Rauchstopp Nebenwirkungen Dauer

Smoke Stop Nebenwirkungen Dauer

Jährlich ganz oben auf der Hitliste: der Rauchstopp. Kann man Menschen, denen es tatsächlich gelingt, mit dem Rauchen aufzuhören und die nicht rückfällig werden, besonders disziplinieren? In der Regel lässt sich der richtige Zeitpunkt, mit dem Rauchen aufzuhören, kaum bestimmen. Die Tatsache, dass die Rauchstopp-Pillen von einem Arzt verschrieben werden müssen, bedeutet nicht, dass sie besser wirken als rezeptfreie Nikotinersatzstoffe. Kein Verlangen zu rauchen, kein Verlangen.

Rauchstoppstelle

Volles Angebot für zukünftige Nichtraucher: Nikotinell® vermindert die Entzugserscheinungen und ermöglicht so die Raucherentwöhnung. Wieso ist es immer wert, mit dem Tabakkonsum aufhören? Was ist für einen gelungenen Rauchstopp zu beachten? Dr. med. Christoph Kroeger, Diplompsychologe und Psychologische Therapeutin aus MÃ?

Man kann nie zu lange mit dem Raucher aufhören! Nur 12 Std. nach dem Rauchstopp werden die Orgeln wieder besser mit Luft gespeist. In den ersten drei Monaten nach Raucherentwöhnung bessert sich die Funktion der Lunge. Wie man sieht, gibt es viele gute Argumente, das Thema Raucherentwöhnung aufzugeben.

Bei vielen Rauchern besteht eine gewisse Rauchsucht. Dieses ist, weil das Rauchen Gehirn Strukturen im Laufe der Jahre in dem Maße geändert hat, dass sie eine Person glauben lassen, dass das Rauchen wichtig ist. Zahlreiche Signalzustände in der Umgebung und im Organismus führen zu einem Automaten, der beim Anhalten zu überwinden ist.

Das macht es oft so schwer, mit dem Tabakkonsum aufhören. Außerdem sollte man sich die rauchlose, konkrete Zukunftsperspektive vorzustellen. Hinweis der Redaktion: Eine Schablone für eine Motivations-Liste findet sich hier. Wer den Weg vom Rauchenden zum Nichtrauchenden meistert, kann enormes Selbstvertrauen gewinnen. Selbstverständlich spricht auch der gesellschaftliche Aspekt für die Raucherentwöhnung.

Last but not least ist ein Rauchstopp auch gut für Ihren Guthaben. Generell hat eine allmähliche Reduzierung des Tabakkonsums jedoch den nachteiligen Effekt, dass die letzte Zigarette immer wichtiger werden kann. Man sollte nach einem Rauchstopp lieber gütig auf die eigene Geschichte als Rauchender zurückschauen, die Rauchende als Begleiterin betrachten, die man eine Weile lang begleitete, die man aber nicht mehr braucht und nicht auslässt.

Den ersten rauchfreien Tag sollte man sorgfältig planen. Vor allem kritische Sachverhalte sollten im Vorfeld bedacht werden: "Was mache ich, anstatt zu rauchen? Nützlich ist es, Bekannte zu benachrichtigen, Raucherutensilien wie Ascher und Feuerzeuge aus der Ferienwohnung zu nehmen und Ihre eigene Motivliste auszudrucken und z.B. übersichtlich am Kühlgerät anzubringen.

Hinweis der Redaktion: Mehr über den ersten Tag als Nichtraucherin hier. Das Tagebuch eines Rauchers ist eine gute Möglichkeit, sich des eigenen Verhaltens bewußt zu werden. Fragt man einen Rauchenden, warum er oder sie diese Kippe in einem gewissen Augenblick angezündet hat, wird er oder sie oft überrascht dastehen.

Alle geräucherten Tabakwaren werden in das Raucher-Tagebuch eingetragen. Sie helfen zu verstehen, wofür die Zigarre gut ist (z.B. gegen Langweiligkeit, Streß, für die Magenverdauung, für die Konzentration uvm.). Empfehlenswert ist auch, dass Sie sich bei jeder einzelnen Kippe fragen: Ist diese überhaupt notwendig oder ist es eine rein "gewöhnliche Zigarette", die weggelassen werden könnte?

Hinweis der Redaktion: Hier gibt es eine Schablone für ein Raucherkalender. Nikotinentzug hat Konsequenzen für den Organismus. Allerdings haben nicht alle Rauchern die gleichen Abzugserscheinungen. Begehrlichkeitsattacken sind keine Entzugssymptome, sondern das Resultat von Hirnveränderungen, die dem Ex-Raucher in rauchtypischen Situationen oder für ihn typische körperliche Gefühle signalisieren: "Wenn man jetzt eine raucht, fühlt man sich gut".

Auch nach langer Zeit zeigen sowohl die negativen als auch die positiven Gefühle dem Hirn eines Raucher an, dass eine Kippe nun dazuhört. Bei Entzugserscheinungen kann eine Nikotinersatzbehandlung eine bestimmte Zeit lang den Organismus mit Nicotin versorgen - ohne die toxischen Zusätze von Tabakwaren. Dies erleichtert die Aufrechterhaltung der Raucherentwöhnung - die Erfolgsaussichten für das Endlich Nichtraucher-Projekt werden gesteigert.

Hinweis der Redaktion: Mehr über die Therapie des Nikotinersatzes erfahren Sie hier. Als Teil der Ersatznikotintherapie wird das fehlende Nicotin hinzugefügt und die Entzugserscheinungen werden gelindert. Der Nikotinersatz wirkt anders als bei Schmerzmitteln, bei denen Sie zuerst eine Pille und dann, wenn die Schmerzen anhalten, eine zweite Pille einnehmen.

Es gibt einen großen Unterscheid zwischen Tabak und Nikotinersatz. Nikotinkaugummi, Nikotinpflaster usw. versorgen den Organismus mit Nicotin, beinhalten aber keine der vielen anderen, teilweise krebserzeugenden Substanzen aus dem Tabak. Sie setzen Ihren Organismus keinem neuen gesundheitlichen Risiko aus! Nikotinkaugummi ist für die allmähliche Rauchkontrolle bestimmt und kann bei entsprechendem Gebrauch verwendet werden.

Nikotinflecken setzen ständig Nicotin frei und dürfen nur verwendet werden, wenn das Rauchen vollständig und sofort eingestellt wird. Die modernen 24-Stunden-Pflaster besitzen den Vorzug, dass Nicotin den ganzen Tag über austritt. Das Auftragen ist unauffällig und nur einmal am Tag nötig - der Organismus wird auch nachts mit Nicotin versorg.

Dadurch wird der Bedarf an Zigaretten am Morgen verringert. Wie lange die Ersatznikotintherapie dauert, hängt unter anderem vom persönlichen Verzehr sowie von der Form und Wirksamkeit der verwendeten Nikotinersatzstoffe ab. Die durchschnittliche Dauer der Behandlung ist 3-6 Monaten. Nach dem Rauchstopp gibt es eine geänderte Stoffwechsellage - einiges mehr ist möglich.

Hunger und veränderte Stoffwechsellage werden durch die Zufuhr von Nicotin "ausgeglichen". Am Ende der Nichtraucher-Therapie ist der Ex-Raucher besser in der Lage, eine erfolgreiche Ernährung und Gewichtskontrolle zu erlernen. Redaktionshinweis: Mehr über Rauchstopp & Gewichtzuwachs erfahren Sie hier: Tipp. Jede Raucherin und jeder Raucher sollte eine eigene individuelle Lösung haben.

Hinweis der Redaktion: Hier gibt es weitere Vorschläge für Zigarettenalternativen. Gute Planungen und die Hilfe von Einheimischen, Ärzten, Apothekern oder Fachleuten machen einen gelungenen und abschließenden Rauchstopp um ein Vielfaches sicherer. Bleib bei deinem Rauchstopp-Projekt. Damit es in absehbarer Zeit nicht zu einem weiteren Rezidiv kommt, sollten Sie jedoch die Ursachen für einen weiteren Zigarettengriff auswerten.

Hinweis der Redaktion: Hier erhalten Sie praxiserprobte Hinweise für den Fall eines Rückfalls. Damit Sie sich in der Lage sind, sich in der Zukunft vor einem Rezidiv zu bewahren, sollten Sie sich noch einmal daran erinnern, in welchen Fällen Sie früher geraucht haben. Hier kann ein kurzer Einblick in Ihr Raucher-Tagebuch nützen. Versuche, eindeutige Spielregeln festzulegen und bedenke die möglichen Varianten für eine Zigarre.

Also warum hast du dich entschlossen, mit dem Rauchen aufzuhören?

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