Rauchfrei Verbesserungen

Verbesserungen ohne Rauch

Bildschirmfotos der rauchfreien App Stop Smoking. Die Stop Smoking App zeigt verbesserte Gesundheitswerte und Einsparungen - gute Motivationshilfen! Der Gesundheitszustand ist umso besser, je länger die letzte Zigarette war. Eine schönere Motivation können sich Raucher nicht vorstellen. Weil Sie einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zu einem rauchfreien Leben getan haben.

Raucherentwöhnung für Damen

Heute ist sie geprüfte Raucherentwöhnungs-Trainerin, Autorin und Blog-Betreiberin von www.frau-rauchfrei.de. Darüber hinaus hilft Ihr Online-Programm vielen Müttern in ganz Europa, in ganz Europa und in der ganzen Welt, sich von der Nikotinabhängigkeit zu befreien. Das Ziel von Mrs. Smokeless ist es, sie dabei zu betreuen, mit dem Tabakkonsum aufhören zu können und sie dabei zu fördern, endlich mit dem Tabakkonsum aufhört.

Thoraxpflege: Raucherentwöhnung

Das Thoraxklinikum ist seit Jänner 2013 neu in das Deutsche Netzwerk der rauchfreien Kliniken und Einrichtungen des Gesundheitswesens eingebunden. Die Raucherentwöhnung ist die Hauptursache für viele Krankheiten, besonders der Lungen und der Atmung. Befragungen haben gezeigt, dass 70-90% der Rauchenden mit dem Tabakkonsum aufgehört haben wollen - aber sie wissen einfach nicht wie!

Diejenigen, die das Rauchen aufgeben, werden nicht nur bald physische Verbesserungen spüren, sondern können auch erheblich zum therapeutischen Erfolg ihrer durch das Rauchen hervorgerufenen Krankheiten oder sogar selbst verhindern. Falls Sie Unterstützung brauchen, um mit dem Tabakkonsum aufzuhören, sind wir Ihnen gern behilflich! Das Rauchergespräch kommt nicht mit dem erhabenen Finger, sondern arbeitet zusammen mit dem Rauchenden den Weg in das rauchlose Dasein.

Die Beratung erfolgt in Absprache mit Ihnen persönlich, basierend auf Ihrer persönlichen Lebenssituation und Ihren Rauchergewohnheiten. Bei der Vorbereitung auf den Rauchstop unterstützen wir Sie und erläutern oder vermitteln Ihnen weitere Möglichkeiten: weitere Unterstützung durch Arzneimittel wie z. B. Nicotinersatz (Pflaster) oder Pillen. Raucherentwöhnung in der Thoraxklinik: Die Raucherentwöhnung in der Klinik Thorax ist ein moderner Raucherentwöhnungskurs, der die neuesten wissenschaftlichen Ergebnisse aus der Motivforschung einbezieht.

Die meisten Krankenversicherungen anerkennen und fördern den Entwöhnungskurs nach 20 Abs. 1 ZGB V. Die Ausbildung unterstützt langfristig und erfolgreich auf dem Weg zu einem rauchfreien Dasein. Rauchentwöhnung findet nach Vereinbarung statt.

Hochschulmedizin Göttingen - Pressemitteilungen

Gelungene Balance für das Uniklinikum im Rahmen des Weltnichtrauchertages 2013: Die Rauchentwöhnung durch die Rauchentwöhnung -Ambulanz der UTM. 10-jähriges Jubiläum: Seit 2003 führt die Hochschulmedizin Göttingen den Schutz von Nichtrauchern durch. Mittlerweile gibt es nur noch Raucherzonen für die Patientinnen und die mehr als 7.100 Mitarbeiter der Firma außerhalb des Klinikgebäudes.

Die Belohnung: Seit 2007 besitzt die Ulmer Klinik für ihren Bereich des Nichtraucherschutzes das Bronze-Zertifikat des European and German Network of Smokeless Hospitals. Dennoch setzt sich die Ulmer Behörde weiterhin für die Verbesserung des Nichtraucherschutzes ein. In einer Pilotstudie des Herz-Zentrums der Universität München auf ausgesuchten Kardiologiestationen geben Ärzte und Pflegepersonal eine intensive Beratung für Raucher mit dem Ziel, das Rauchen aufzugeben.

"Wir als Universitätsklinik haben eine besondere Verpflichtung, die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten sowie unserer Mitarbeitenden zu gewährleisten", sagt Dr. S. F. J. Freytag, Vorsitzender der Geschäftsleitung und gleichzeitig Pressesprecher der Arbeitsgemeinschaft Raucherentwöhnung in der Universität. "Uns ist es wichtig, nicht nur aktiv, sondern auch dauerhaft am Raucherschutz teilzunehmen.

Daher ist der Schutz der Nichtraucher an der Universität ein aktives Element in der Lehrtätigkeit, in der Aus- und Weiterbildung unserer Studenten in den Gesundheitsberufen und in der Betriebsordnung des Universitätsklinikums. Zentrales Element des Raucherschutzes an der Universität ist die Ambulanz für Raucher im Herzzentrum. Gleichzeitig begeht sie ihr zehntes Jubiläum und kann eine beachtliche Balance halten.

Bereits im zehnten Jahr ihres Bestehens steht die Ambulante Rauchentwöhnung der Universität Universität Göttingen fortlaufend allen, die nicht mit dem Rauchen aufhören können, beratend und begleitend zur Seite. In den Industrieländern ist der Tabakkonsum die am häufigsten vorkommende vorbeugende Ursache für Todesfälle. "Für viele Menschen genügt das Thema Rauchverbot den Anforderungen der Abhängigkeit; der "Wille" allein genügt oft nicht für einen dauerhaften Rauchstopp ", sagt Dr. med. tobias rupach, Herzspezialist an der Kardiologischen und Pneumologischen Universitätsklinik der Universität München und wissenschaftliche Leiterin der Ambulanz für Raucher.

"Daher benötigen entwöhnte Rauchende Hilfe von anderen und, wenn nötig, Arzneimittel, um Entzugssymptome zu dämpfen. An der Universitätsklinik für Medizinische Forschung der Universität Göttingen wird Rauchern, die mit dem Tabakkonsum aufgehört haben, nach neusten Forschungsergebnissen geholfen. Berufsberaterinnen und -berater betreuen die Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer mit detaillierten und persönlichen Gesprächen sowie geführten Gruppengesprächen mit anderen Beteiligten während der Absetzen.

Durchschnittlich 80 % der Schulungsteilnehmer schaffen es, am Ende des Kurses rauchfrei zu sein. Schließlich sind 36% für einen Zeitraum von zwölf Monaten rauchfrei. "Nur zwei bis fünf Prozentpunkte der Raucher, die sich ausschließlich auf pure Willensstärke verlassen, verbleiben für wenigstens zwölf Jahre ohne Tabak. Im Vergleich zu anderen Raucherentwöhnungsmethoden haben unsere Schulungsteilnehmer deutlich bessere Möglichkeiten, mit dem Tabakkonsum aufzuhören", resümiert Dr. Rapach nach zehn Jahren Rauchentwöhnung an der EMG.

Das Rauchen wird von Dipl.-Päd. Annah L. Louis geführt. Vor Kursbeginn erörtert sie in einem eingehenden Gespräch zunächst das eigene Raucherverhalten und den allgemeinen gesundheitlichen Zustand. Auf diese Weise kann ein Rauchstop getraut und auch eingehalten werden. Dies ist die beste Möglichkeit, die ersten Lebenswochen ohne Rauchen zu überstehen, denn die Teilnehmenden setzen sich mit ihrer neuen Lebenssituation auseinander und verhindern Rückfälle.

Tel. 0551 / 39-6322 oder per Post. rauchfrei@med.uni-goettingen.de, oder unter www.rauchfrei-goe.de. Der Kurs findet am Uniklinikum statt und kostet 150 EUR. In der Regel tragen die Kassen bei fünf der sechs Versammlungen 75 vom Hundert der Erstattungskosten.

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