Sarkoidose Heilbar

SARCOIDOSE Härtbar

Die Sarkoidose wird auch als Boeck-Krankheit bezeichnet. Die Gründe für die Sarkoidose sind noch nicht bekannt. Mit Medikamenten und Kortisonpräparaten kann die Krankheit gut behandelt werden, ist aber derzeit unheilbar. Welchen Rat können Sie mir bei dieser Krankheit geben, ist sie überhaupt heilbar? Nach-Infektion, Grippeimpfung, SLE, Sarkoidose, Sjögren-Syndrom, Churg-Strauss-Syndrom, Wegner-Granulomatose,.

Nephrologiepraxis - Christine Keller, Steffen Geberth

Nierenerkrankungen, wie Bluthochdruck oder Zuckerkrankheit, aber auch die Betreuung von Dialyse-Patienten stellen Interna, Hausärzte und Kolleginnen und Kollegen aus anderen Disziplinen vor nephrologische Fragen: Welche Grundkrankheiten oder Prädispositionsfaktoren muss der behandelnde Arzt besonders beachten, ob es auch eine nierenkrank ist? Bei welchen Abklärungen, bei welchen Feststellungen und bei welchen Abklärungen muss der Facharzt (Nephrologe oder andere Fachärzte) hinzugezogen werden?

Worin liegt der besondere Koordinationsbedarf zwischen Allgemeinmedizinern und Fachärzten, welche Fehlleistungen werden von beiden Parteien oft gemacht? Immunschwäche nach der Verpflanzung (auch für den behandelnden Arzt wichtig!) einschließlich aller möglichen Folgeerscheinungen, Begleiterscheinungen und Interaktionen; glomerulären Nierenkrankheiten; chronischer Dialyse insuffizienz; Nierenersatztherapie; Bluthochdruck; Highlight: die umfangreiche Übersichtstabelle "Dosierung von wichtigen Medikamenten bei Niereninsuffizienz". Von der nachvollziehbaren und leicht zu lesenden Präsentation der aktuellen, praxisrelevanten Nierenheilkunde werden auch niedergelassene Mediziner, Fachärzte für Allgemeinmedizin, Fachärzte für Innere Medizin, Fachärzte für Urologie oder Gynäkologie in Kliniken und Praxen profitiert.

Medizinische Neurochirurgie - Google Bücher

Umfassendes Fachwissen - fundiert - praxisnah! Sie erhalten auf über 1000 Webseiten das gesamte Fachwissen ohne unnötige Auflast. Die Autorengruppe besteht aus versierten Ärzten, der Content ist dementsprechend praxisnah und aussagekräftig. Ausgabe wurden alle Abschnitte revidiert und erneuert. Die Abschnitte über Neuro-Imaging, Hirntumore, Epilepsie und Schlaganfalltherapie wurden erheblich ausgeweitet.

Den angehenden Fachärzten vermittelt das Werk exakt das Wissen, das für den Klinikalltag von Bedeutung ist. Klinikneurologie - Sie müssen nicht mehr wissen, Sie sollten sich nicht mit weniger begnügen.

Lungenverpflanzung

  • Universitätsspital Zürich

Das Zentrum für Lungen-Transplantation am Universitätsspital Zürich ist eine der fortschrittlichsten Lungenfachkliniken der Schweiz. Bei den meisten chirurgischen Indikationen wird inzwischen eine beidseitige Transplantation der Lungen vorgenommen. Es ersetzt die Herz-Lungen-Transplantation aus der Gründerzeit der Leber. In Zürich wurden bis heute 433 Transplantationen vorgenommen. Lungen-Transplantation ist heute eine bewährte Behandlung bei fortgeschrittenen Erkrankungen der Lungen, vor allem bei Patientinnen mit Mukoviszidose, pulmonaler Myokarditis, chronischer obstruktiver Lungenerkrankung und Alpha-1-Antitrypsinmangel, pulmonaler arteriellem Bluthochdruck sowie anderen nicht heilbaren oder raren Erkrankungen der Lungen wie Lymphangioleiomyomatose, Histiozytose X und Sarkoidose.

Eine Lungen-Transplantation als Operationsform steigert die Überlebenschance und verbessert die Lebensbedingungen merklich. Der erste erfolgreiche Lungenersatz (der Kranke hat sieben Jahre überlebt) wurde 1983 in Kanada in Turonto durchführt. Die ersten Patienten in der Schweiz wurden im November 1992 in Zürich transplantiert (Abb. 1-3). In der Schweiz gibt es zwei Zentren für Lungentransplantationen in Zürich und Genf, und der operationelle Teil der Behandlung wird seit 2004 von Genf nach Lausanne verlagert.

Eine Lungen-Transplantation ist in einem fortgeschrittenem Krankheitsstadium und wenn die konservative Behandlung erschöpft ist, angezeigt. Bereits in dieser Lebensphase kommt es zu Dyspnoen ( "Kurzatmigkeit"), die zu einer deutlichen Verschlechterung der Lebenssituation und einer geschätzten Lebensdauer von fast zwei Jahren führen. Häufig werden die Betroffenen bei der erforderlichen Transplantation mit mehrfach resistenten Krankheitserregern bebaut.

Die Zuordnung zu einem Verpflanzungszentrum sollte früh stattfinden, vor allem bevor die Patientinnen und Patienten aufgrund ihrer progressiven Grundkrankheit eindeutig und in der Regel unwiderruflich ihr Gewicht verlieren und somit abgeschwächt und ohne Muskulatur sind. COPD ist eine der gebräuchlichsten Indikationen für die Transplantation der Lunge ist. Diese Erkrankung ist sehr verbreitet und für die auf der Warteliste stehenden Transplantationspatienten ist die Wahrscheinlichkeit im Gegensatz zu anderen Grundkrankheiten günstig.

Prinzipiell ist für diese Patientinnen eine ein- oder beidseitige Verpflanzung möglich. Nach einer bilateralen Verpflanzung sind die funktionalen Ergebnisse und das langfristige Überleben besser, weshalb wir die beidseitige Option in Zürich vorziehen. LungenfibroseDie pulmonale Fibrose weist oft schon kurz nach der Diagnose eine rasche Abnahme der Lungenfunktion auf, und in vielen FÃ?llen kommen die betreffenden Patientinnen zu spÃ?t fÃ?r eine Voruntersuchung zur Verpflanzung.

Auf der Warteliste der Transplantation sterben sie an der schnell fortschreitenden Grundkrankheit oder an den Konsequenzen einer Immunsuppressionstherapie (meist vergeblich eingesetzt). Deshalb sollten Patientinnen und Patienten mit pulmonaler Fibrose sofort in unser Zentrum für Transplantation am Universitätsspital Zürich kommen. Bei den meisten Patientinnen dauert die Wartefrist 6 bis 12 Monaten. Die Primär- und Sekundärpulmonale Hypertension (eine Erkrankung mit steigendem Gefäßwiderstand, erhöhtem Blutdruck im Blutkreislauf und häufig anschließender Rechtsherzinsuffizienz) sind gute Indikationen für eine Transplantation.

Das rechte Herzmuskel ist nach der Lungenverpflanzung innerhalb weniger Tage komplett wiederhergestellt. Durch die Einführung von Medikamenten, die zur intravenösen Verabreichung und Inhalation geeignet sind, ist die Häufigkeit der Lungenverpflanzung bei dieser Krankheit zurückgegangen. Heute ist die Verpflanzung nur noch für Patientinnen und Patienten angezeigt, die nicht auf eine Arzneimitteltherapie anspricht. Es wird jedoch empfohlen, dass der Patient mit pulmonaler Hypertension dem Transplantationszentrum vorgestellt wird, damit er nicht den passenden Moment verpasst, um auf die Liste gesetzt zu werden.

Bei COPD- oder Lungenfibrose-Patienten wird in der Regel eine einzelne Lungentransplantation vorgenommen. In der COPD ist eine Unterzuckerung ( "Anämie") oder hämodynamische Labilität (instabile Durchblutung) rar, was den Gebrauch der Herz-Lungen-Maschine erfordern würde. Demgegenüber ist dies häufiger bei der primären pulmonalen Hypertension oder bei Patientinnen mit Lungenfibrosen und sekundärem Lungenhochdruck der Fall. 2.

Bis Ende 2000 wurde eine beidseitige (bilaterale) Lungentransplantation durchgeführt und zwar oft bei Patientinnen mit Cystischer Myokardie über eine quer verlaufende Brust- Osternotomie, die so genannte Clamshell-Inzision. Diese Längsinzision des Sternums - mit seiner erhöhten Posttransplantationsrate - kann nun in vielen FÃ?llen verhindert und der Zugriff Ã?ber die beidseitige, vordere und seitliche thorakotomische Operation gewÃ?hlt werden.

Die kombinierte Herz-Lungen-Therapie, die heute nur noch vereinzelt stattfindet und hauptsächlich für Patientinnen und Patienten mit angeborenem Vitia (angeborene Herzfehler) und Eisenmenger-Syndrom reserviert ist, wird über eine transverse Thorax- oder Mediansternotomie (Längsschnitt des Sternums) durchführbar. Der Eingriff ist aus technischer Sicht leichter als die einzelne Transplantation.

Wurden jedoch frühere Operationen vorgenommen, können sie wesentlich aufwändiger werden als eine einzelne Transplantation der Lunge. Der Anschluss der Atemwege erfolgt als Luftröhrenanastomose, die Hauptschlagader des Gebers ist mit der des Rezipienten und das rechte Atrium ist als Vorhofanastomose verknüpft. Der Eingriff wird mit der Herz-Lungen-Maschine ausgeführt. Die Transplantation der Lunge hat sich in den letzten zwanzig Jahren von einer Versuchstherapie zu einer bewährten Behandlung für fortgeschrittene Lungenerkrankungen gewandelt.

Im Vergleich zu den ersten Tagen der Transplantation hat sich die Ein-Jahres-Überlebensrate signifikant erhöht. Bei 87% der seit 1998 im Universitätsspital Zürich verpflanzten Patientinnen und Patienten besteht eine Ein-Jahres-Überlebensrate und 72% eine Fünf-Jahres-Überlebensrate. Die Intervention einer Lungen-Transplantation wird heute als bewährte und unbedenkliche Behandlung angesehen. Im Unterschied zu anderen verpflanzten festen Organsystemen wie z. B. dem Herzen, der Leber oder der Nase ist die verpflanzte Lunge bei jedem einzelnen Schritt einer Fülle von Schadstoffen (chemische Stoffe und physische Effekte) unterworfen, was ein wesentliches Merkmal der chronischen Abstoßungsreaktion ist, die viel öfter als andere Organe auftritt: Die Abwehr von Transplantationen wird gehemmt, Gefahrkeime können besser in den Körper vordringen und sich dort verbreiten.

Die empfohlenen regelmäßigen Lungenfunktionsuntersuchungen (Spirometrie) können auch vom Patient zu Hause durchführt werden. Seitdem kommt die Jugendliche regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung an die Universitätsklinik. Für die Transplantation von Lunge fehlt es nach wie vor an geeigneter Spenderlunge.

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