Rauchstopp Entzugserscheinungen Dauer

Entzugserscheinungen Dauer

Aber nicht nur die Dauer des Schlafes, sondern auch die Qualität des Schlafes ist sehr wichtig für Ihren Erfolg. Jeder, der einen dauerhaften Nikotinentzug als Teil eines Zigarettenentzuges plant, muss auf eine Zeit des Entzugs vorbereitet sein. Allerdings ist es oft die psychische Abhängigkeit, die es schwierig macht, Nichtraucher zu werden. Lesen Sie mehr dazu im vierten Teil unserer Serie "Leben ohne Rauch". Die Entzugserscheinungen werden dadurch verursacht, dass sich Ihr Körper an Nikotin gewöhnt.

Rauchentwöhnung - Tirol - RiS-Kommunal

Wenn Sie sich entschieden haben, mit dem Tabakkonsum aufzuhören, finden Sie Hilfe und Konsultation bei der Einrichtung der Rauchersprechstunde (z.B. dem rauchfreien Telefon), in einer kurzen Konsultation kann man sich über weitere Raucherentwöhnungsmöglichkeiten unterrichten. Bei Absetzprogrammen für Einzelne oder für die Gruppe werden Intensivpflege und persönliche Begleitungen angeboten, um ein qualmenfreies Wohnen zu gewährleisten.

Die effektivste Verbindung von medikamentöser und nichtmedikamentöser Therapie (z.B. Verhaltenstherapie, psychotherapeutische Therapie; s. u.) in Verbindung mit regelm. Falls Sie das Tabakkonsum aufgeben, ist es ebenfalls notwendig, Familienmitglieder, Lebenspartner usw. miteinzubeziehen. Die letzte Punktmethode ist, innerhalb der kommenden paar Tage ein Termin festzulegen, an dem Sie mit dem Tabakkonsum aufhören werden.

Auf den Rauchstopp muss man sich gut vorbereiten. In einem ersten Arbeitsschritt erfahren Sie mehr über die Beendigung des Rauchens, z.B. mit Broschüren oder im Intranet. In den seltensten Fällen ist es möglich, durch eine spontane Entscheidung eine dauerhafte Rauchentwöhnung zu erwirken. Deshalb sollten Sie einen Tag für Ihren Rauchstopp einplanen - je früher, desto besser.

Die ersten sieben Tage sind wegen der Entzugserscheinungen die schwersten. Wer sich seines Rauchverhaltens bewußt wird, bevor er mit dem Rauchen aufhört, erhöht seine Aussichten. Befolgen Sie dazu ein Rauchstopp-Protokoll (siehe Hinweise zur Raucherentwöhnung). Im Rahmen der verhaltenstherapeutischen Behandlung entwickelt der Rauchende zusammen mit dem Psychotherapeuten jene Zustände oder Stimuli, die ein Bedürfnis nach einer Kippe induzieren.

Die Einzel- und Kombinationstherapie gilt als effektive Methode zur Rauchentwöhnung. Arzneimittel oder Nikotinersatzstoffe können bei Entzugserscheinungen besser gegensteuern. Aber sie können eine Änderung des aktiven Rauchens nicht ausgleichen. Beim Nikotinersatz werden Nikotinpräparate (z.B. Kaukaugummi, Patch, Inhalator oder Tabletten ) zum Aufbau eines Nikotinspiegels verwendet und die Dosierung wird im Laufe der Behandlung schrittweise verringert.

Dies kann Entzugserscheinungen lindern oder verhindern. Betroffene können sich besser darauf einstellen, ihre Rauchergewohnheiten aufzugeben. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Nikotinersatzprodukte im Falle einer Raucherentwöhnung eine wirksame Unterstützung bieten können. Nähere Angaben zur Effektivität der Therapie mit Nikotinersatz unter www.gesundheitsinformation.de. Zur Unterstützung der Absetzung und Vorbeugung von Rezidiven kann der behandelnde Arzt auch verschreibungspflichtige Arzneimittel verschreiben, die das Abhängigkeitsverhalten beeinträchtigen, z.B. Mittel gegen Depressionen oder für den Nikotinentzug freigegebene Arzneimittel.

Eine Übersicht über die Belege für die Wirkung der Arzneimittel zur Rauchentwöhnung findet sich unter gesundheitsinformation.de. Mit diesen Massnahmen soll das Bedürfnis nach einer Rauchentwöhnung oder Entzugserscheinungen reduziert werden. Nach Studien der so genannten CoC ist die Effektivität dieser Massnahmen noch nicht hinreichend belegt, sie sind aber als Einzelmassnahme wahrscheinlich weniger effektiv als andere Massnahmen zur Rauchentwöhnung, wie z.B. Nikotinersatz oder Verhaltenstherapien.

Das Rauchen sollte durch das Rauchen durch Hyperthermie oder Hypnosetherapie beeinflusst werden. Ihr Krankenversicherer berät Sie gerne kostenfrei beim Rauchen oder bei der ambulanten Einstellung des Rauchens. Unter gewissen Bedingungen kann die Rauchentwöhnung stationär bei hoher Pflegebedürftigkeit gewährt werden. Nähere Angaben zu Leistungserbringern und Kostenübernahme erhalten Sie unter Kontaktstellen für die Nichtraucherschutz.

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