Redondrainage

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Bei der Redondrainage handelt es sich um eine externe Saugdrainage, die in der Regel nach größeren chirurgischen Eingriffen vorübergehend im Operationsbereich verbleibt. Es ist nach dem französischen Oralchirurgen Henry Redon benannt. Redon-Drainage ist ein geschlossenes System mit kontrollierter Absaugung, das das Wundsekret nach außen ableitet ("externe Drainage"). Durch die Redondrainage wurden die Operationsergebnisse deutlich verbessert. In der Weichteil- und Gefäßchirurgie werden Redonsaugdrainagen hauptsächlich eingesetzt.

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Bei der Redondrainage handelt es sich um eine externe Absaugung, die in der Praxis nach großen chirurgischen Maßnahmen in der Regel temporär im Operationsbereich verbleibt. Es ist nach dem Franzosen und Mundchirurgen Henri Reynolds nachempfunden. Redon-Drainage ist ein wandfüllender Entwässerungsschlauch, der am Ende mehrmals gelocht ist, und ein Unterdruckbehälter. Das Absaugen führt dazu, dass sich die Wundoberflächen zusammenziehen, so dass sie schneller anhaften und verschmelzen und das Sekret (Blut und Serumflüssigkeit ) nach aussen ablaufen.

Die Redonabläufe sind in verschiedenen Grössen erhältlich, sowohl mit kontrollierter als auch mit unkontrollierter Absaugung. H. Redon, A. Jost, A. troques : Reduzierter atmosphärischer Druck bei ausgedehnten Wunden. Mrz 24. April 7;80(12-14):394-6. Eintragung für Redondrainage in FlexiCon, einem Wörterbuch von DokCheck.

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Die Redondrainage ist eine Ansaugdrainage zur Entwässerung von Wundsekrementen. Bei der Redondrainage handelt es sich um ein abgeschlossenes Verfahren mit kontrollierter Absaugung, das das Sekret nach aussen abführt ("externe Drainage"). Auf der Wundseite ist die Entwässerung aus einem dünnen Kunststoffrohr mit mehreren Perforationen am Ende. Auf der anderen Seite des Schlauches ist eine Plastikflasche, in die das Sekret der Wunde abgelassen wird.

Grundvoraussetzung für den Gebrauch der Redon-Drainage ist ein dichter Verschluss der Wundumgebung nach aussen. Redon-Drainagen werden hauptsächlich bei umfangreichen operativen Verfahren im Zuge der Nachbehandlung zur Beschleunigung der Wundheilung verwendet. Die Wundsekretion wird entfernt, die Wunde wird reduziert und die Wundfläche kontrahiert. Wie lange die Entwässerung dauert, ist abhängig von den Wundbedingungen.

Normalerweise wird ein sogenannter Rote Faden nach 48-72 Std. abtransportiert. Redonen werden in der Abdominalhöhle nicht eingesetzt, da die Darmwand geschädigt werden kann.

Entwässerung von Reagenzien - Behandlungen, Therapien, Nebenwirkungen, Gefährdungen

Redondrainage ist ein Hochvakuum-Drainagesystem zum Ableiten von Wundsekreten nach umfangreichen Operationsverfahren. Dieser wird noch in den Operationsbereich eingesetzt und nach ca. 3 Tagen entfernt. Diese Dränage wird an den Beinen, unter der Muskelfaszie und im Unterhautgewebe eingesetzt. Wofür steht die Redon-Drainage? Die Redondrainage ist eine so genannte Absaugdrainage oder auch Vakuumdrainage, die nach eingreifenden Eingriffe oft im Operationsbereich platziert wird.

Die Redondrainage befindet sich in der Regel im Bereich der Gelenke oder unterhalb des Fettschichten. Der Ablauf besteht aus einem wanddicken Ablaufschlauch und einem Sammelbehälter. Das Auffanggefäß steht unter negativem Druck und saugt so Wundsekrete und Wundblut aus dem Operationsbereich ab. Aufgrund des Unterdrucks leistet die Entwässerung einen Beitrag zur Serum-Prophylaxe oder Hämatom-Prophylaxe.

Prinzipiell gilt: Je größer der Anpressdruck in der Entwässerung, desto besser die Wundheilung. Das Hochvakuum funktioniert mit einer Saugleistung von 900 mm. Je nach Wundsekretion smenge erfolgt die Redondrainage 48 - 72h nachoperativ. Es gibt die Redon-Drainage in unterschiedlichen Grössen mit kontrollierter und unkontrollierter Absaugung in die Unterdruckflasche.

Der Name der Entwässerung geht auf den Oralchirurgen aus Paris, Henri Reynolds, zurück. Wird die Redondrainage richtig in einem abgeschlossenen Betriebsbereich platziert, wird sie als geschlossenes Kreislaufsystem bezeichnet. Die kontinuierliche und kontrollierte Absaugung leitet die Flüssigkeit und das Wundblut nach aussen ab. Die Entwässerung, die in den Operationsbereich eingeführt wird, erfolgt durch einen schmalen, vielfach perforierten Plastikschlauch.

Unter Perforation versteht man das Einsetzen mehrerer Durchbrüche am Ende des Rohres, um mehr Sekrete abzusaugen. Eine Plastikflasche wird am äußeren Ende zur Aufnahme des Wundsekretes montiert. Der Ablauf ist mit einem kleinen Bajonett an der Flasche fixiert. Aufgrund des konstanten Unterdrucks in der Dränage wird das Wundsekret kontinuierlich abgesaugt.

Das Vakuum in der Flasche nimmt nach einer Zeit ab. Prinzipiell muss ein dichter Abschluss der Wundkavität vorgesehen werden, um eine funktionsfähige Vakuumdrainage einsetzen zu können. Redondrainage ist ein Hochvakuum-Drainagesystem zum Ableiten von Wundsekreten nach umfangreichen Operationen. Hochvakuumkanäle werden in der Regel nach invasivem Eingriff eingesetzt und sind für den Heilungsprozess von Bedeutung.

Das Ansaugen der Wundmasse fördert die Heilung der Wunde, da sie die Größe der Wunde verringert. Der Wundrand wird zusammengezogen und kann rascher vernarbt oder zusammenwachsen. Während der Operation wird keine Redondrainage in der Abdominalhöhle durchgeführt, da dies die Verdauungswand schädigen kann. In der Regel wird die Entwässerung nach 48 - 72 Std. nach der Operation beseitigt.

Wenn mehrere Hochvakuumabläufe eingesetzt werden müssen, müssen diese gekennzeichnet und die Sekretmenge auf unterschiedliche Weise erfasst werden. Das Hochvakuum wird nach ca. 3 Tagen entleert, um das Infektionsrisiko zu mindern. Bevor die Entwässerung entfernt wird, kann dem Betroffenen ein schmerzstillendes Mittel gegeben werden, da dies unerfreulich oder sogar schädlich sein kann.

Bevor man zieht, muss die Wundauflage entfernt und die Drainageöffnung entkeimt werden. Dann kann der Behandler den Drainagenschlauch abdecken und den Pflegebedürftigen bitten, durchzuatmen. Das Röhrchen kann während des Ausatmens mitgerissen werden. Oftmals werden die Nerven der Haut in den Gelenke geschädigt. Der Zugriff von der Außenseite nach drinnen über die Redon-Drainage steigert das Risiko einer Infektion, die zur Bildung von Keimen im Operationsbereich führen kann.

Die Entwässerung kann auch ganz oder teilweise herausgezogen werden. Das geschieht oft bei ruhelosen, wahnsinnigen und psychisch konfusen Erkrankten. Die Redondrainage kann auch verrutschen, wenn der Patient verlegt oder mobilisiert wird. Ein erhöhter Blutentzug kann durch das Hochvakuum entstehen. Der Grund dafür ist oft die Fehlstellung der Entwässerung innerhalb der spongiösen Knochen.

Der Drainageschlauch kann manchmal durch gelöste Gewebsstrukturen, Blutgerinnsel, Thromben, geronnenes oder geronnenes Fleisch sowie Eiweiß- und Fettkomponenten blockiert werden. Wird die Entwässerung beeinträchtigt, kann ein infiziertes Bluterguss durch den Wundsekretstau entstehen. Daher sollte die Funktionsweise der Redon-Drainage regelmässig überprüft werden, um mögliche Probleme zu vermeiden.

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