Rauchfrei Gewichtszunahme

Gewichtszunahme ohne Rauch

Für viele Menschen ist die Gewichtszunahme als "gleichwertiges Risiko" viel offensichtlicher und nährt die Idee, das Rauchverbot vielleicht doch aufzuheben. Schließlich rauchfrei - sinnvolle Empfehlung. Hören Sie auf zu rauchen und nehmen Sie zu: Schließlich Nichtraucher, ohne dicker zu werden. Konzernprogramme zur Raucherentwöhnung am Beispiel des Smokeless-Programms.

Rauchen ohne Gewichtprobleme

Treppensteigen statt mit dem Fahrstuhl, Velofahren zu Bäcker, statt mit dem Wagen zu Abendspaziergänge, statt die Nächte vor Fernsehgerät untätig zu verleben, oder auch Tanz sind gute Möglichkeiten, die Durchblutung und den Metabolismus zu stimulieren und den Kalorienverbrauch zu reduzieren. Zur Vorbeugung von Gewichtszunahme eignen sich besonders ausdauernde Sportarten wie z. B. Bergwandern, Fahrradfahren, Joggen, Walken, Baden oder Langlaufen.

Doch auch regelmäà Turnen oder spezielle Bewegungsübungen (z.B.: Yogakurse, Yogakurse, QiGong, Ta Chi) sollen bei der Kraftregulierung weiter helfen. Im Laufe der Zeit, sollten Sie mindestens 30 min. täglich vier bis fünf Tage die Woche besuchen Aktivität physische Aktivität Profitieren Sie von freien Stunden (inklusive kurzer Pausen) für Verfahrwege! Übung kann, muss aber nicht unbedingt sportlich sein!

Zum Beispiel: Treppensteigen statt mit dem Aufzug!

Raucherentwöhnung und KEINE Gewichtszunahme

"Ich werde wieder fett, wenn ich mit dem rauchen aufhöre." "Viele ehemalige Rauchende melden eine Gewichtszunahme nach dem Rauchstopp." Die meisten Ex-Raucher gewinnen im Durchschnitt etwa 2kg. Die Gewichtszunahme ist jedoch sehr unterschiedlich und hängt von den jeweiligen Gegebenheiten ab. Die Gewichtszunahme ist also keine unausweichliche Folge der Nichtraucherentscheidung.

Manche Ex-Raucher zum Beispiel erhalten kein einzelnes Gewicht, was hauptsächlich auf ihre Neigung zurückzuführen ist. Der Gewichtszuwachs sollte daher kein Anlass sein, den Glühstiel festzuhalten. Gerade für die jungen Damen ist die Gewichtszunahme der entscheidende Punkt, um weiter zu räuchern oder - gerade aus diesem Grunde - (wieder) anzufangen.

Auch nach dem Rauchstop fordert der Organismus weiter Nicotin, um die üblichen Gluckshormone freizusetzen. Dieses Niveau wurde durch den Tabakkonsum erhöht, der Rauchende fühlt diesen erhöhten Hormonwert als Normalzustand. Weil der Organismus kein Nicotin mehr erhält, gibt er keine weiteren hormonellen Stoffe mehr ab - ein Anlass für Gefühlsschwankungen und Reizbarkeit, da dieses Niveau als unnötig gering erachtet wird.

Zur Kompensation dieses Defizits fordert der Organismus neue Glücksbringer. Statt Zigaretten nehmen viele Ex-Raucher heute zucker- und kalorienreichere Lebensmittel wie zum Beispiel Süssigkeiten. Sie wirken wie eine Zigarre - sie geben Glücksgefühle ab und entschädigen so die fehlenden Zigaretten mit ihrer Wirkkraft.

Dazu kommt, dass der menschliche Geist nach dem Rauchstop weniger Energie aufnimmt. Eine Raucherin verwendet etwa 200 bis 400 Kilokalorien pro Tag, um die Gifte in der Kippe zu zerkleinern. Diese hohen Anstrengungen für den menschlichen Verstand zeigen, wie sehr das Thema des Rauchens den menschlichen Geist belastet. Daß man mit dem Rauchen Gewicht verlieren kann, ist nicht richtig, der Koerper muss sich nur als Nebenwirkung mehr aeussern, um sich zu entgiftet.

Das Zusammenspiel von körperlicher Lust auf Glückshormone und fehlender Kalorienzufuhr lässt viele Ex-Raucher - wenn auch leicht - zunehmen. Man darf jedoch nicht übersehen, dass Rauchende in der Regel weniger Bewegung haben als Nichtrauchende. Der Tabakkonsum schränkt Fitness und Leistungsfähigkeit ein, und allgemein wird die Sportart als stärker anstrengend wahrgenommen und oft umgangen.

Vor allem für Rauchende wäre allerdings ein wichtiger Schritt, um den menschlichen Geist bei der Entschlackung zu fördern. Ehemalige Nichtraucher sollten jetzt wieder sportlich aktiv werden. Es fördert nicht nur die Entschlackung und Kräftigung des ganzen Körpers, sondern auch die Freisetzung von Endorphinen wie z. B. Tabak und Süssigkeiten.

Außerdem wird der Gedanke des Rauchens durch sportliche Betätigung abgelenkt und die für das Training typische Entzugserscheinung reduziert. Bei Ex-Rauchern sollte dieser Dreifacheffekt nach dem Rauchstop auf jeden Fall genutzt werden. Auch nach dem Rauchstop bessert sich die Kondition. Es macht mehr Spass und ist immer weniger mühsam. Durch die neue Tätigkeit wird der gesamte Körper in Gang gebracht, der frische Rauchende wird besser zu sportlichen und sozialen Aktivitäten mitgenommen - die auch den Kalorienverbrauch erhöhen.

Zur Unterstützung des Körpers bei der Entschlackung und dem Abbau der nun zusätzlich anfallenden Mengen an Vitaminen ist eine ausgewogene und ausgewogene Ernährungsweise unerlässlich. Ehemalige Nichtraucher sollten sich kalorienarm ernähren und unnötige Energien vermeiden. Der zusätzliche Kalorienverbrauch zur Entschlackung beim Rauchen ist nun entbehrlich und wird in der Regel in Ablagerungen auf dem Unterleib und der Hüften gelagert.

Es ist jedoch nicht schwierig, unnötige Mengen an Energie zu ersparen. Oftmals greift der Rauchende (und auch der Nichtraucher) auf eine Kalorienfalle zurück, die sich leicht vermeiden läßt und somit mehr als 300 Kilokalorien einspart. Doch mit ein wenig Fingerspitzengefühl können auch Ex-Raucher auf eine gesundheitsfördernde und kalorienreduzierte Diät umstellen.

Sie tragen zur Gewichtsabnahme bei und liefern dem Organismus viele Vitamine und Mineralstoffe. Der Umgang mit der Nahrung und die Zubereitung frischer Lebensmittel lenken zudem vom Wunsch nach Zigaretten ab und machen in einer entspannten Atmosphäre besonders viel Spa? Also ist die Furcht vor Gewichtszunahme keine Entschuldigung, mit dem Rauchen aufhören.

Schieben Sie sich an und werden Sie sportlich tätig - wenn Sie um die Zigarre trauern und allein zu Haus bleiben, werden Sie es nicht genießen, Nichtraucher zu sein und wahrscheinlich bald wieder nachlassen.

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