Rauchverbot Pro und contra

Vor- und Nachteile des Rauchverbots

Ich bin mir der Bedeutung der Pro-Argumente bewusst. Das Rauchen ist seit dem 1. Januar dieses Jahres in allen öffentlichen Einrichtungen wie Restaurants, Diskotheken, Pubs und Bars verboten. Ich bin für das Rauchverbot. Zehnmal so viele Zigarettenraucher sterben an Lungenkrebs wie Nichtraucher.

pros and cons

Rauchende können von Non-RaucherInnen und Verständnis für ihr "kleines Laster" erwarten. Nicht rauchende Menschen hingegen rufen nach Rücksicht. Das Rauchverbot ist ein Einschränkung der persönlichen Freiheiten. Sogar NichtRaucherInnen fühlen selbst in ihrer Freizeit eingeschränkt. An " rauchigen Plätzen " können sie nicht sein. Die Raucherentwöhnung ist eine Stück "Lebensqualität", weil die Rauchende eine einfache Sache ist.

Für Nonsmokers bedeutet "Lebensqualität", sich in einer rauchlosen Atmosphäre aufzuhalten. Manche Räuchermänner nennen sich Sozialraucher. Für gehört die Kippe zur Gemütlichkeit. Bei Nichtrauchern ist das Thema Rauch in der Regel ein Hindernis für das gesellschaftliche Leben. Smoking stärkt die Ökonomie. Rauchende machen Pausen vom Tabakkonsum. Der Kostenaufwand für den Ausfall von Arbeitsstunden beläuft sich auf jährlich auf rund 10 Mrd. ?.

Rauchende Menschen sagen, dass sie sinnlicher wohnen und somit gesünder. Es sind Menschen, die genießen können. Der Nachlaufaufwand beläuft sich auf jährlich bis über 40 Mrd. ?.

Vor- und Nachteile: Wir heben das völlige Rauchverbot in Deutschland auf. Immerhin sind wir auch die Menschen.

dass es " Menschen " gibt, die nur überlebensfähig sind, wenn sie das Schicksal anderer ruinieren können! Diese Schwäche hat mich vor allem deshalb geärgert, weil es in erster Linie um "Arbeitnehmerschutz" ging, als ob die beschäftigten Bediensteten in einer Raucherbar arbeiteten.

Das Gegenargument von oben: "Raucher empfinden das Nichtraucherrecht als gut" habe ich noch nie vernommen, aber ich habe zig Mal von Nichtrauchern gehört: "Als man hier noch viel kontaktfreudiger sein konnte" Ein Pub ist ein Privatunternehmen und kein nationaler Getränkekonzern! Sind rauchfreie Bars gefragt, dann sollten allein die marktwirtschaftlichen Regeln dafür Sorge tragen.

Die " Forschungsresultate " und " Untersuchungen " verdeutlichen jedoch, wie lange der Druck auf die Pharma-Lobby anhält und dass sie wirklich das Recht hat, Ängste und Verfolgungswahn unter den Menschen und Politikern zu schüren, um das gewünschte Ergebnis zu erringen. Die bayrische Rauchverbot ist ein Phänomen wie in den Vereinigten Staaten (leider gehört es zu meinem Leben).

Wahrscheinlich, weil nur ein Rauchverbot so simpel, frei und beliebt bei Politikern ist.... Im Übrigen: Eine Debatte war nie so anstößig wie die über das Thema Raucher. Falls es sich um eine Abhängigkeit handelt, dann will ich nicht erfahren, wie manche hier andere Süchtige oder Kranke behandeln - übrigens ist nicht jeder Krebs vom Tabakkonsum!

Es ist lustig, wenn man in der kalten Jahreszeit vor einer kleinen Bierbar steht, wo jeder räuchert, niemand etwas ißt und kein einziges Baby da ist, Bürgersteige belegt und den Geräuschpegel in der Gegend erhöht, nur weil ein paar Trottel um ihre eigene Sicherheit besorgt sind. Das Gedränge vor diversen Toren in ganz Deutschland erinnert mich an die Hexenverfolgung und die Zeit, als nur Menschen mit weißen Haaren ein Restaurant aufsuchten.

Man nähert sich schnell einer Diktatur des Gesundheitswesens (nicht nur in Bezug auf Tabak konsum, sondern auch auf Fettleibigkeit, Alkoholika, Glücksspiel usw.). Man sagt, dass es "Menschen" gibt, für die ein rauchender Mensch ein beunruhigender Blick ist. Aber die meisten Menschen wollen doch nur ein wenig Zeit in einem Restaurant oder Cafe verleben, ohne grundlos im Dauerregen herumstehen zu müssen (oder gar das ganze Restaurant!).

Eine fehlerhafte Gesetzgebung ist sicherlich kein vernünftiger Anlass, ohne Begründung im Regenguss vor der Türe herumzustehen oder im Haus zu bleiben, bis die Patrone wieder komplett ist! Mit einem Recht, das ausschliesslich der Pharma-Lobby zugute kommt, das den Verkauf extrem umstrittener Raucherentwöhnungsprodukte erhöhen will, aber sonst nur das soziale Zusammenleben sowie Jobs und Lebensgrundlagen zerstören würde, kann kaum von Verstand und Verhältnismäßigkeit gesprochen werden.

Der Rauchverbot war erst der Beginn, weitere Volksabstimmungen werden nun erfolgen, es werden dann allmählich Sachen untersagt, die dann auch noch stark riechen oder andere Nichterwerber! Den Befürwortern des Verbotswahnsinns zufolge haben alle Restaurants seit dem Rauchverbot einen enormen Umsatzzuwachs erlebt.

Die" Argumente" für Raucherdiskriminierung sind heuchlerisch und heuchlerisch: Vorgeblich sind alle moderne Lüftungssysteme unwirksam (tatsächlich sind sie ausgezeichnet!), vermeintlich würden die Nichtsraucher zu R-Lokalen gehen, obwohl sie das überhaupt nicht wollen, und Passivrauchen soll äußerst riskant sein (in Wahrheit ist es nicht erwiesen, dass es überhaupt gesundheitsschädlich ist), vermeintlich viele "Herzinfarktwunder" geschahen dank der Rauchverbot (in Wahrheit nicht ein einziges), etc.

Das Rauchverbot wird testen, wie viel mehr Menschen sich das ertragen. Warum wurde die Lüftungstechnologie von den Anti-Raucher-Befürwortern dämonisiert? Wie geht es nach dem Rauchverbot weiter? Zigaretten sind kein Stimulans, sondern eine in Zigaretten getauchte Steuererklärung. Auch in Deutschland gibt es eine Geisteshaltung, die bedeutet, dass alles untersagt ist und das heißt Rechtssicherheit.

Deshalb male ich hier gern als Nichtraucherin. Raucherentwöhnung auf dem Rücken der Bevölkerung aufgrund von Erkrankungen? Rauchverbot in den eigenen 4 Mauern !? Möglicherweise werden wir eines Tages endlich wieder ein "liebenswertes und bewohnbares Bayern" haben? Sobald alle Rauchenden zerstört sind, werden die übergewichtigen und Alkoholiker von denselben gejagt.

Jeder, der meint, das Rauchverbot sei in der Zwischenzeit in der bayerischen Wirtschaft gut angekommen, wird am Ende eines Klatsches stehen. Vor allem die Älteren, die allein zu Hause sind, sind auf die tägliche Kaffeehausbesuche abhängig, um sich wenigstens mit den übrigen Freundinnen zu verabreden. Ich bin Nichtraucher, aber jetzt ist auch das Netz so groß, meine Freundinnen gehen vor die Haustür und ich sitze allein im Haus, warum ist es nicht wie früher geblieben, mit den Raucherzimmern oder den Restaurants usw. Ich finde es bedauerlich, dass (auch in meinem Freundeskreis) viele Räucherinnen nicht zur Stimmabgabe kamen !

haben sich alle Nichterwerber für die Smoker entschieden! Weshalb sollte der Gesetzgeber Tabakerzeugnisse endgültig untersagen? Derjenige, der sich für die Ausweitung des Rauchverbotes auch in der Bevölkerung einsetzt (weil man - den Nichtrauchern - nicht unbedingt aus dem Weg gehen will), darf sich nicht bald überraschen lassen, wenn er selbst über den Berg gefahren wird - so jemand mag es auch nicht, dass MICH ausweicht!

Ist sich ein Land einig, dass der Tabakkonsum zu Hunderttausenden von Toten führt und darüber hinaus Passivrauchen für Krankheiten und gar Tote die Schuld gibt (obwohl die Untersuchungen nur auf vagen Ergebnissen beruhen), dann gibt es nur EINE einzige folgerichtige Konsequenz: den Handel mit Tabakerzeugnissen endgültig zu untersagen.

Rauchen oder Nichtrauchen! Eine Beschilderung am Eingangsbereich zeigt dem Räuchernden den Weg und kein anderer darf dieses Restaurant besuchen, auch kein Nichtraucherkellner. So wird jeder Nichtraucher vor den räuchernden Kameraden geschont, bevor die Kneipentür nicht mehr gefrieren muss und es sich auch nicht mehr durch Rauchwolken oder qualmende Unruhestifter in der nächtlichen Landschaft stört anfühlt.

Rauchende hätten wieder einen Platz, wo sie sich begegnen und unbehelligt räuchern könnten. Bei Nichtrauchern besteht die Möglichkeit, in Nichtraucherbars zu gehen und dadurch von Nichtrauchern nicht gestört zu werden! Durch das Rauchverbot werden andere vor der Leichtfertigkeit vieler Rauchender geschützt. Vor dem Rauchverbot waren die Rauchenden nicht gewillt, den Nichtrauchern Rechnung zu tragen.

Schon in jungen Jahren mit meinen räuchernden Müttern, später, als ich in meinem Freundeskreis ging, wurde sehr wenig Rücksichtnahme gezeigt. Daher ein deutliches Ja zum Rauchverbot! Wie viele Petitionen gegen das bayerische Gesetz zum einheitlichen Nichtraucherschutz sind das nun tatsächlich? Die meisten Räuchermänner behaupten das heutzutage! "Immerhin sind wir auch das Volk"? Mit einem konsequenten Rauchverbot in allen Gastronomiebetrieben und Partys lässt sich unerwünschtes passives Rauchen am besten unterdrücken.

Weshalb sollten Raucher aus kuscheligen Eckbars herausbleiben? Ein Bier getrunken und dann den erwiesenermaßen gesundheitsschädlichen Qualm eingeatmet? Im Ausland hat das strenge Rauchverbot keine Besucher entfremdet! Der Umsatz in der Bundesrepublik ging nicht wegen des Rauchverbotes zurück, sondern weil die Menschen die teueren Getraenkepreise nach der Einfuehrung des Euro kaum zahlen konnten.

Die Gesundheit der Besucher hat Priorität vor den Interessen der Rauchenden. Damals begann die bayerische Partei die Rauchenden zu repräsentieren und scheiterte damit elend. Seit langem ist das Thema des Rauchens nicht mehr so gut, und es ist ein guter Weg, dass es in der heutigen Zeit immer mehr verboten wird! Wenn ich nur irgendwohin gehen könnte, ohne von anderen (passiv) zum Rauch gezwungen zu werden.

Es ist gut, dass es in Oberbayern ein striktes Rauchverbot gibt und man den Giftschwaden nicht mehr unterworfen ist. Das völlige Rauchverbot in Oberbayern wird abgeschafft. Immerhin sind wir auch die Menschen. "Das Rauchverbot in Oberbayern wird aufgehoben." Immerhin sind wir auch die Menschen. "Die Menschen haben vor kurzem beschlossen und die Menschen der Rauchenden sind in der Minderheit, was nützt das?"

Der Qualm ärgert mich sehr. Frischluft, wenigstens Rauchfreiheit, ist mein grösstes Bedürfnis. Das sollten die Rauchenden endlich zugeben. Die geltenden Vorschriften haben mir dazu verholfen, endgültig mit dem Tabakkonsum aufhören. Es gibt immer wieder Menschen, die sich weder einer Demokratie unterwerfen noch auf andere achten - aber es geht um die kommende Generationen, für die Rauchende nicht mehr "cool" sind, sondern nur noch traurig in Glaskisten am Flugplatz.

Alle rauchten und tranken! In den Pubs will ich die Klänge ohne Rauch erfahren können. Manche Musikanten sind unvorstellbar unangemessen, aber viele Menschen begrüssen das Rauchverbot! Rücksicht ist für viele Menschen ein Fremdbegriff, da sie nur ihre eigene Abhängigkeit nutzen wollen. Der Rauchverbot ist gut und richtig, und ungeachtet aller anderen Äußerungen über den Kneipenabsturz zum Ungehorsam ist das Okzident bis heute nicht umgekommen.

Nach dem Rauchverbot ziehe ich es vor, am Abend wieder auszugehen, und damit bin ich nicht allein, denn oft sind die Gaststätten und Cafés so überfüllt, dass man kaum einen Ort vorfindet. Die Unterzeichner wissen jedoch bereits, dass es ein Referendum gab, in dem sich die meisten für ein völliges Rauchverbot aussprachen?

Außerdem müssen Sie auf diesem Tor keine Petitionen einreichen, sondern nur ein neues Referendum durchführen, um die Entscheidung "Für wirklichen Nichtrauchenschutz! Die anonymen Leute? Auch wenn die meisten Nichtraucher für ein Rauchverbot in der Gemeinschaftsverpflegung sind, ist diese Unterschrift unsinnig! Besonders die Deseogenität, denn Mr. Roger ist hier anmaßend, für alle Rauchenden zu reden!

Da ich rauche, unterzeichne ich diesen Mist nicht! "Es gibt auch sehr verschiedene Untersuchungen und Befunde, ob Rauch und vor allem passives Rauchen nachteilig ist. Es kann tödlich sein, es kommt zum frühzeitigen Tode, und passives Rauchen ist dasselbe. Ich muss nur meine Krankenkassenbeiträge bezahlen, um die Therapie Ihrer Rauchererkrankungen für Jahre vor Ihrem Tode zu finanzieren.

Als Nichtraucherin kann ich nicht in alle Restaurants gehen, das geht mir auf die Nerven. Auch für unsere Kleinen sind Rauchende ein Vorbild. Die Raucherentwöhnung ist eine Abhängigkeit und damit eine Erkrankung. Anstatt immer lahme Bitten in die ganze Welt zu bringen, sollten Rauchende sich ganz normal von einem Doktor oder Therapeuten untersuchen und sich von ihrer Abhängigkeit befreien.

Die Symptome nicht behandeln ("Ich will wieder in der Bar rauchen!"), sondern die Sache anpacken! Dieses Rauchverbot entsteht durch den operativen Atemschutz der Mitarbeiter gegen das Einatmen von nachweislich massivem schädlichem Rauch. Dieses Rauchverbot geht NICHT auf die Idee zurück, die Bevölkerung vor Drogenabhängigen zu schützen, obwohl es ein erfreulicher Effekt ist. Räuchermänner sind DIE Parasiten der Berufswelt, sie sind weniger produktiv als die Nichtraucher.

Nach dem Rauchverbot in Restaurants ist die Herzinfarktrate um 25 % gesunken, bei anderen Krankheiten sogar noch stärker. Um die sozialen Nachlaufkosten abzufangen, sollte das Tabakrauchen vollständig untersagt oder auf 1? pro Stück erhöht werden. Rauchende sollten auch 10 min uten längere Arbeitsstunden pro Zigarre akzeptieren oder auf die regelmäßige Ruhepause verzichtet werden.

Sehr geehrter Kollege Roger Ragotzki, trotz Jahrzehnte langer Lobbytätigkeit der Tabakindustrie ist es heute unbestritten, dass Tabakkonsum (aktiv und passiv) gesundheitsschädigend ist. Das Rauchverbot sollte verlängert werden: Im Beisein von Minderjährigen sollte das Rauchen absolut verboten sein. Besonders Menschen, die in Anwesenheit von Minderjährigen und Rauchern qualmen, sind gesundheitsgefährdend. Rauchende Elternkinder haben oft einen Asthmaanfall oder eine Allergie.

Nicht hinnehmbar ist, dass Süchtige (und das sind Raucher) der breiten Öffentlichkeit vorschreiben, dass sie das kranke Benehmen von Süchtigen ohne Beschwerden akzeptieren und auch die nachteiligen Folgen ohne Beschwerden ertragen. Die Menschen haben beschlossen. Sie können die vermeintlich so niedrige Anzahl von Anhängern des Rauchverbotes zitieren - das spielt keine Rolle, denn....:

Die Menschen waren strikter als der Kongress. Zweidrittel sind gegen die Eigenvergiftung von Rauchern. Und wo waren Sie, die angeblich 75% rauchfreie Restaurants? Wer ein "totales" Rauchverbot will, kann es haben. Wenn man es den Vermietern überlässt, in ihrem Restaurant zu räuchern oder nicht zu räuchern, kommt man nicht weiter.

Jahre vor dem Rauchverbot waren die Gastgeber aufgefordert, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Fazit: Kein Gastgeber wollte von seinen Rauchern Rücksichtnahme und Beherrschung einfordern. Den Nichtrauchern stand allenfalls ein kleines Zimmer nebenan zur Verfügung. Als er gefüllt war, mussten wir im Nebel speisen und saufen. Der Rauchverbot in Oberbayern ist vorbildhaft.

Um dieses progressive Recht sind wir in Hesse neidisch. Es gibt in Hessens Gewässern immer noch rauchende Tauchgänge und es gibt beinahe einen weiteren, nur völlig süchtig machenden. Tanz und Humor funktionieren auch ohne Rauchen - Spiritus ist (noch) zulässig - er könnte mit der zunehmenden Verbreitung der islamischen Religion verschwinden?

Sie müssen nicht unwürdig in der kalten Jahreszeit dastehen - denn Sie können im Gegensatz zu Zigaretten beim Rauchen selbst entscheiden. Es wird eine Sorte mobiler Käseglocken benötigt, die sich die Räuchermänner bei der Suche über die Straße stellen. Nicht mehr der Rauchende selbst.

Sehr geehrte Rauchende, es riecht schrecklich & so ein passiver Zug brennt in der Luftpfeife & manchmal steht er für Minuten da. Dieser Brustwarzenersatz schädigt nur die Sinne, in denen manche rauchen. Rauchende kümmern sich nicht einmal um sich selbst, wie kann man von ihnen verlangen, dass sie sich um andere kümmern.

In dieser Hinsicht werden sie wahrscheinlich nie verstehen, dass ihr Geruch ein Ärgernis für Nichtsnutzer ist. Es riecht für mich, mich besonders dieser Abhängigkeit von anderen unterzuordnen. Weil, selbst wenn das Los von Fremden mich kühl ließ, mir gleich schlecht wird, wenn ich im Nebel sitze. Rauchende Menschen sind jetzt vor den Toren des Arbeitsplatzes, der Spitäler, der Büros, der Pubs und Bars.

Dann ist das wie ein Schlag in die Bauchgrube. so ein Krämpfe.... wenn dann das Rauchverbot noch gestrafft werden soll, dass es nur in den eigenen vier Mauern, aber in der Bevölkerung nicht mehr zulässig ist. In kurzer Zeit wäre dann JEDES Restaurant wieder eine Raucherhöhle. Dies zeigte sich, nachdem das erste strikte Rauchverbot in Oberbayern von der Landesregierung wieder aufgehoben wurde.

Sie sind süchtig und kümmern sich um nichts anderes. Sie wollen nur eines: SMOKING! Ich musste heute in eine Raucherbar. Auf eine stille Bitte hin, vielleicht nicht zu räuchern, kam es nur zu dummen Kommentaren. Das Rauchverbot wird nicht toleriert. Die Leute haben hier schon beschlossen! Die Tatsache, dass der Absatzmarkt die Verbreitung von Rauchern und NR-Restaurants reguliert, wird in Staaten mit uneinheitlichem NR-Schutz (z.B. in Bremen) dementiert.

Vor allem in gesellschaftlich schwachen Gebieten gibt es hier kaum Nichtraucherlokale. In diesem Artikel wird erläutert, wie ein Rauchverbot die öffentliche Sicherheit verbessert (siehe Link). So zitierte der Spiegelexperte auch eine Untersuchung aus dem Jahr 2011, wonach es aufgrund von Rauchverboten zu einer Umsatzsteigerung kam; dieses Vorbringen ist ebenfalls ungültig. Es ist ihr eigenes Anliegen, ob sich Nichtraucher zu Tode blasen.

Ich bin daher auch für ein Rauchverbot in Appartements oder Fahrzeugen, in denen sich gerade ein Kind und ein Jugendlicher aufhält! Der Rauchverbot soll beibehalten werden. Auch gibt es viele Klubs und Pubs, die separate Zimmer für Nichtraucher haben. Zu guter Letzt, wenn Sie gerne mal rausgehen möchten. lch habe nichts gegen Nichtraucher.

Dann sollen sie hart räuchern. Nicht rauchende Menschen vertreten, adoptieren und argumentieren gegen ihre eigenen Handlungen. So wie wir Rauchverbot für Zigarettenraucher verhängen, untersagen wir jetzt auch Smartphones und Handy-Enthusiasten, ihr Lieblingsspielzeug in öffentlichen Einrichtungen zu benutzen. Und wo waren die Rauchenden beim Referendum? Vermutlich zu Haus, kein Rauch im Wahlbüro. Oder ich habe keine Angst, dass das Nichtrauchen gewinnt.

Das ist doch nur Mist!

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