fall vermeiden, zu viel zu trinken oder Schlaftabletten zu nehmen.

Während einer OP wird in der Regel ein kleines Teil des Gaumensegels und des Zäpfchens entnommen. Nur wenige Arzneimittel (vor allem für Kinder) wirken sich auf die Schlafapnoe aus. Das hat vor allem Einfluss auf die Qualität des Lebens, da Sie am Tag so erschöpft sind, dass Ihr tägliches Leben davon betroffen sein wird.

Tagesmüdigkeit ist nicht nur schwierig, sondern bedroht auch andere in Teilbereichen. Forschungsberichte zeigen, dass Menschen mit einem obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom eher an Verkehrsunfällen beteiligt sind als Menschen der selben Altersklasse. Darüber hinaus sind in der Schlafapnoe diverse andere Erkrankungen wie z. B. hoher Blutdruck, Hirnschlag, Herzanfall, kognitive Erkrankungen, Depressionen oder Stoffwechselstörungen wie Diabetes weit verbreitet.

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