Raucherkrebs

Raucherkrebs

Forscher haben nun herausgefunden, welche Gene direkt vom Tabakrauch beeinflusst werden. Der genetische Fingerabdruck von Raucherkrebs entdeckt. Es ist bekannt, dass Rauchen Krebs verursachen kann. Forscher haben nun untersucht, welche Gene durch Tabakrauch beeinflusst werden. Der genetische Fingerabdruck von Raucherkrebs entdeckt.

Der Raucherkrebs hat ein unverkennbares Erbmaterial.

Wenn man raucht, steigt das Krebsrisiko. Inzwischen haben die Wissenschaftler entdeckt, welche Genen unmittelbar vom Rauch des Tabaks abhängt. Mehr als eine Million Menschen auf der ganzen Welt räuchern hier. Sie inhalieren mit jedem Atemzug Toxine - und haben damit ein höheres Erkrankungsrisiko. Inzwischen haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler festgestellt, wie oft welche Organismen davon befallen sind und welche Erbanlagen dafür zuständig sind.

Im Rahmen einer umfangreichen Studie entdeckte das Forschungsteam spezifische genetische VerÃ?nderungen bei Tumoren von Raucher. "Bisher hatten wir viele epidemiologische Beweise für den Zusammenhang zwischen Tabakkonsum und Krebs." Nun können wir endlich die durch die Zigarette hervorgerufenen Molekularveränderungen in der DNS untersuchen und quantifizieren", sagt der erste Autor des Nationalen Labors, Ludwig Alexandrow.

Laut der Untersuchung ist die Anzahl der Veränderungen in der DNS abhängig von der Anzahl der Zigarren und dem Gen. Wissenschaftler des Nationalen Labors in Los Almos und des Instituts für Sicherheit sforschung berichten, dass die Lungen am härtesten getroffen werden. Eine Zigarettenschachtel pro Tag verursacht durchschnittlich 150 Veränderungen in jeder einzelnen Pneumonie.

Ein Päckchen pro Tag kann pro Jahr 97 zusätzliche Veränderungen pro Zellzahl im Larynx, 39 im Rachen, 23 im Munde auslösen. Es sind auch Organsysteme wie die Blase (18 Mutationen) und die Haut (6 Mutationen) erkrankt. Jede Veränderung erhöht das Krebsrisiko.

Dabei hob Pötschke-Langer die feinen Unterschiede zwischen direkt und indirekt vom Rauch betroffenen Organsystemen hervor. "Auch in der Blase und der Leber, also in entfernten Organsystemen, gibt es Veränderungen durch Zigarettenrauch. 90 % der Tabakverbraucher räuchern mit oder ohne Siebe. Auch viele rollen oder füllen ihre mit Rauch gefüllte Zigarette selbst.

Seltener sind Cigarillos und Cigarren, in denen Tabak in Tabakblättern verpackt ist. Wenn Sie rauchen, haben Sie nicht die Art von Rausch, wie es andere Medikamente tun. Wie akut das Rauchen wirkt, ist stark von der Stimmung abhängig. Zusätzlich zu den Vergiftungssymptomen bei seltenen Rauchern beginnt sich der Nikotinkonsum langsam daran zu gewöhnen. Durch die schnelle Verträglichkeit der Substanz lässt die positive Auswirkung von Tabak nach und der Verbrauch steigt.

Die Verengung und Verkalkung der Gefäße führt auf Dauer zu Kreislaufstörungen. Die Gefahr lebensbedrohlicher Gerinnsel nimmt zu, insbesondere für die Herz- und Gefäße und die äusseren Extremitäten. Mehr als 100.000 Menschen kommen in der Bundesrepublik jährlich an den unmittelbaren und mittelbaren Auswirkungen des Tabakkonsums ums Leben. Mehr als 5.000 Krebstumoren wurden untersucht und mit denen von Raucherinnen und Raucher mit denen von Menschen verglich, die noch nie zuvor rauchten.

Im Genom von Rauchtumoren fand man gewisse Molekularfingerabdrücke. Insbesondere haben sie mehr als 20 Mutationen in den 17 Krebserkrankungen mit erhöhtem Raucherrisiko identifiziert. Fünf von ihnen wurden mit Raucherkrebs in Beziehung gesetzt. In der einen Form, "Signature 4", trat sie vor allem in denjenigen Organsystemen auf, die unmittelbar mit Zigarettenrauch in Berührung kommen - etwa in der Lungen- oder Kehlkopfregion.

Weitere wurden von den Forschern auf die Tätigkeit eines gewissen Ferments zurückgeführt, von dem bekannt ist, dass es Veränderungen verursacht. "Signature five", dessen Herkunft nicht eindeutig ist, wurde bei allen durch Tabakkonsum hervorgerufenen Krebsarten aufgedeckt.

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