Reizhusten bei Bronchitis

Hustenreiz bei Bronchitis

Was hilft bei der Behandlung? Sie erhalten von uns Tipps, wie Sie beides bekämpfen und schnell wieder fit werden. Das Symptom "Husten" wird zwischen trockenem Husten (Reizhusten) und produktivem Husten mit zähflüssigem Sekret unterschieden. Pneumonie, Tuberkulose oder Bronchialkarzinom und andere. Zu Beginn tritt meist ein trockener, oft schmerzhafter Reizhusten auf, der wenige Tage nach den ersten Erkältungssymptomen (Erkältung, Heiserkeit) auftritt.

Erkältungskrankheiten: Ursache, Prävention und Therapie

Ein Klassiker kommt und geht bei einer Schnupfenerkrankung. Die meisten wissen und fühlen hier schon einen Unterschied: zwischen dem gebellenden, qualvollen Reizhusten und dem Produktivhusten, mit dem der Schlamm austritt. Hartnäckiger Husten deutet auf eine Atemwegserkrankung hin. Wie und wo kommt es zu Reizhusten? Die Atemorgane bestehen aus den Ober- und Unterluftwegen.

Die obere umfasst die Nasenschleimhaut ( "Nase") mit der Nasenscheidewand (1), den Rachen raum (2) und den Larynx (3). Unterhalb der Atemwege befinden sich die Trachea (4), die Lungen (5) und die Lungen (6). Der Reizhusten kann von Gasen, Staubpartikeln oder Fremdkörpern hervorgerufen werden, die die Empfänger in der Schleimhäute am Larynx, in der Trachea oder den grösseren Lungenbläschen treffen und so den Hustenreiz anregen.

Der krankheitsbedingte Reizhusten bei einer Grippeinfektion wird meist durch Erreger verursacht, die in das bronchiale System gelangen und dort die Schleimhäute anreichern. Sie quellen auf und verursachen den Husten, da sich noch nicht genügend Sekrete bilden, die ausgehustet werden können.

Trocknerhusten

Bei einer akuten Bronchitis, also einer akuten Bronchitis der Bronchienschleimhaut, kommt es in der Regel im Zuge einer banal verlaufenden Infektion vor. Es wird zwischen trockenem und leistungsfähigem Erkältungshusten mit viskoser Sekretion unterschieden. Pflanzentherapeutika bei Erkältungskrankheiten und Bronchitis sind vor allem kennzeichnend, nämlich Antitussivum, beruhigend, entzündungshemmend, krampflösend, sekretolytisch oder sekretmotorisch, schreibt er.

Die Hustenreflexe können durch unmittelbare Anti-Tussiva (Codein, Noscapin) unterdrückt werden, die sich an das verlängerte Rückenmark anlagern und die Sinnesnerven der oberen Luftwege und Bronchen dämmen. Längerer Trockenhusten muss diagnostiziert werden. Zweitens kann der trockene Husten mit indirekten Hustenmitteln bekämpft werden, die empfindliche Atemwegsnerven (Mechanorezeptoren) verstopfen, indem sie mit einem Film aus Schleim bedeckt werden (siehe Tab. 1).

Diese so genannten Schleimhautmedikamente stellen einen schützenden Film im Gebiet von Kehldeckel, Kehlkopf bis Kehlkopf dar, verhindern die Sekretion des Bronchialschleims durch Abschwächung der parasympathischen empfindlichen Schleimhautnerven und reduzieren die Hyperaktivität der Schleimhaut im Ciliatenepithel. Dazu gehören Marshmallowwurzel/Blätter, Huflattich, Islandmoos, Malvenblätter/Blumen, Spitzwegerichkraut und Wollblüten. Zusätzlich können bei trockenen und produktiven Erkältungskrankheiten bronchospastische, antiphlogistische und Keim hemmende Medikamente eingenommen werden.

Bei Produktivhusten steht ein weites Spektrum an pflanzlichen Therapeutika zur Auswahl (siehe Tab. 2). Ätherische Öle (z.B. Anis-, Eukalyptusblätter/Öl, Fenchelobst/Öl, Minzeöl, Minze-, Pfefferminzöl und Thymian) und Saponinpräparate (z.B. Ivyblätter, Primelwurzeln, Schlüsselblumenblüte und Süßholzwurzel) zählen zu dieser Wirkstoffe. Darüber hinaus werden Bronze-Spasmolytika (z.B. Efeu-Blätter, Huflattich-Blätter, Limonenblüten, Primel-Wurzel, Süßholzwurzel, Thymian-Kraut ), Anti-Phlogistika (z.B.

Biberwurzel, Efeu-Blätter, Isländisch Moss, Spitzwegerichkraut, Lakritzwurzel ) und Keim hemmende Medikamente (z.B. Andorn-Kraut, Brunnenkresse, Efeu-Blätter, Thymian-Kraut, Afrikanisch Umckaloabo-Wurzel) werden verwendet.

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