Raucherlunge Röntgenbild

Röntgenaufnahme der Raucherlunge

Auf dem Röntgenbild sind die Lungen immer schwarz, ich verstehe nicht, was Sie meinen? Der Glaube, dass die Lungen der Raucher mit der Zeit schwarz werden, ist weit verbreitet. Die Strahlenbelastung ist in der Raucherlunge drei- bis viermal höher als bei Nichtrauchern. Heute wissen wir, dass die Lungen der Raucher auf den Röntgenbildern der Lunge nicht zu erkennen sind. Jeder, der schon einmal eine Röntgenaufnahme der Lunge eines Rauchers gemacht hat, weiß: Wenn man etwas fühlen kann, kann man weiter rauchen, dann ist es fast irrelevant.

Gegenüberstellung: Raucherlunge - Nicht Raucherlunge

Das Schwarzfärben der Lungen wird hauptsächlich durch den im Rauch der Zigarette enthaltene Tee verursacht. Tar ist ein flüssiger, schwarzbrauner Kohlenwasserstoff. Rauchen Sie eine Packung Tabak pro Tag, nehmen Ihre Lungen etwa eine Teertasse pro Jahr auf. Die Wimpern werden in die Atemwege und die Lungen gesteckt. Werden sie zusammengeklebt, können die eingeatmeten Schad- und Staubstoffe, die wir über die Luft aus unserer Umgebung einatmen, nicht mehr nach außen ausgehustet werden. 3800 weitere Chemikalien sind im Rauch von Rauch enthalten, davon 40 krebserregende Inhaltsstoffe.

Die toxischen Wirkstoffe stören einige Entgiftungsprozesse im Körper, während die Reizstoffe die Lungen reinigung verschlimmern. Der krebserregende Stoff kann nahezu unbehindert in die Lungen gelangen und dort verbleiben. Manche Krankheiten, die durch den Tabakkonsum verursacht werden und die die Lungen betreffen:

Wenn man raucht, steigt das Krebsrisiko. Die Rauchentwicklung reduziert die natürliche Killerzelle, die das Abwehrsystem gegen die Krebszelle einnimmt. Insbesondere sind Gebiete der Oberluftwege wie Lungen, Mundraum, Zunge, Hals, Larynx, Speiseröhre, Trachea und Bronze davon betroffen. 2. Ungefähr 90 - 95% der Erwachsene mit einem Lungenkarzinom sind Nichtraucher. Rauchende und ihre Angehörigen sind besonders gefährdet.

Beim Asthmatiker sind das Lungen- und Bronchiensystem hypersensibel gegenüber Reizen wie dem Rauch. Das Bronchialgewebe verengt sich und die Schleimhäute schwellen an. Es entsteht ein viskoser Mundschleim, der die Wimpern daran hindert, Stäube und Fremdstoffe auszuscheiden. Im Falle eines schweren Asthmaanfalls schränken plötzlich auftretende, krampfartige Verengungen der Atemwege bei gleichzeitigem Anschwellen der Schleimhäute die Atemwege stark ein.

Der durch die Zigarre aufgenommene Tee klebt an den Wimpern der Atemwege und der Atemwege, die fremde Körper aus den Lungen entfernt werden sollen. Es werden keine Teilchen und Verschmutzungen mehr nach außen transportiert und können sich in den Luftwegen absetzen. Der so genannte "Raucherhusten" tritt oft am Morgen auf. Wenn Sie eine Schachtel Tabak pro Tag rauchen, trinken Sie eine Schale Tee pro Jahr.

Bei der Ausatmung wird nicht der ganze aufgenommene Luftsauerstoff aus der Luft ausgeschieden. Die Blähungen des Lungengewebes setzen sich fort und die Anzahl der funktionellen Alveolen sinkt immer mehr. Das Absorptionsvermögen der Lungenfläche sinkt so sehr, dass die Beatmung zur Aufnahme von ausreichend Luftsauerstoff forciert werden muss. Rauchende verursachen massive Gesundheitsschäden und verringern so ihre Lebenserwartung.

Die Leiche fängt an zu vergeben, sobald Sie Ihre letzten Zigarettenraucher sind.

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