Sarkoidose was ist das

Was ist das für eine Sarkoidose?

Trotz intensiver Forschung ist die Ursache noch unbekannt. Was ist Sarkoidose? Ich glaube, es gibt mehr Menschen mit Sarkoidose. Eine Studie für Erwachsene mit chronischer Lungen-Sarkoidose (Lungen-Sarkoidose) zur Untersuchung von Canakinumab zur Verbesserung der Lungenfunktion. Die Asthmaanfälle verursachen - Was passiert, wenn man nicht raucht:

Was ist Sarkoidose?

Die Sarkoidose (Boeck'sche Krankheit) ist eine seltene Krankheit (Orphan Disease) und tritt auf der ganzen Welt auf, die Werte können jedoch von Land zu Land variieren. Präzise Informationen über die Frequenz und Ausbreitung der Sarkoidose sind schwer, da es sich um ein vielschichtiges Krankheitsbild handelt und die Symptome der Sarkoidose sehr verschieden sein können. Das Vorkommen, also die Frequenz der Sarkoidose, beträgt in Europa zwischen einem und 64 Personen pro 100.000 Einwohnern.

Von der Boeckschen Krankheit sind in Skandinavien mehr Menschen als in Südeuropa befallen. In Deutschland liegt die Zahl der Fälle derzeit bei 46 pro 100.000 Einwohnern. Sarkoidose kann in jedem Lebensalter auftreten. Die Boecksche Krankheit tritt besonders häufig im Lebensalter zwischen zwanzig und vierzig Jahren auf. In der Statistik sind die Betroffenen viel öfter als die MÃ?nner.

Es wird angenommen, dass die Unterschiede in der Ausbreitung der Sarkoidose auf Umgebungseinflüsse und auch auf die genetischen Gegebenheiten zurückzuführen sind. Näheres zur Entwicklung der Sarkoidose können Sie im Abschnitt "Sarkoidose: Grundzüge und Symptome" nachlesen. Zurück zur Sarkoidoseübersicht

Boeck-Krankheit

Die Sarkoidose ist eine Krankheit, die in der Regel die Lunge befällt, aber auch alle anderen Organen wie Haut, Auge, Bein, Lymphknoten, Herzen, Milz, Leber, Pankreas und Nerven betreffen kann. Der Grund der Krankheit ist nicht bekannt. Da Sarkoidose innerhalb einer Gastfamilie häufiger vorkommt, vermutet man eine bestimmte Erbsubstanz. Die Sarkoidose tritt in der Regel im Lebensalter zwischen 15 und 40 Jahren auf.

Was sind die Anzeichen einer Sarkoidose? Oftmals haben Patienten überhaupt keine Krankheitssymptome, so dass die Diagnosestellung bei einer Lungenröntgenuntersuchung nur durch Zufall erfolgt. Tritt ein Symptom auf, sind sie sehr unterschiedlich: Entzündungen der Iritis des Augen. Die Sarkoidose schadet der Lungen, deshalb sollten Sie mit dem Tabakkonsum und dem Passivrauchen sowie dem Inhalieren von Stäuben und Rauchgasen vorbeugen.

Mit Hilfe einer Röntgenaufnahme können die charakteristischen Lungenveränderungen festgestellt werden. Bei 60 % der Fälle wird ein Zuwachs an ACE (Angiotensin-Converting-Enzym) im Blut beobachtet . Der ACE-Anteil im Körper lässt Aussagen über den Aktivitätsstatus der Sarkoidose zu. Auch Gewebsproben aus den erweiterten lymphatischen Knoten oder der Epidermis können typischerweise Änderungen aufzeigen.

Wird Sarkoidose therapiert? Bei über 95 % aller Sarkoidosefälle erfolgt die spontane Heilung innerhalb weniger Wochen. In der ersten Phase heilt die Krankheit ebenfalls spontan um 70 % ab. In zehn vom Hundert der Patienten kommt es jedoch zu einem Übertritt in die pulmonale Fibrose, bei der das Lungenbindegewebe vernarbt ist.

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