Reaktion auf Wespenstich

Die Reaktion auf Wespenstich

Was sind die Gefahren eines Bienenstichs oder Wespenstichs für Babys und Kinder? Eine allergische Reaktion auf Bienen und Wespen. Eltern sollten die betroffenen Stellen unmittelbar nach einem Wespenstich kühlen. Aber nicht jede Biene oder Wespe führt zu einer allergischen Reaktion. Auch in der warmen Jahreszeit sind sie wieder unterwegs: Wespen lösen bei manchen Menschen Panikreaktionen aus.

Gefährdung durch Bienenstich und Wespenstich für Baby und Baby

Als sich im Frühjahr unzählige Blüten ihre farbenfrohen Kelche zu entfalten begannen und mit ihrem bezaubernden Geruch geschäftige Imker anziehen, werden früher oder später neue Mütter mit der Fragestellung, wie schädlich ein Wespenstich oder Stachel für ihr Kind sein kann, konfrontiert. 2. Welche Gefährlichkeit haben sie? Die Honigbiene ist ein nützlicher kleiner Kerl, dessen Produkte seit Jahrzehnten von Menschen in allen Lebensbereichen verwendet werden.

So lange sie nicht gefährdet sind, sind sie friedfertig und wollen einen Bissen aushalten. Wehrt sich die Biene mit ihrem Stechen gegen einen Menschen oder ein anderes warmblütiges Wesen, steckt sie in der Schale der Stichbiene fest, da sie mit einem Stachelhaken davor ausgestattet ist. Deshalb verwenden die Bienen ihren Biss nur in extremen Notfällen.

Befinden sich die Mütter mit ihren Nachkommen im Freiland und merken, dass sich ihnen eine Biene anschließt, sollten sie deshalb ruhig bleiben, Hektik meiden und sich von der Lage mit dem Kleinkind abbringen. Manche möchten die Lebewesen unwillkürlich mit der Faust abschrecken, aber auch dieses Benehmen ist nach Möglichkeit zu meiden, da es von den Tieren als Gefahr verstanden wird, gegen die sie sich wehren werden.

Tipp: Es ist empfehlenswert, dem Kleinkind zu lehren, den Maulkorb so lange zu schließen, bis genügend Distanz zu den Honigbienen da ist. So wird verhindert, dass eines der Tierchen im Maul der Betroffenen verloren geht - ein Stachel in diesem Gebiet kann rasch zur Lebensgefahr werden!

Im Notfall sind in erster Linie die Erziehungsberechtigten verantwortlich: Der Stich bleibt, wie im vorherigen Kapitel beschrieben, nach einem Stich in der Bienenhaut. Das ist die grösste Gefährdung, da es das giftige Material durch den Stich selbsttätig in die Verletzung transportiert. Deshalb sollten die betroffenen Mütter und Väter nicht nur ihr Baby besänftigen, sondern auch dafür Sorge tragen, dass der Stich so schnell wie möglich aus der Verletzung verschwindet.

Im Idealfall erfolgt dies mit einer Nagelpinzette, da dieses Gerät es verhältnismäßig leicht macht, den Dorn zu greifen und ihn dann behutsam auszuspannen. Welche Gefahr besteht für die Wespe? Anders als die Honigbiene können sie ihren Stich mehrmals verwenden, ohne um ihr eigenes Überleben zu fürchten. Sie hat auch einen Stachelhaken, aber ihre Muskeln am Hinterteil des Organismus sind viel kräftiger als die der Honigbiene, so dass die Wespe ihren Stich sicher aus der Verletzung herausziehen und weiter beißen kann.

Vorsicht: Sobald eine Wespe brennt, löst sie eine gewisse Alarmnote aus. Sind andere Wespen in der Umgebung der Person, wird diese als feindselig gekennzeichnet und kann so zum Angriffsziel werden. Daher ist es empfehlenswert, sich so schnell wie möglich und leise wie möglich aus der Umgebung der Wespen zu entfernen.

Wasps spritzen auch ihrem Opfer bei einem Stich Gifte in den Leib. Ein Wespenstich kann auch von Kindern meist gut verkraftet werden - und die damit verbundenen Beschwerden werden ihnen wohl die grössten Schwierigkeiten verursachen. Bei einem Wespenstich ist die erste Massnahme der Erziehungsberechtigten die Beruhigung des Babys und die Kühlung der Durchstichstelle.

Betroffene Mütter und Väter sollten darauf achten, dass ihr Baby die Punktionsstelle nicht durch starke Kratzer irritiert. Ist ein Stachel im Maul des Kindes ungefährlich? Das hört sich ein wenig nach einem Horror-Szenario an, aber es ging viel rascher, als man denkt: Eine offene Limonadendose, die unbemerkt rumsteht oder ein zum Schreien geöffneter Maul ist genug, um auf der Suche nach Nahrung anwesenden Wespen zu erlauben, in den Maul eines Menschen zu gelangen.

Gerade in dieser Lage müssen sich die Mütter zur Gelassenheit und Schnelligkeit verpflichten, denn ein Stich von Biene oder Wespe im Maul oder in den Atmungsorganen kann in kurzer Zeit zu einer Lebensgefahr werden. Weil das Giftspritzen von sowohl der Biene als auch der Wespe in den Organismus der Betroffenen die Umgebung anschwillt, kann es vorkommen, dass die Atmungsorgane des Babys durch die Schwellung verstopft sind - es besteht eine akutes Erkrankungsrisiko!

Mit kalten Kompressen um den Nacken oder durch die Verabreichung von Speiseeis können Sie die Schwellung der Schleimhaut vermeiden oder wenigstens dämpfen. Der Stachel einer Honigbiene oder -wespe wird für das Kind besonders schädlich, wenn es auf das eingespritzte giftige Mittel anspricht.

Falls die Erziehungsberechtigten bemerken, dass die Schale um die Injektionsstelle herum trotz Abkühlung zu stark aufquillt und sich starke Wheals ausbilden, kann dies ein erstes Zeichen für eine allg. Eine schnelle Verbreitung von Rötungen, die normalerweise die Injektionsstelle umgeben, Schwindel und das Auftreten von Kaltschweiß können auch die ersten Zeichen einer allergischen Reaktion sein.

Nach dem Vorkommnis sollten sie nicht nur ihr eigenes Baby besänftigen, sondern es auch sehr aufmerksam verfolgen. Eine Bienen- oder Wespenstichallergie kann gravierende Auswirkungen haben - wie Kurzatmigkeit, Übelkeit und Durchblutungsstörungen - und sollte daher immer beim ersten Auftreten einer Allergiereaktion einen Facharzt aufsuchen oder gar den Rettungsservice (112) informieren.

Detaillierte Angaben zu Allergien auf Insektenbisse können auch in diesem Gespräch mit einem Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Allergien und berufliche Hautkrankheiten gefunden werden.

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