Rauchverbot Gastronomie

Nichtraucher Gastronomie

10 Argumente für ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie. Gemeinsam ist ihnen jedoch das Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen und öffentlichen Verkehrsmitteln. Rauchen ist in Österreichs Restaurants und Bars nach wie vor erlaubt. Mit der Stimmenmehrheit im Parlament hat die Regierung der konservativen ÖVP und der rechten FPÖ das geplante allgemeine Rauchverbot in der Gastronomie aufgehoben. Der aktuelle Stand der Nachfrage nach Rauchern in Restaurants ist nicht einfach zu verstehen.

zehn Gründe für ein uneingeschränktes Rauchverbot in der Gastronomie

Durch das Rauchverbot gibt es keine "Gastgeber-Todesfälle", sondern die gleiche starke Schwankung wie in der Gastronomie. Das Rauchverbot wird von der Bevoelkerung gut angenommen - nach seiner Einfuehrung noch mehr. Durch das Rauchverbot wird die Prävention des Tabakkonsums gefördert. Mit dem Rauchverbot werden diejenigen gefördert, die mit dem Tabakkonsum aufgehören wollen oder gerade erst mit dem Tabakkonsum fertig geworden sind.

Durch das Rauchverbot wird zu Hause weniger Rauchen verursacht. Mit einem absoluten Rauchverbot in der Gastronomie wird die Gesundheit der Menschen auf mittlere Sicht verbessert. Das Rauchverbot mit Ausnahme ist für alle Beteiligten und ineffizient. Das Rauchen ist seit dem 1.1.2009 in allen Arten von Gastronomiebetrieben in ganz Europa verboten. Gastronomiebetriebe mit mehr als einem Gästezimmer können einen oder mehrere dieser Zimmer als Raucherräume bezeichnen, sofern zumindest die Haelfte der fuer die Verpflegung von Lebensmitteln und Getraenken bestimmten Stellen den Nichtraucherraum bilden.

Voraussetzung dafür ist, dass der Rauchraum ein komplett separater ist. Für Restaurants, die nur aus einem Gästezimmer zusammengesetzt sind, gibt es besondere Regelungen: Wenn das Restaurant kleiner als 50 m2 ist, kann der Besitzer selbst bestimmen, ob das ganze Restaurant ein Nicht-Raucher- oder Raucherbetrieb sein soll. Die gleiche Vorschrift trifft auf Einraumeinrichtungen zwischen 50 und 80 m2 zu, in denen eine Raumtrennung zur Einrichtung eines separaten Raucherraumes aus baulichen, feuerpolizeilichen oder denkmalpflegerischen Gründen nicht möglich ist.

In der Gastronomie sorgt ein striktes Rauchverbot dafür, dass zu Hause in den eigenen vier Räumen weniger raucht. Das bereits vorliegende Resultat belegt eine laufende Untersuchung, die 18.056 Personen in 18 verschiedenen Staaten Europas befragt und ihr Raucherverhalten mit der jeweiligen Landesgesetzgebung - wie etwa der Tabakkontrollskala - verglichen hat.

In einer indischen Untersuchung wurde auch festgestellt, dass die Chance auf ein Nichtraucherhaus mit Nichtraucherarbeitsplätzen deutlich zunimmt. Ähnliches gilt für eine Untersuchung aus dem US-Bundesstaat Kentucky: In einem Stadtteil, in dem ein Rauchverbot an öffentlich zugänglichen Plätzen einschließlich Restaurants verhängt wurde, ist der Anteil der Raucher an der Gesamtbevölkerung von 25,7 auf 17,5 Prozentpunkte nach dem Rauchverbot gesunken.

Im Vergleich zu Regionen ohne Rauchverbot hat sich die Prävalenz des Tabakkonsums nicht verändert. Eine spanische Untersuchung belegt auch, dass ein striktes Rauchverbot in der Gastronomie für ein rauchfreies Wohnen sorgt: Bevor das absolute Rauchverbot in der Gastronomie eingeführt wurde, waren 55,6 Prozentpunkte der privaten Haushalte freiwillig rauchfrei, dann 72,6 Prozentpunkte. Das Rauchverbot in der Gastronomie hatte im Allgemeinen zu einer Verschärfung der Vorschriften für das Rauchen in Privathaushalten geführt, ungeachtet von Lebensalter, Gender, Einkommen und Kinder im Haus.

Bis 2010 hatte die spanische Gastronomie das gleiche Rauchverbot wie die österreichische bis einschließlich May 2018. Aber auch in den Ländern Südfrankreich, Großbritannien, Schottland, Großbritannien, Italien, Irland, Canada und Sydney hat das absolute Rauchverbot in der Gastronomie die Zahl der Raucherhaushalte verringert. Der Zuspruch der Menschen nimmt nach der Verhängung des totalen Tabakverbots in der Gastronomie zu. Vor dem Rauchverbot sprachen sich in lrland nur 46% der Einwohner für ein rauchfreies Restaurant aus.

Nach einem Jahr waren es 77Prozente. Ähnlich war die Situation in den Vereinigten Staaten, wo die Zulassung von 43 auf 63% anstieg. Aber auch in der Region hat sich die Zulassung von 83 auf 90 Prozent gesteigert. Dass sich ein völliges Rauchverbot negativ auf die Wirtschaftslage der Restaurants auswirkt, wird oft von der Tabakbranche und ihren Spitzenverbänden vorgebracht.

Das absolute Rauchverbot in der Gastronomie hat keinen Einfluß auf die Zahl der gastronomischen Einrichtungen. Die Jahre 2006 bis 2014 wurden miteinander vergleichbar, mit dem Ergebnis, dass jedes Jahr Restaurants eröffnet und andere eröffnet wurden. Daran hat auch das Rauchverbot nichts geändert. Im Jahr 2011 wurde in ganz Europa ein Rauchverbot durchgesetzt.

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